Standard Vanguard III – amerikanisch angehauchter Brite
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Zusammenfassung
Die Automarke “Standard” war wesentlich mehr als nur ein Standard - dies bezeugten die vielen Modelle, welche allesamt von der Kritik gelobt wurden. Eines davon war der Standard Vanguard III - der Brite stellte einen neuen Wendepunkt dar, da man sich von altbewährten Baumustern ab- und neuen Bauarten zugewandt hatte. Das Auto wurde unter anderem vom Royal Automobile Club auf Herz und Nieren geprüft. Dieser Bericht erzählt die Geschichte des heute seltenen Modells und ist mit historischem Foto- und Prospektmaterial illustriert.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Verbesserungen der Verbesserung
- Pionier im Kleinen
- Britisch-biederes Design
- Geräumiger Kombi
- Sparsamkeit - RAC-approved
- Gutes Gesamtkonzept mit wenig Anklang
- Technische Angaben Standard Vanguard III
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Als Standard 1947 ein neues Modell ankündigte, horchte man auf, denn was kurz nach dem Kriege auf dem britischen Markt an neuen Autos geboten wurde, entsprach mehr oder weniger bewährten Baumustern aus der Zeit vor 1940. Mit dem Standard Vanguard er schien dann kurze Zeit später ein bemerkenswerter Wagen mit Ponton-Karosserie und einem kompakten Vierzylinder ohv-Motor von 2,1 Liter Hubraum. Vor allem die klassischen Exportmärkte nahmen das neue Modell in grösseren Stückzahlen auf, so dass man in England den Vanguard vor 1953 nur in wenigen Exemplaren auf der Strasse sah. Der Vanguard wurde für das Modelljahr 1953 überarbeitet, bekam einen grösseren Kofferraum, einen veränderten Kühlergrill, mehr Beinfreiheit für die Fondpassagiere.
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