RM/Sotheby’s Hershey 2016 - wertvolle Vorkriegsklassiker und verschmähte Europäer
Zusammenfassung
Am 6. und 7. Oktober 2016 versteigerte RM/Sotheby’s neben einigen Kinder-Autos, Motorrädern und Automobilia insgesamt 113 Automobile, darunter auch einige Edelklassiker wie 300 SL und E-Type, aber vor allem amerikanische und britische Automobile mit hohem Vorkriegsanteil im Gesamtwert von rund USD 14,5 Millionen. Die Bieter zogen kräftig mit und die Verkaufsquote von 88% darf sich sehen lassen, wenn auch das Preisniveau (inkl. Kommission/Aufpreis) rund 10% unter den Schätzwerten lag. Dieser Versteigerungsbericht analysiert die Ergebnisse und zeigt die Fahrzeuge im Bild.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Gutes Ergebnis
- Besonderes Angebot
- Überraschend hohe Preise
- Vorkriegsautos schnitten besser ab
- Teure amerikanische Edelklassiker
- Günstige Gelegenheiten
- 13 Wagen nicht verkauft
- Ein Speedster als Scheunenfund als Showstar
- Liste der versteigerten Automobile
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Für RM/Sotheby’s ist es eine unübliche Versteigerung, die am 6. und 7. Oktober 2016 zum zehnten Mal in Hershey organisiert wurde. Manches Modell würde an anderen RM-Auktionen kaum angeboten werden, aber Hershey hat ein Herz für amerikanische Exoten mit Brot-und-Butter-Flair. Zwei Tage dauerte die Veranstaltung, an der 113 Automobile, geschätzt auf insgesamt USD 14,54 Millionen), unter den Hammer kamen. 55 Prozent der Fahrzeuge wurden ohne Mindestpreis versteigert, die Spannung war gross. Mit 100 verkauften Autos (Verkaufsquote 88%) konnten die Verantwortlichen von RM/Sotheby’s zufrieden sein, mit dem Gesamtumsatz von USD 11,3 Millionen vielleicht etwas weniger, lag er doch um 13% unter den Erwartungen.
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Ihre Einstellung ist doch sehr Laienhaft, denn, wer einen Wagen mit viel original Substanz kauft, hat sicher nicht vor den Wagen in Zustand 1 zu versetzen, die kann man mit doch mit jeden
x beliebigen Schrott machen, meist mit vielen Neuteilen. Dies, sind dann die Wagen, den man die Seele genommen hat.
Der Wagen muss behutsam so bearbeitet werden, dass all die Original-Substanz erhalten bleibt und einwandfrei läuft, den aber auch sein Leben angesehen werden darf. Wie ein altes Gemälde .
Nicht gleich die Sandpistole herausnehmen.
Zustand 1 wäre ein Wagen im Auslieferung Zustand ,bestens erhalten, nie restauriert, nie , gefahren, die gibt es nur selten.
Weiter mit der Preis Hysterie der Magazine, sind dies nun Börsenmagazine geworden, oder versucht man der große Preiswächter zu sein.
Ein Preis ist immer das, was ein Verkäufer möchte und ein Käufer bereit ist zu zahlen. Die ist je nach den Möglichkeiten eines Käufers gegeben und den Wunsch ob dieser das will. Wenn jemand sich dies nicht leisten kann oder will ist die eigene Sache.
Denn es gibt Personen, bei denen 10 Millionen, genau soviel sind wie für einen Anderen 1000, . Denn jeder sollte in seinem Rahmen, dies kaufen was ihm gefällt und er glücklich damit ist, denn nicht der Preis ist das Maas der Dinge, sondern die Freude daran.
Gilt , natürlich nicht bei den sogenannten Investoren, die meinen Heute kaufen, in einem Jahr zum Doppelten verkaufen, die gehören, hier so wie so nicht dazu. Klar wird dadurch der Preis bei manchen Modellen immer höher, aber , hier sollten doch die Magazine nicht mitmachen, denn das ewige Preisthema treib dies nur wieder an.
Auch die neue Mähr, die Preise fallen, nein, die guten Wagen sind verkauft und nicht mehr auf dem Markt, nun soll die schlechte Ware mehr bringen als , als die Gute, das geht natürlich nicht, da nehmen auch die euphorischsten Käufer abstand. Dies hat nichts mit der Preis Entwicklung zu tun.
Die Frage des Autors, wann der Porsche Speedster wieder im Zustand 1 auftaucht ist berechtigt. Wir wissen ja nicht, wie original der Speedster wirklich ist. Was wenn er vor 30 Jahren schon einmal in mässiger Qualität überlackiert wurde und die Teppiche vergammelt und verschimmelt sind, das Leder brüchig? Dann muss man restaurieren und zwar richtig und dann wird's eine 1-.
Die Vorstellung der superoriginalen Dornröschen, die mit wenig km in gutem Zustand und Erstlack bei optimaler Luftfeuchte und Raumtemeperatur vor 50 Jahren abgestellt wurden ist zweifellos reizvoll, kommt in der Praxis aber etwa 1 mal im Jahr vor- und dann ist es meist ein VW Käfer.
Der Autor hat daher eine berechtigte Frage gestellt.





















































































































































































































































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