Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Bild (1/4): Ferrari 250 GT LWB California Spider Competizione (1959) - wie auf der Hunaudières-Geraden von Le Mans (© Diana Varga - Courtesy of RM Sotheby’s, 2017)
Fotogalerie: Nur 4 von total 135 Fotos!
131 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Artikelsammlungen zum Thema

Versteigerungs-/Auktionsberichte

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Ferrari 250 GT Pininfarina (1958-1960)
Coupé, 240 PS, 2953 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Ferrari 250 GT Serie 2 Pininfarina (1959-1962)
Cabriolet, 240 PS, 2953 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Jaguar 420 (1966-1968)
Limousine, viertürig, 245 PS, 4235 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Jaguar XJS 4.0 (1991-1995)
Cabriolet, 222 PS, 3980 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
Jaguar XJ-S (1975-1981)
Coupé, 287 PS, 5343 cm3
 
HAIRPIN - Lumbar & Side Support: HAIRPIN - Lumbar & Side Support
 
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    RM/Sotheby's New York “Icons” 2017 - Leben im Luxus - Höchstpreise und Rekorde

    8. Dezember 2017
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    - Courtesy RM Sotheby's 
    (36)
    Ryan Merrill - Courtesy RM Sotheby's 
    (16)
    Patrick Ernzen - Courtesy RM Sotheby's 
    (14)
    Erik Fuller - Courtesy RM Sotheby's 
    (12)
    Karissa Hosek - Courtesy RM Sotheby's 
    (8)
    David Bush - Courtesy RM Sotheby's 
    (4)
    Darin Schnabel - Courtesy RM Sotheby's 
    (4)
    Ryan Merrill - Courtesy RM/Sotheby's 
    (4)
    Kazuhisa Masuda - Courtesy RM Sotheby's 
    (4)
    Robin Adams - Courtesy RM Sotheby's 
    (4)
    Matthew Jones - Courtesy RM Sotheby's 
    (4)
    Ned Jackson - Courtesy RM Sotheby's 
    (4)
    William Walker - Courtesy RM Sotheby's 
    (4)
    Theo Civitello - Courtesy RM Sotheby's 
    (4)
    Diana Varga - Courtesy RM Sotheby's 
    (4)
    RM/Sotheby's 
    (3)
    Diana Varga - Courtesy of RM Sotheby’s 
    (3)
    Pepper Yandell - Courtesy RM Sotheby's 
    (3)
     
    135 Fotogalerie
    Sie sehen 4 von 135 Fotos
    Weshalb nicht alle Fotos?

    Wie kann man alle Fotos sehen?

    131 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
    Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

    “New York - Icons” nannte RM/Sotheby’s die exklusive Versteigerung, die am 6. Dezember 2017 die Bieter für 32 Autos um rund 55 Millionen USD (EUR 46 Millionen, CHF 53,8 Millionen) ärmer machen soll. Und wir sprechen hier nur über die Fahrzeuge im Massstag 1:1 - die Weine, Kinderautos, Kunstwerke und Automobilia kosteten sozusagen extra.

    Blick in die Räumlichkeiten in New York - "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
    © Copyright / Fotograf: RM/Sotheby's

    Kaufkräftiges Publikum

    Dass viel Geld im Saal von Sotheby’s in New York versammelt war, zeigte sich bereits im Vorgeplänkel zur Autoversteigerung. Wenn ein paar Flaschen Weine aus der Toscana schon für über USD 4000 verkauft werden können, dann waren da nicht Kleinsparer am Bieten. Der Auktionator fragte dann auch noch lakonisch, ob der Meistbietende den Wein gleich vor Ort trinken wolle.

    Auch die USD 336’000, die der Käufer eines Rennanzugs samt Helm zahlte, zeigen, dass sich kaufkräftige Leute eingefunden hatten.

