Bonhams Zoute Versteigerung 2020 – die teuren Autos schnitten am besten ab
Zusammenfassung
Der grosse Concours d’Elégance von Zoute musste 2020 zwar ausfallen, aber Bonhams hielt an der Versteigerung in Belgien fest und brachte am 11. Oktober 2020 in Knokke-Heist 30 Auto-Klassiker im Wert von EUR 11,7 Millionen unter den Hammer. 63 Prozent der Fahrzeuge konnten direkt verkauft werden, ein zusätzlicher Ferrari wurde im Anschluss noch verkauft. Im Gegensatz zu anderen Versteigerungen konnten die teureren Fahrzeuge fast alle zugeschlagen werden, im Schnitt wurde pro Wagen EUR 421’000 umgesetzt. Teuerstes Auto war ein BMW 507, gefolgt von einem Ferrari 250 GT Lusso. Dieser Versteigerungsrückblick analysiert die Ergebnisse und zeigt alle Fahrzeuge im Bild.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Breites Angebot
- Gut zwei Drittel verkauft
- Der BMW 507 des Prinzen
- Der Aston Martin DB2/4 des Königs
- Der AC Ace Bristol mit Le-Mans-Geschichte
- Der wertvolle Lusso von Ferrari
- Eines von sechs belgischen Austin-Healey Coupés in neuen Händen
- Vorkriegs-Fiat trotz Mille-Miglia-Ticket nicht verkauft
- Ergebnisse im Bereich der Erwartungen
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der grosse Concours d’Elégance von Zoute musste 2020 zwar ausfallen, aber Bonhams hielt an der Versteigerung in Belgien fest und brachte am 11. Oktober 2020 in Knokke-Heist 30 Auto-Klassiker im Wert von EUR 11,7 Millionen (sowie fünf Mini-Motorräder) unter den Hammer. Knokke-Heist liegt im Norden Belgiens und fast am Meer. Die Auktion fand vor Publikum statt, durch die Nutzung von Nebenräumen konnte die wegen Covid-19 nötige soziale Distanz sichergestellt werden. Mit sieben Ferrari Sportwagen führte die Marke aus Italien die Lotliste an, gefolgt von BMW (3 Autos). Speziell exotische Marken fehlten.
Dieser Artikel ist registrierten Lesern vorbehalten.
Melden Sie sich doch schnell an oder registrieren Sie sich innert Sekunden kostenlos.
Bilder zu diesem Artikel

Passende Veranstaltung





















































































































































Kommentare