Ford Escort – und wie man ihn auf das letzte Abenteuer "Peking-Paris" vorbereitet
Zusammenfassung
Die Rallye Peking-Paris gilt als eine der anspruchsvollsten Veranstaltungen ihrer Art. Nur mit der richtigen Vorbereitung hat man eine Chance, auch heil am Ziel anzukommen. Dieser Beitrag verfolgt die Fahrzeugvorbereitung am Beispiel eines Ford Escort Mk II.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Die richtige Vorbereitung ist die halbe Rallye
- Komplett neu aufgebaut
- Improvisation doch noch nötig
- Auf den letzten Drücker fertiggeworden
- Team-Ansatz
- Erkenntnisse aus der Vergangenheit
- Ziel: Unfallfrei ankommen
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Ja, es gibt sie noch, die Abenteuer in unserer durchgeplanten, durchstrukturierten Welt, ausserhalb der gewohnten Zivilisation, dafür mit dem Hauch des Ungewissen, Heroischen und auch Unsicheren. Wer das ruhige Sofa verlassen will und es in dieser Beziehung etwas spannender haben möchte, kann beispielsweise die für Mensch und Maschine beinharte Rallye von Peking nach Paris fahren! Aber: Das Ganze muss generalstabsmässig geplant und vorbereitet werden! „Im Vergleich ist eine Mille Miglia eine Kaffeefahrt“, stellt der schweizerische Motorenpapst Mario Illien fest, der Peking-Paris diesen Mai zum dritten Mal fahren wird. Die ersten beiden Austragungen bewegte er einen Citroen Traction Avant 11B (4-Zylinder), „für die aktuelle Fernfahrt muss nun aber etwas Schnelleres her“, schmunzelt er. Die die Teilnahme im Jahr 2024 entschied er sich für ein bewährtes Rallye-Gerät, das in den Sechziger- und Siebzigerjahren mit Hannu Mikkola, Timo Mäkinen oder Björn Waldegaard für Furore sorgte: Ein Ford Escort Mark II mit einem Cosworth-BDG-Motor mit Alublock.
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