Ghia 1957-1967 – Kurze Markenepoche
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Die italienische Automarke Ghia gehört ebenfalls zu diesen verschwundenen Marken. Sie kreierte einzigartige Traumwagen und schuf spektakuläre Konzeptstudien sowie Serienwagenentwürfe. In grösseren Mengen hergestellte Personenwagen allerdings gab es nicht sehr viele, interessant waren sie aber allemals.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Noch während des Ersten Weltkriegs mietete Giacinto Ghia in Turin eine kleine Werkstatt, aus der ein angesehenes Werk für Spezialkarosserien und Kleinstserien-Sportwagen entstand. Giacinto erlag 1944 einer Krankheit, und sein nach dem Krieg neu aufgebautes Werk wurde durch Felice Mario Boano und Luigi Segre zu neuen Höhepunkten geführt. 1950 kam es zu ersten Kontakten mit Chrysler, und auf einem Plymouth-Chassis entstand der mächtige "Dreamcar" XX-500. Während Chrysler in Virgil Exner einen neuen Chefdesigner fand, übernahm Luigi Segre die Ghia-Mehrheit, und diese beiden Männer kreierten darauf gemeinsam eine Reihe einzigartiger Traumwagen. Einzelne gingen gar in Kleinstserie.




































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