Damals, beim Service im Bugatti-Werk in Molsheim ...
Zusammenfassung
Seinen Bugatti T57 Ventoux besitzt Martin Pfrunder, seit er 20 Jahre alt ist. Zu Beginn der 1960er-Jahre konnte man solch einen Wagen noch direkt in der Fabrik in Molsheim warten und reparieren lassen. Der Besitzer erinnert sich und liess uns in seinen Fotoalben von damals blättern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Besichtigung nur mit Begleitung
- Als Alltagsfahrzeug
- Freude am jungen Kunden
- Revision im Bugatti-Werk
- Bedienkompetenz wie im Schlaf
- Das Ende kam 1967
- Etwas für Schrauber statt feine Herren
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Martin Pfrunders Leidenschaft schlägt seit einer denkwürdigen Begebenheit ganz besonders für eine Marke: Bugatti. Die Ursache dazu liegt auch bei ihm – wie so oft – in seiner Kindheitsgeschichte oder präziser, in einer kindlichen Begegnung. Es war auf einer Reise durch Frankreich 1946, als klein Martin und dessen Vater gegen eine Magenverstimmung der Mutter etwas in einer Apotheke zu kaufen suchten. Dort, wo sie ihren damaligen Armstrong Siddeley vor einer Pharmacie parkiert hatten, stand noch ein weiterer Wagen. «Ich spürte die Hitze des Motors dieses Autos, und ich erinnere mich genau, wie es nach Motorenöl und nach Kühlwasser roch. Mein Vater bemerkte, dass ich den Wagen betrachtete, der sich vor mir riesig gross aufbaute, und meinte mit einer ehrfürchtigen Stimme, das sein nun so ein Bugatti.
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Bilder zu diesem Artikel

Es ist immer wieder schön, mit welcher Hingabe manche Besitzer ihren Fahrzeugen treu bleiben.
Gerne mehr von solchen interessanten Lebensgeschichten.
Ich bin meinem E30 Cabrio im März seit 35 Jahren treu und habe ebenfalls alles archiviert...
Im Internet finden sich noch einige Schilderungen darüber.










































































































































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