Rennsport-Geschichte zum Anfassen: Der Kalender Motorsport Classic 2026 von McKlein entführt einen als Betrachter Monat für Monat in die goldene Ära des Motorsports. 24 atemberaubende Bilder aus den 1950er bis 1970er Jahren zeigen legendäre Fahrer, einmalige Fahrzeuge und unvergessliche Momente – eingefangen von einigen der besten Motorsportfotografen dieser Zeit.
Der Kalender ist in Schwarz-Weiss gehalten und weit mehr als nur ein Blickfang an der Wand. Er ist ein Stück Motorsportgeschichte für zuhause, im Büro oder in der Werkstatt. Erhältlich im Online-Shop von McKlein.
Die Details des 6-Rad-Tyrrell P34-Ford waren auch beim Grossen Preis von Belgien 1976 in Zolder eine Augenweide. Patrick Depailler musste aber schon nach 29 der 70 Runden mit Motorschaden aufgeben, Teamkollege Jody Scheckter wurde immerhin Vierter.
1981 war für den Rallyesport ein sehr abwechslungsreiches Jahr. Renault, Audi, Talbot, Fiat, Datsun, Lancia und Ford gewannen jeweils je mindestens einen Lauf zur Weltmeisterschaft. Am Ende hatte aber Talbot in der Markenwertung die Nase vorn. Hier zirkelt Henri Toivonen seinen Talbot Sunbeam Lotus bei der Rallye Portugal auf einer der Asphalt-Prüfungen nahe Lissabon meisterhaft durch die Massen der Fans.
Auch im Mai kann es in Sizilien mal regnen, wie hier bei der Targa Florio 1966. Und prompt rutschte Lorenzo Bandini mit dem Ferrari 330 P3 in Runde sieben von zehn auf der schmierigen Bahn von der Piste und musste aufgeben. Bei Regen war das Rennen auf den normalen Landstrassen, die bei der Targa Florio befahren wurden, auch wegen der Streckenlänge von 72 Kilometern eine besondere Herausforderung.
Der französische Grand Prix fand 1961 auf dem schnellen Kurs von Reims statt. Ferrari brachte drei 156er für seine üblichen Fahrer mit, aber dazu noch ein weiteres, von einem privaten italienischen Team eingesetztes Auto für Giancarlo Baghetti. Bis kurz vor dem Ziel duellierte er sich noch mit Dan Gurneys Porsche um den Sieg und gewann schliesslich bei seinem ersten Grand Prix. Die Nase des 156 zeigt deutliche Spuren des Windschattenrennens.
Der entscheidende Moment des 1000-km-Rennens auf dem Nürnburgring 1961: Der Ferrari 250 TRI, von den Brüdern Pedro und Ricardo Rodriguez gefahren, kommt mit einem Reifenschaden vorne rechts an die Box und verliert dadurch genau die eine Runde, die ihm zum Sieg am Ende des Rennens fehlt. Der Sieg ging schliesslich an den Camoradi Maserati Tipo 61, der von Masten Gregory und Lucky Casner gefahren wurde.
Rallye auf dem Schreibtisch
Wenn 50 Jahre Rallyegeschichte auf die Gegenwart treffen, dann entsteht etwas ganz Besonderes: Der praktische „Desktop Rally Calendar“ von McKlein bringt jeden Tag Rallye-Action auf den Schreibtisch und bietet dabei stets die Auswahl zwischen einem historischen Motiv sowie einem Bild aus der aktuellen WRC-Saison.
Die insgesamt 56 Aufnahmen zeigen Action, Atmosphäre, Portraits oder den Service – und lassen sich mit der praktischen Spiralbindung im Handumdrehen wechseln. Wählen Sie zwischen Hannu Mikkola und Sébastien Ogier oder zwischen dem Sport Quattro und dem aktuellen Hyundai i20 Rally1.
Tauchen Sie ein in längst vergangene, aber unvergessene Zeiten des Motorsports. Weitere Informationen zum Kalender gibt es im Online-Shop von McKlein.

















































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