Princess 1958–1981 - die Konzernspitzenmarke von Austin
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Darunter ist auch die Marke Princess die in der Nachkriegszeit Englands populären Marke Austin angehörte. Damals hatte die Marke noch ein reiches Spektrum an verschiedenen Fahrzeugen von Eight-Kleinwagen bis Chauffeurlimosunen zu bieten und so wurde Princess 1958 sogar zur Konzernspitzenmarke von Austin. 1981 war dann jedoch die Banden Plas die letzte Limousine der Marke Princess, danach hiessen sie wieder Austin.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
So wie Volkswagen zu Beginn dieses Jahrhunderts das Modellangebot bis zur Luxuslimousine Phaeton ausdehnte, so bot zur Nachkriegszeit auch Englands populärste Marke Austin ein vom Eight-Kleinwagen mit 900-cm3-Motor bis zur Chauffeurlimousine A 135 Princess mit 4-Liter-Sechszylinder reichendes Spektrum. 1952 wurde Austin Teil der British Motor Corporation, und diese erhob Princess 1958 zur Konzernspitzenmarke. Der Princess IV gab sich würdevoll-elegant im kantigen «Knifeedge»-Stil und konkurrierte gegen Daimler, Bentley und Rolls-Royce. Ende 1959 kam der kleinere 3 Litre hinzu, ein Derivat des Austin A 99 bzw. Wolseley 6/99 mit selbsttragender Karosserie im Pininfarina-Stil.














































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