Standard 1903-1963 – erfolgreiche Briten
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben – die meisten sind verschwunden. Die britische Marke Standard gehört ebenfalls zu diesen verschwundenen Marken. Nach dem Krieg mangelte es den Autos oft an Erprobung und Materialqualität, so auch dem Standard Vanguard. Die Modellpalette war aber gross und die Modelle verkauften sich gut.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Es sei festgehalten: Nach dem Zweiten Weltkrieg lieferten die Briten als Erste wieder Autos, anfänglich Vorkriegskonstruktionen aus eingemotteten Teilen und bald während des Kriegs entworfene neue Modelle. Diesen mangelte es oft an Erprobung und Materialqualität. Typisch hierfür war der 1948 lancierte, von Walter Belgrove modern geformte, aber unausgereifte Standard Vanguard... Die 1903 von Reginald Walter Maudslay gegründete Standard Motor Company war schon 1905 via 1-, 2-, 3- und 4-Zylinder-Modelle, alle mit Kardanantrieb, beim ersten 6-Zylinder angelangt. Einheitskarosserien trugen dem Namen Standard Rechnung. Für das 4-Zylinder-S-Modell von 1912 galt als Novum eine 3-Jahres-Garantie. Im modernen Montagewerk von Canley entstanden 1924 erstmals über 10'000 Wagen.
































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