Techno Classica 2015 - Leidenschaft und Geschäft

Erstellt am 18. April 2015
, Leselänge 7min
Text:
Bruno von Rotz
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Bruno von Rotz 
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Techno Classica / Siha 
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Zum 27. Mal traf sich in Essen vom 15. bis 19. April 2015 die Anhängerschaft vornehm gealterten Blechs an der Techno Classica, die sich selbstbewusst Weltmesse für Oldtimer, Classic- und Prestige-Automobile, Motorsport usw. nennt.


Edle Automobile stehen in der Halle 11 zum Verkauf - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Erfolgsgeschichte ist denn auch eindrücklich. Was auf kleiner Fläche 1989 mit 250 Ausstellern begann, ist heute eine internationale Leistungsschau von 1250 Anbietern auf 120’000 Quadratmetern, besucht von gemäss Siha rund 190’000 Interessierten.

Gipfeltreffen automobiler Passion

“Leidenschaft” war bereits an der Pressekonferenz vor Messebeginn ein grosses Thema. Sätze wie “nur Leidenschaft ist nachhaltig” fielen da, es wurde aber auch Enzo Ferrari zitiert, der gesagt haben soll: “Leidenschaft kann man nicht beschreiben, man muss sie erleben”. Nun, dies stellt den Chronisten dieser Zeilen natürlich vor eine schwierige Aufgabe.

Allerdings, so sehr auch die Leidenschaft ins Zentrum gestellt werden mochte, am Ende des Tages zählen auch für die Messemacher und die Aussteller die Verkaufszahlen. Rund 2500 Fahrzeuge standen in Essen zum Verkauf, der Durchschnittspreis dürfte bei Euro 100’000 oder gar höher gelegen haben. Erstaunlich viele Angebote präsentierten sich mit einem Schild “Preis auf Anfrage”, Transparenz war hier sicher nicht oberstes Gebot.


Schon am Mittwochabend waren viele Autos verkauft - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Wer einen günstigen Wagen für die neue Saison suchte, der musste schon ernsthaft auf die Pirsch gehen. Aber trotz des sicherlich anspruchsvollen Preisniveaus konnte mancher Händler, selbst wenn er seine Autos in der weniger stark frequentierten Halle 1A (Top Salon Exklusiv) aufgestellt hatte, bereits am ersten Abend Fahrzeuge mit “verkauft” anschreiben.

Ein grosses Geschäft

Die neuesten Ergebnisse der FIVA-Studien bestätigen es erneut, die Oldtimer- und Youngtimer-Szene ist auch ein grosses Geschäft. Wenn jeder Besitzer eines oder mehrerer Fahrzeug im Schnitt pro Jahr Euro 6562 ausgibt, dann läppert sich dies über einige hunderttausend Enthusiasten zu einem imposanten Gesamtmarkt zusammen.


Chromteile für Mercedes-Benz - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und wenn von allen je produzierten Porsche immer noch rund 680’000 Exemplare im Klassikalter unterwegs sind, dann ist alleine schon das Ersatzteilgeschäft ein lukratives Geschäftsfeld. Und darum herum tummeln sich dann eine ganze Rehe von Dienstleistungen, die sich allesamt in Essen präsentieren konnten.


BMW 501 V8 (1955) - früher Barockengel auf dem Stand von Brummer - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Mit Scheunenfunden und 100-Punkte-Restaurierungen konnten denn auch einleuchtend das Leistungsspektrum der Branche illustriert werden.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Saab 900i 2.0 16V (1990)
Morgan 4/4 Roadster 2-seater (1977)
Fiat 1500 (1968)
Volvo PV 444 Buggeli "Kuckuck" (1952)
+41 79 445 32 04
Gommiswald (oberer Zürichsee), Schweiz

Aerodynamik im Zentrum

Beeindruckend waren einmal mehr die Stände der Klassikabteilungen der grossen Autohersteller.


