In 90 Tagen um die Welt – Die Geschichte der Morgan-Musketiere
Zusammenfassung
Vier Franzosen, die alle Jean heissen, drei englische Autos, zweiunddreissigtausend Kilometer, dreizehn Länder, drei Kontinente, neunzig Tage – ein Abenteuer. 1994 machten sich Jean-Louis Clavere, Jean-Pierre Rivals, Jean Ribot und Jean-Jacques Lascombe im Morgan 4/4 auf Weltreise.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Einer für alle, alle für einen
- Der Sonne entgegen
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Vier Franzosen, die alle Jean heissen, drei englische Autos, zweiunddreissigtausend Kilometer, dreizehn Länder, drei Kontinente, neunzig Tage – ein Abenteuer. Am 27. Mai 1994 machten sich Jean-Louis Clavere, Jean-Pierre Rivals, Jean Ribot und Jean-Jacques Lascombe im Morgan 4/4 auf Weltreise. Mit von Partie war Dokumentarfilmer Gérard Rossignol, dem wir es zu verdanken haben, dass wir heute, 31 Jahre später, auf die abenteuerliche Reise zurückschauen können. Was in einem kleinen französischen Wirtshaus als angeheiterte Diskussion begonnen hatte, wurde nach und nach zum handfesten Plan: Die Welt im Morgan 4/4 zu umrunden. Mit Unterstützung des Morgan-Werks in Malvern wurden drei Autos – von ihren Fahrern liebevoll Elliott, Kalliste und Diou Biban getauft – für die strapaziöse Reise gerüstet. Für den Einsatz in unwegsamem Gelände wurden sie höhergelegt und mit einem verstärkten Unterbodenschutz versehen. Ausserdem erhielten sie grössere Tanks und eine Anhängerkupplung, um Zelte, Ersatzteile, Kleider und Medikamente zu ziehen. Die vier Freunde hatten nämlich auf ihrem Weg die wichtige Mission, Testmaterial für AIDS und Hepatitis sowie Medikamente für Neugeborene nach St. Petersburg zu bringen.
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