Oakland 1907-1931 - Pontiac-Vorgänger
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Zu diesen verschwundenen Marken kann auch Oakland gezählt werden. Sie ging zwei Jahre nach der Gründung an den General Motors-Gründer Durant und Oakland-Modelle wurden zwischen Chevrolet und Buick positioniert. Doch es wurden zu wenig Exemplare verkauft und Oakland wurde in Pontiac Motor Company umbenannt.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Oakland = Eichenland flösste als Markenname gewiss für rustikale Möbel und Wanderschuhe ebenso Vertrauen ein wie für Automobile. Zunächst waren es allerdings in der Stadt Pontiac, Michigan, gebaute Pferdewagen, die diesen Namen trugen. Ihr Hersteller war Edward M. Murphy, der in Alanson P. Brush einen Konstrukteur fand, der ihm den Schritt zu den Motorwagen ermöglichte. Brush hatte bereits die frühen Cadillac entwickelt, und er schuf alsbald den eigenen Einzylinder-Kleinwagen Brush Runabout. Murphy gründete 1907 die Oakland Motor Car Company und baute Zwei- und Vierzylinder-Autos nach Brush-Entwurf. Doch schon zwei Jahre später verstarb Murphy erst 44-jährig, und sein Unternehmen ging an William C. Durant, den Gründer von General Motors.
































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