Goliath 1950-1958 – Zweitakt und Einspritzung
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Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Goliath gehört ebenfalls zu diesen verschwundenen Automarken. Das Goliath-Werk in Bremen zählte zur Borgward-Gruppe und produzierte das Leichmetallcoupé GP 700 Sport, welches immer weiter entwickelt wurde. Schlussendlich wechselte Goliath dann zur Marke Hansa.
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Von 1931 bis 1934 hatte Goliath rund 4000 Dreirad-Personenwagen gebaut. Die Goliath-Vierradautogeschichte begann mit dem zum Genfer Salon 1950 gebrachten kleinen Vier- bis Fünfsitzer mit 688-cm3-Zweizylinder-Zweitaktmotor und Vorderradantrieb. Das Goliath-Werk in Bremen zählte zur Borgward-Gruppe, und der Typ GP 700 basierte auf einem mit der Karosserie verschweissten Zentralrohrrahmen; es gab bald auch eine Cabriolimousine. Epochal war das auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung im April 1951 vorgestellte Leichtmetallcoupé GP 700 Sport. Es besass nicht nur eine attraktive Stromlinienform, sondern auch den ersten Motor mit Bosch-Benzindirekteinspritzung. Diese kam gleichzeitig bei Gutbrod ins Angebot und war der Vorläufer der 1953 beim Mercedes-Benz 300 SL eingeführten Direkteinspritzung.
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