Panther 1972-2010 - vor allem Repliken
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben – die meisten sind verschwunden. Eine dieser verschwundenen Marken ist auch Panther, welche 1972 den Panther J 72 vorstellte. Er war eine Nachkriegsreplika des SS Jaguar 100. Panther stellte weitere Modelle wie den De Ville oder den Lima her, bis die Marke an verschiedene koreanische Unternehmen ging.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Europas vier agilste Sportwagen fanden Nachkriegsrepliken: der Alfa Romeo 6C 1750 in Form des 1750 4R und des Leontina, in der Schweiz entstand der Sbarro BMW Replica 328, aus dem Bugatti 55 wurde der Stimula 55 bzw. De la Chapelle und aus dem SS Jaguar 100 der Panther J 72. Dieser 1972 auf der London Motor Show vorgestellte Nachbau mit Alukarosserie war besonders originalgetreu, auch wenn sein Kastenrahmen mit neuen Jaguar-Motoren und Scheibenbremsen ausgestattet wurde. Hersteller war die Panther Westwinds Ltd. in Weybridge, Surrey, des Autofans Robert Jankel. Ab der IAA Frankfurt 1973 wurde der J 72 auch mit dem Jaguar-V12-Motor angeboten, und 1974 kam die stilistisch an Bugatti erinnernde Luxuslimousine De Ville hinzu.



















































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