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Ferrari 250 GTO von 1962 - als Modellauto von CMC

Erstellt am 25. Dezember 2015
, Leselänge 3min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
modelcar.de 
18
Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18
Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18
Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18
Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18
Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18
Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18

Weihnachten ist vorbei, vielleicht blieb ja der eine oder andere Wunsch offen? Und ein originaler Ferrari 250 GTO ist zu teuer? Dann wäre vielleicht das Modell von CMC im Massstab 1:18 in der Farbe Rot genau das Richtige?

Bild Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18
Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18

Die Legende

Im März 1961 wurde man bei Ferrari nervös. Anlass dazu gab der neu vorgestellte Jaguar E-Type auf dem Genfer Autosalon. Man sah darin einen ernstzunehmenden Konkurrenten und befürchtete seine Vormachtstellung im Rennsportgeschehen einzubüßen.Enzo Ferrari handelte sofort und beauftragte Giotto Bizzarrini als Projektleiter ein neues GT Fahrzeug zu entwickeln. Bizzarrini diente als Experimentierfahrzeug der bestens bewährte 250 GT SWB. Es war klar, das Chassis möglichst unverändert bei gleichem Radstand von 2400mm zu übernehmen. Hinterachse, Karosserie-Aerodynamik und der Fahrzeugschwerpunkt standen besonders im Focus und wurden Zug um Zug verbessert.

Die Homologation war inzwischen unter Dach und Fach mit der neuen Typenbezeichnung 250 GTO, wobei das "O" für das italienische Wort Omologate stand. Wegen der berühmten Palastrevolution gegen Enzo Ferrari mussten einige verantwortliche GTO-Entwickler, darunter auch Bizzarrini das Werk verlassen. Sein Nachfolger wurde Mauro Foghieri der zusammen mit dem Karosserieschneider Sergio Scaglietti das Fahrzeug fertig entwickelte. Der neue GTO wurde im Februar 1962 mit einer phänomenal schön gewordenen Karosserie der Weltpresse in Maranello vorgestellt.

Sein erster Renneinsatz war 1962 beim 12 Stunden Rennen von Sebring USA bei dem das Fahrerduo Phil Hill und Olivier Gendebien gleich mit einem Sieg in der GT-Klasse und als Gesamtzweiter des gesamten Teilnehmerfeldes aufwarten konnten. Fortan ging es nur noch aufwärts, 1962, 1963 und 1964 konnte sich Ferrari mit dem GTO die Markenweltmeisterschaft sichern. Insgesamt wurden 39 GTO-Fahrzeuge gebaut, davon 3 Exemplare mit einem Vierliter-Motor.

Bild Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18
Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18

Das Modell

Einmal mehr hat CMC ein Modell der absoluten Superlative geliefert. Erhältlich sind vier Aussenlackierungen silber, gelb, blau und rot. Die Fahreuge sind handmontiert und bestehen aus 1841 Teilen, davon allein 1215 Teile in Metallausführung.

Bild Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18
Ferrari 250 GTO von 1962 von CMC im Massstab 1:18

Ein Highlight ist ide Vorderpartie mit abnehmbaren Abdeckungen der drei Lufteinlässe. Viele Teile sind beweglich, der Detailreichtum ist beeindruckend.
Dies hat natürlich auch seinen Preis: Bei modelcar.de kostet der GTO EUR 419.00, aber im Vergleich zu den rund 30 Millionen Euro, die beim Original fällig werden, ist dies ja mehr als human ...

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