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Bild (1/5): Steyr-Puch 500 D von 1960 (2-Zyl.-Boxer-Heckmotor. luftgekühlt, 493 cm3, 16 PS) - 1957–1973 (© Archiv Automobil Revue, 1960)
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Steyr-Puch 500 D (1959-1962)
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Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
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Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
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    Steyr-Puch 1957–1973 - Mit mehr Platz für “Hinterbänkler”

    Erstellt am 2015
    Text:
    Roger Gloor
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (3)
    Bruno von Rotz 
    (8)
    Balz Schreier 
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    1906 hatte Schlossermeister Johann Puch in Graz nebst Fahr- und Motorrädern auch den Bau von Automobilen aufgenommen. 1928 erfolgte die Fusion zur Austro-Daimler-Puchwerke AG, aus der 1934 die Steyr-Daimler-Puch AG hervorging. Im 1942/43 gebauten, während des Krieges zerbombten Werk Graz-Thondorf ging 1957 der Steyr-Puch 500/Mod. Fiat (so die offizielle Bezeichnung) in Serie. Er basierte auf dem Fiat Nuova 500, der 16 PS leistende 493-cm3-Zweizylinder-Heckmotor in Boxeranordnung (Fiat: in Reihe, 479 cm3, 13 PS) sowie die hintere Pendelachse waren jedoch Eigenkonstruktionen.

    Steyr-Puch 500 D von 1960 (2-Zyl.-Boxer-Heckmotor. luftgekühlt, 493 cm3, 16 PS) - 1957–1973
    © Copyright / Fotograf: Archiv Automobil Revue

    Das ab 1959 höher durchgezogene, in eine Art Spoiler ausmündende Stahldach des 500 D brachte gegenüber dem italienischen Vorbild mit Rolldach mehr Platz für die «Hinterbänkler». Ebenfalls 1959 kam die Version 500 DL mit 20 PS hinzu, und ab Ende 1960 wurde der 700 C mit der Kombikarosserie des Fiat 500 Giardiniera sowie einem auf 643 cm vergrössertem, 25 PS leisten- den Boxermotor gebaut. 1966 wurden die Türangeln nach vorne verlegt, und der Pole Sobieslaw Zasada gewann mit einem 650 TR die Rallye-EM der Tourenwagen.

    Weitere Motorvarianten mit bis 30 PS verhalfen dem putzigen «Pucherl» zudem zu zahlreichen Klassensiegen. Ab 1967 erlaubte der Fiat-Vertrag nebst dem seit 1959 gebauten Frontlenker-Geländekleinwagen Haflinger auch den Export der weiter verfeinerten Steyr-Puch- Pw nach Deutschland und sechs weiteren Länder. 1969 wurde die Personenwagen-Produktion jedoch auf die Grundmodelle 500 und 500 S reduziert, und ab 1973 entstanden nur noch die Steyr-Nutzfahrzeuge.

    Steyr-Puch Haflinger 706 (703 AP, 1973) - in freier Natur
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

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    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    fb******:
    19.01.2016 (14:06)
    3493-cm-Motor? Dreieiinhalb Liter Hubraum oder 35 Meter lang? ;-)
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    19.01.2016 (14:19)
    ups, da ist uns tatsächlich eine "3" reingerutscht. Richtig ist natürlich 493 anstatt 3493 cm3. Danke für den Hinweis.
    ol******:
    19.01.2016 (10:59)
    Hallo erst mal
    Ich weiss nicht ob sies schon wussten, aber der Steyr Puch 650 TR 2 war seinerzeit den Abarth 595 & 695 SS haushoch überlegen. Der Steyr Boxer lässt sich aufgrund des besseren Massenausgleichs bis zu 1500 U/min höher drehen als der Parallel Twin von Fiat. Da nützten alle Künste von Carlo (Karl) Abarth, welcher ja (auch) ein gebürtiger Österreicher war, nichts.
    Fiat hat den den Namen Abarth ja revitalisiert, benutzt die ehemalige Nomenklatur & verweist gerne auf die heroischen Siege dieser Wagen. Das Fiat verschweigt, dass sie in der unteren Klasse chancenlos waren, ist verständlich. Hauptsache wir wissen, was historisch korrekt ist, nicht?
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