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Will Genf Oldtimerautos das Fahren verbieten?

Erstellt am 7. November 2019
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
(1)
 
1 Fotogalerie

Die Stadt Genf hat angekündigt, bei besonders schlechter Luft ab 2020 Fahrverbote für zu wenig saubere Autos zu verhängen. Gesteuert wird das Fahrverbot über Aufkleber in den Farben Grün, Violett, Gelb, Orange, Rot und Grau, die alle Autofahrer, die in Genf (bei schlechten Luftbedingungen?) fahren wollen, bis März 2020 kaufen müssen.

Bei hoher Umweltbelastung werden dann ältere Autos mit hohen Schadstoffwerten ausgesperrt. Dem Vernehmen nach soll es in erster Linie Dieselfahrzeuge betreffen, zumindest bei den ersten beiden Alarmstufen. Benziner sollen erst bei der höchsten Alarmstufe stillgelegt werden.

Ausnahmen sollen, gemäss Meldung auf Radio “SRF 4 News” nur für die Feuerwehr, Behindertentransporte und Diplomatenfahrzeuge gemacht werden.

Ausnahmen, wie sie beispielsweise Paris für Oldtimer (unabhängig von der Antriebstechnik) kennt, wurden von der Administration in Genf, bisher nicht kommuniziert.

Man rechnet aktuell nur mit wenigen Tagen im Jahr, an denen solche Fahrverbote ausgesprochen werden müssen.

Anmerkung: Gemäss green-zones.eu soll die Umsetzung wie folgt aussehen:

"Genf als zweitgrößte Stadt der Schweiz hat die Einführung einer Umweltzone ab 15. Januar 2020 beschlossen. Es handelt sich dabei um eine temporäre Zone, die während einer Luftverschmutzungsspitze mit wenigen Stunden Vorlauf aktiviert wird und dann zwischen 6:00 und 22:00 Uhr gilt. Grund für diese Maßnahme ist u. a. die hohe Zahl an Sterbefällen, die auf Luftverschmutzung zurückzuführen ist. Im Jahr 2018 waren dies in der gesamten Schweiz rund 3.000.

Je nach Emissionsklasse des Fahrzeugs wird für die Einfahrt in das Kanton Genf ab 15.01.2020 in Anlehnung an das französische Crit-Air-Modell eine entsprechende Stick'Air-Vignette („Macaron“) benötigt, welche dann von den Behörden zum Selbstkostenpreis vertrieben werden wird. Missachtungen der neuen Umweltregeln können Bußgelder in Höhe von 500 CHF nach sich ziehen, wobei eine Schonfrist bis zum 31.03.2020 eingeräumt wird. Von diesen Regelungen sind neben den allein im Schweizer Kanton Genf rund 220.000 zugelassenen Personenkraftwagen auch auswärtige PKW sowie LKW betroffen. Ausnahmeregelungen gibt es nur für Einsatzfahrzeuge, Taxen und PKW für Personen mit Handicap."

Neueste Kommentare

 
 
ul******:
12.11.2019 (13:55)
Lieber saubere Umwelt und eingeschränkte Mobilität, als umgekehrt. Greta hat recht, weshalb viele sie nicht mögen. Ich habe auch einen Veteranen, die Umwelt bedeutet mir aber mehr. Ist vielleicht unbequem, aber leider nun mal die Konsequenz unseres unbedachten Lebenswandels. Lebt damit.
Grüessli, Uli
bt******:
12.11.2019 (11:59)
Und das alles haben wir dem grün-roten Klimahype zu verdanken! Greta lässt grüssen und freut sich teuflisch. Aber die Suppe wird wohl nicht so heiss gegessen wie sie angerichtet ist. Das gibt ein schönes Chaos in Genf, wenn die vielen Pendler nicht mehr zur Arbeit kommen können! Und gleichzeitig beklagt man den Rückgang an Touristen in der Calvin-Stadt.
Antwort von mi******
12.11.2019 (19:04)
Da befinden Sie sich leider im Irrtum!!! Wir sprechen hier nicht vom grün-roten Klimahype , sondern von der Realität.
Auch ich besitze Oldtimer und freue mich die gerne zu bewegen, aber verzichte auch gerne mal darauf und nutze das Fahrrad. Und wenn Sie von der heissen Suppe schreiben , empfehle ich Ihnen mal nach Australien und oder Kalifornien zu schauen. Da ist die Suppe besonders heiß!!!!
Mit freundlichen Grüßen
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