    Rennanzug samt Helm von Steve McQueen, getragen im Film "Le Mans" - "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
    © Copyright / Fotograf: RM/Sotheby's

    Allerdings war dies natürlich nicht irgendein Rennanzug. Er wurde samt Helm bei den Dreharbeiten zum Film “Le Mans” von Steve McQueen getragen. Zur Lancierung des Streifens wurden die Sachen von der deutschen Zeitschrift “Bravo” versteigert. Der Gewinner des zweiten Preises war damals mehr als enttäuscht, schliesslich wäre der erste Preis ein VW-Porsche 914 gewesen. Da machte natürlich ein getragener Rennoverall samt Unterwäsche wenig Freude. Den Helm immerhin konnte man zum Roller-Fahrern brauchen, was der Gewinner auch tat, nachdem er ihn umgespritzt hatte.

    Offenbar kamen die Sachen nun nach 46 Jahren wieder zum Vorschein und sie entpuppten sich als deutlich bessere Investition als der damals nicht gewonnene VW-Porsche.

    Ferrari California Spider - noch teurer als erwartet

    Die von RM kommunizierten Schätzpreise lasen sich wie ein Wunschkonzert, mancher rieb sich da im Vorfeld die Augen und fragte sich, ob man wohl in New York noch nichts von einem stagnierenden Oldtimer-Markt gehört habe. Doch der Ferrari 250 GT LWB California Spider von 1959, geschätzt auf USD 14 bis 17 Millionen, zeigte, dass das Bieterpublikum offenbar keine Angst vor grossen Zahlen hatte.

    Ferrari 250 GT LWB California Spider Competizione (1959) - als Lot 141 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
    © Copyright / Fotograf: Diana Varga - Courtesy RM Sotheby's

    Aufgerufen wurde das Cabriolet bei 8 Millionen, innert einer Minute war man auf 12 Millionen, nach weiteren 10 Minuten, in denen keiner der Bieter nachgeben wollte, lautete das Höchstgebot USD 16,35 Millionen, was einen Verkaufspreis von USD 17,99 Millionen (EUR 15,29 Millionen, CHF 17,81 Millionen) bedeutete.

    Ferrari 250 GT LWB California Spider Competizione (1959) - als Lot 141 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
    © Copyright / Fotograf: Diana Varga - Courtesy RM Sotheby's

    Natürlich handelte es sich beim California Spider nicht um ein “gewöhnliches” Exemplar, sondern um eine Competizione-Ausführung, die 1959 bei den 24 Stunden von Le Mans am Start war und mit praktisch null Kilometer auf dem Tacho direkt auf den fünften Gesamtrang fuhr. 

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     

    Günstiger Jaguar C-Type?

    Vergleicht man das Höchstgebot, das für den Kauf des Jaguar C-Types von 1952, reichte, mit dem Schätzwert, der USD 5,5 bis 7 Millionen betrug, müsste man annehmen, dass der Käufer ein Schnäppchen schlug, reichten doch 77% des mittleren Estimates für den Zuschlag.

    Jaguar C-Type (1952 - als Lot 131 an der "Icons" Versteigerung von RM/Sotheby's in New York 2017
    © Copyright / Fotograf: Ryan Merrill - Courtesy RM/Sotheby's

    Aber auch mit USD 5,3 Millionen (EUR 4,5 Millionen, CHF 5,2 Millionen) war der elegante Jaguar-Rennwagen noch ziemlich teuer, denn er war zwar der erste Wagen dieses Typs, der in den USA bei Rennen (mit Phil Hill am Steuer) eingesetzt wurde, aber grosse internationale Erfolge kann er nicht ausweisen.

    Spezialkarosserien von Franay und Saoutchik

    Für Freunde des eleganten Karosseriebaus kamen zwei französische Spezialkarosserien unter den Hammer. Der Cadillac Series 62 wurde von Saoutchik 1948 in ein Cabriolet-Gewand eingekleidet und ist definitiv für den Laufsteg geboren.