Aerodynamik-Prototypen von Mercedes-Benz aus sieben Jahrzehnten - immer weniger Leistung für immer mehr Geschwindigkeit - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Erneut aussergewöhnlich stellte sich Mercedes-Benz auf, die 2015 das Thema “Aerodynamik” als Ausgangspunkt nahm, um besondere Fahrzeuge aus der Mercedes-Geschichte zu präsentieren, vom Blitzen-Benz, über den W25 Weltrekordwagen, das 540K W29 Stromlinienfahrzeug, den W 196 R Streamliner, bis zum C 111-III von 1978, der mit nur 230 Diesel-PS imposante 327 km/h schaffte.


Mercedes-Benz 300 SLR (1955) - dem erfolgreichen Sportwagen wurde ein eigener Raum gegönnt - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Als zusätzliches Schmankerl brachten die Stuttgarter den 300 SLR, der 1955 mit Stirling Moss und Jenkinson die Mille Miglia gewann, nach Essen.

Die Transporter kommen

In unmittelbarer Nähe zu raren Ferraris und Porsches zeigte Ford mit seinen Clubs den Ford Transit in verschiedenen Ausführungen, von der urigen ersten Variante, die 2015 den 50. Geburtstag feiert, bis zu einem brachial tönenden Transit Supervan 3 mit Formel-1-Technik.


Ford Transit Mk1 FT 1000 (1969) - mit V4-Motor und 60 PS - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ebenfalls dem Nutzfahrzeug verpflichtet, zeigte Volkswagen den T1 Bulli, aber auch den T3 mit Synchro-4x4-Antrieb, der auf 30. Jahre zurückblicken darf.

Besondere Beziehungskisten

Dass auch bei Schwergewichten der Branche, wie es die Volkswagen-Autostadt ist, die Leidenschaft nicht verloren gegangen ist, zeigte die lehrreiche Auswahl an “Beziehungskisten”, die von jeweils zwei konzeptionell verwandten Automobilen verkörpert wurden. Da stand etwa ein Chevrolet Corvair Monza Spyder neben einem Saab 99 Turbo.


Chevrolet Corvair Monza Spyder (1964) - zusammen mit dem Saab 99 Turbo von 1979, der heutige Tendenzen der Downsizing-Technologien vorwegnahm - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Während der Corvair das erste in Serie produzierte Turbo-Fahrzeug war, kann es Saab für sich in Anspruch nehmen, mit dem Vierzylinder-Turbo erfolgreiche Schritte hinsichtlich Motor-Downsizing gemacht zu haben.


Borgward Isabella (1955) - neben dem BMW 1500 ("Neue Klasse") als Limousinen-Meilensteine der deutschen Nachkriegszeit - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Eine Borgward Isabella war neben der “Neuen Klasse” von BMW (1500), platziert ein Autobianchi A 112 neben einem Austin Mini. Dass auch die Amerikaner durchaus ernsthafte Versuche hinsichtlich aerodynamischer Autos machten, zeigte der Lincoln Zephyr, der neben dem Tatra 87 parkte.


VW 1200 Export (1956) - sogenannter "Ovali" neben dem VW Golf, beides waren Millionenerfolge - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Anwesenheit des VW Golf und des Käfers bei den paarweise aufgestellten Fahrzeugen überraschte kaum, war angesichts der Konzernzugehörigkeit sogar naheliegend.


VW Käfer (1950) - schwebend an der Decke über dem Autostadt-Stand - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dass zwei derartige Autos aber acht Meter über den Besuchern schwebten, war eine neue Erfahrung.

Boomende Youngtimer

Mehr und mehr wenden sich die grossen Hersteller dem schnell wachsenden Youngtimer-Segment zu. Kein Wunder, stehen doch alleine in Deutschland den knapp über 300’000 Oldtimern (mit H-Kennzeichen) imposante 7,1 Millionen Fahrzeuge mit Alter über 15 Jahren gegenüber.


BMW Z1 (1990) - in einer Sonderfarbe - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

BMW jedenfalls konnte eine stattliche Auswahl jüngerer Fahrzeuge, vom M3 bis zum Z1, neben Klassiker wie dem 503 oder dem 3200 CS, zeigen.


Jaguar XJ-S V12 Coupé (1975) - stand in dieser goldfarbenen Lackierung auf dem Jaguar-Stand der London Motor Show im Jahr 1975 - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Jaguar präsentierte ein XJ-S 12-Zylinder-Coupé und einen XK8, Volvo widmete seinen Stand u.a. den Bertone-Kreationen (262 C und 780) und Volkswagen feierte den 40-jährigen Geburtstag des VW Polo mit einer Vielzahl an älteren und neueren Exponaten.

