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Bild (1/1): Alfa Romeo B.A.T. 5 (1953), B.A.T. 7 (1954) und B.A.T. 9d (1955) - zusammen angeboten bei der RM/Sotheby's Contemporary Art Evening Auction am 28 Oktober 2020 (© Darin Schnabel - Courtesy RM/Sotheby's, 2020)
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RM/Sotheby’s versteigert Bertone-Design-Ikonen-Trio Alfa Romeo B.A.T 5, 7 und 9d

Erstellt am 16. Oktober 2020
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Darin Schnabel - Courtesy RM/Sotheby's 
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Es ist vermutlich die Sensation des Herbstes 2020. Die drei Aerodynamik-Studien, die Franco Scaglione auf der Basis von Alfa Romeo 1900 Fahrgestellen in der ersten Hälfte der Fünfzigerjahre gestaltete, kommen gemeinsam an der RM/Sotheby’s “Comtemporary Art Evening” Versteigerung am 28. Oktober 2020 in New York unter den Hammer.

Alfa Romeo B.A.T. 5 (1953), B.A.T. 7 (1954) und B.A.T. 9d (1955) - zusammen angeboten bei der RM/Sotheby's Contemporary Art Evening Auction am 28 Oktober 2020
© Copyright / Fotograf: Darin Schnabel - Courtesy RM/Sotheby's

An der Live-Versteigerung werden USD 14 bis 20 Millionen für das Trio erwartet.

Sensationell und als Überraschung

Nicht nur wurden die drei Bertone-Konzeptfahrzeuge nur ganz selten zusammen gezeigt, sie kamen auch noch nie gemeinsam in den Verkauf. Es dauerte bis zum Ende der Achtzigerjahre, als ein einziger Sammler die drei Autos von verschiedenen Besitzern abkaufen und vereinigen konnte.

Alfa Romeo B.A.T. 5 (1953) - angeboten bei der RM/Sotheby's Contemporary Art Evening Auction am 28 Oktober 2020
© Copyright / Fotograf: Darin Schnabel - Courtesy RM/Sotheby's

Gemeinsam ist allen drei die Technik von Alfa Romeo und der Zeichenstrich Franco Scagliones. B.A.T. steht für Berlinetta Aerdonamica Tecnica, auf deutsch also ungefähr für stronlinienförmiges Coupé.

Alfa Romeo B.A.T. 5

Die erste der drei Studien wurde im Frühling 1953 am Turiner Autosalon gezeigt. Sie wurde als Strassen- und nicht als Rennfahrzeug ausgelegt und soll einen Luftwiderstand von 0,23 cw aufgewiesen haben. Fast 200 km/h sollen mit rund 43 PS möglich gewesen sein.

Alfa Romeo B.A.T. 5 (1953) - angeboten bei der RM/Sotheby's Contemporary Art Evening Auction am 28 Oktober 2020
© Copyright / Fotograf: Darin Schnabel - Courtesy RM/Sotheby's

Bereits im Okober 1953 verkaufte Nuccio Bertone das Konzeptfahrzeug an den amerikanischen Unternehmer Stanley “Wacky” Arnolt.

Alfa Romeo B.A.T. 7

Bereits ein Jahr darauf zeigte Bertone dann die nächste Kreation von Scaglione in Turin. B.A.T. 7 war noch aerodynamischer ausgelegt und soll auf 0,19 cw gekommen sein.

Alfa Romeo B.A.T. 7 (1954) - angeboten bei der RM/Sotheby's Contemporary Art Evening Auction am 28 Oktober 2020
© Copyright / Fotograf: Darin Schnabel - Courtesy RM/Sotheby's

Zudem reduzierten Bertone und Scaglione das Gewicht, mit knapp 1000 kg war die Studie ein Leichtgewicht. Nach der Salontour übernahm Alfa Romeo das Einzelstück.

Alfa Romeo B.A.T. 9d

Und auch im April 1955 konnte Bertone erneut eine Weiterentwicklung des B.A.T.-Themas präsentieren. Scaglione hatte allerdings darauf verzichtet, noch weiter in Richtung aerodynamisches Optimum zu gehen, sondern sorgte mit B.A.T. 9d für einen deutlich ästhetischeren Entwurf.

Alfa Romeo B.A.T. 9d (1955) - angeboten bei der RM/Sotheby's Contemporary Art Evening Auction am 28 Oktober 2020
© Copyright / Fotograf: Darin Schnabel - Courtesy RM/Sotheby's

Die Mechanik kam wiederum vom Alfa Romeo 1900 Sprint und es wurden auch deutlich mehr Nähe zu den Alfa-Serienmodellen angestrebt. Auch dieses Einzelstück wurde nach Amerika verkauft, wo es im März 1956 auf einem öffentlichen Parkplatz in Sebring auftauchte.

Alfa Romeo B.A.T. 9d (1955) - angeboten bei der RM/Sotheby's Contemporary Art Evening Auction am 28 Oktober 2020
© Copyright / Fotograf: Darin Schnabel - Courtesy RM/Sotheby's

Jetzt kommen diese drei Meisterwerke als ein Lot unter den Hammer und man darf gespannt sein, ob die Schätzung zu tief oder zu hoch angesetzt wurde.

Weitere Informationen und viele Bilder gibt es auf der Website von RM/Sotheby’s.

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