Auch bei Audi gab es Youngtimer in Form des Audi (80) Cabriolets und des Audi TT als Roadster zu sehen. Die gesamte Präsentation war den Cabriolets aus rund sieben Jahrzehnten Konzerngeschichte gewidmet und so konnten etwa der nachgebaute Audi Front Roadster oder eines der überlebenden Karmann-Cabriolets auf Basis des ersten Audi 100 bewundert werden.


Drei Jahrzehnte Audi-Cabriolets, links der 100 LS von 1969, daneben das Audi (80) Cabriolet, rechts der TT Roadster - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Skoda zeigte Ausschnitte aus 120 Jahren Firmengeschichte, vom Fahrrad, über Motorräder bis zu den brachialen Coupés 130 RS und 180/200 RS.

Bei Porsche stand der Technologiemeilenstein 959 als Wegbereiter für Carrera GT und 919 im Zentrum.

Raritäten und Trouvaillen

Natürlich dominierten auch in Essen bekannte Fahrzeuge der grossen deutschen Hersteller, immerhin allerdings schienen Porsche 911 und Mercedes-Benz 300 SL/190 SL weniger omnipräsent zu sein, als noch zwei Wochen vorher in Stuttgart.


Seat 600 Savio (1966) - Frontlenker-Limousine mit 767 cm3 grossem Motor und Heckantrieb - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Beim Gang durch die Hallen zeigten sich denn auch immer wieder automobile Leckerbissen, wie man sie nicht alle Tage sieht. Auf dem Seat-Stand etwa parkten ein Seat 600 Savio Frontlenker neben einem Seat 1400 Visitas, beides Unikate und zur Beförderung von Werksbesuchern gebaut.


Opel Genève (1975) - Mittelmotor-Sportwagen mit Wankelmotor als Studie - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Opel zeigte Design-Meilensteine aus dem Wirken des eigenen Design-Centers. Neben der Studie Opel CD, die bereits in Stuttgart für offene Mäuler sorgte, zeigten die Rüsselsheimer nebst anderen Exponaten den Mittel-Wankelmotor-Sportwagen Genève, den Experimental GT und den Corsa Spyder. 


Alfa Romeo Montreal Autodelta (1971) - von Autodelta zum Gruppe-4-Rennwagen umgebaut, eines von zwei Fahrzeugen - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei Lukas Hüni gab es einen grünen Alfa Romeo Montreal in Gruppe-4-Aufmachung von Autodelta zu bewundern, bei Vredestein einen der wenigen überlebenden DKW 3=6 Monza, auf dem Lamborghini-Stand den einzigen Miura Roadster, bei Jan B. Lühn den Ford GT40, der 1968 die 24 Stunden von Le Mans bestritt.


Ford GT40 (1968) - der Rennwagen von Willy Mairesse, wie er bei den 24 Stunden von Le Mans antrat, auf dem Stand von Jan B. Lühn - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Einzelstücke wie der Lancia Gamma Olgiata, der Maserati Boomerang, der Rennwagen Maserati Tipo 151 oder die Überbleibsel eines auf Basis eines Porsche 911 von 1964 entstandenen Experimentalsportwagens liessen das Herz der Fans genauso höher schlagen, wie ein Porsche 911 Turbo Unikat in 935-Optik oder der Alfa Romeo Giulia TZ2 Prototyp mit Aluminiumkarosserie.

Für Anhänger des springenden Pferds gab es unter anderem einen Dino 206 GT aus dem Jahr 1969, der in jenem Jahr erfolgreich bei den 12 Stunden von Sebring teilnahm, aber auch einen Ferrari 250 GT Boano aus dem Jahr 1956 mit Bahamas Speed Week Geschichte zu inspizieren.


Dino 206 GT (1969) - dieser Wagen trat im Jahr 1969 bei den 12 Stunden von Sebring an - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Aussergewöhnlich war auch der Audi Ur-quattro, den Artz in den Achtzigerjahren zur viertürigen Limousine umgebaut hatte oder der Bugatti EB 110 Super Sport, der sich neben einem Veyron richtig gut machte.

Vor 86 Jahren in Nordirland

Die Siha-Sonderausstellung war 2015 der Tourist Trophy von 1929 gewidmet. Dieses über 600 km lange Handicaprennen wurde damals von Rudi Caracciola auf einem Mercedes-Benz SS mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 117,22 km/h gewonnen.


Mercedes-Benz SS (1929) - nur 111 Exemplare dieses Wagens entstanden von 1927 bis 1932, einer siegte an der TT 1929 - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Sein Siegesfahrzeug erinnerte zusammen mit sechs weiteren Teilnehmerfahrzeugen der Marken Alfa Romeo, Bentley, Bugatti, Lagonda sowie Stutz von damals an dieses anspruchsvolle Rennen bei widrigsten Umständen.

Kreativität fast ohne Grenzen

Jedes Jahr übertreffen sich die Oldtmerclubs mit kreativen Ideen beim Standbau erneut. Aufgefallen in der 2015-er Austragung sind unter anderem der Fiat 500, der als Bausatz im Massstab 1:1 präsentiert wurde, der Trabant Universal im nachgebauten zeitgenössischen Wohnzimmer, die Tulpen-Windrad-Szenerie rund um den BMW 700 oder die 60-Jahre-Geburtstagstorte für den Fiat 600. 


Fiat 500 (1968) - als Bausatz in Originalgrösse auf dem Stand des Fiat 500 Forums - Techno Classica 2015
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Weniger mit einfallsreichem Standbau als viel mehr mit raren Automobilen konnte etwa der Allard-Club aufwarten, wo gleich zwei der seltenen Palm Beach Cabriolets zu sehen waren.

120’000 Quadratmeter, Tausende von Fahrzeugen, Marken-, Händler- sowie Dienstleisterpräsentationen, eine grosse Club-Repräsentanz, Teile-, Bücher-, Automobila- und Modellauto-Händler, gegen 200’00 Besucher aus der ganzen Welt - Essen hat sich erneut als wichtiger internationaler Treffpunkt der Klassikerszene bestätigt, in wenigen Jahren sollen mit den dann errichteten neuen Messehallen noch bessere Bedingungen für weiteres Wachstum geschaffen werden, man darf gespannt sein.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ma******
30.04.2015 (18:17)
Antworten
Was mich seit Jahren wundert: Die Stuttgarter RETRO Classics zählten 2015 ca. 80.000 Besucher. Das Messegelände hat 100.000 Hallen-Quadratmeter wie in Essen - und es war ganz schön "voll" und "eng" dort.
Wie kann es dann sein, dass in Essen angeblich mehr als die doppelte Zuschauerzahl vermeldet wird? Die müssten sich ja quasi in den Hallen übereinander stapeln und/oder gegenseitig platttreten ... Schummelt das jemand ??
von en******
21.04.2015 (11:16)
Antworten
Bei allem Verständnis für die Kritik, so ist solch eine Messe doch auch immer ein Abbild dessen, was der Kunde verlangt. Man kann doch der SIHA keinen Vorwurf machen, dass sie wirtschaftlich denkt und jeden Quadratmeter der Messe bestmöglich vermarktet.
Als Mitglied eines kleinen Clubs waren wir auch nicht begeistert, diesesmal einen sehr kleinen Stand bekommen zu haben, auf den unser Auto gerade einmal so passte und halb im Gang stand. Der Vergleich mit der Messe Stuttgart ist sicher schwierig. Das Messegelände in Stuttgart ist viel größer und moderner. Sollte die Messe dort aber in Zukunft auch einen größeren Zulauf erhalten, werden mit Sicherheit auch dort die Clubs einen schwierigeren Stand haben.
Derzeit ist Essen das Maß der Dinge im Oldtimerbereich, auch wenn wir Clubs uns etwas mehr Freiheiten wünschen würden.
Da in Essen nicht mehr Raum zur Verfügung steht, wäre evtl. ein Wechsel nach Düsseldorf eine Überlegung wert?
Ach ja zum Thema Porsche 911. Als Anhänger der Marke mit dem springenden Pferd aus Maranello haben wir über 150 Ferrari in den Messehallen gezählt. Das dürfte auch ein neuer Rekord sein...
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