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Bild (1/18): Impressionen von den Schloss Dyck Classic Days 2011 - Kaum Raum für ein Überholmanöver (© Daniel Reinhard, 2011)
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    Schloss Dyck Classic Days 2011 - Oldtimer, Mode und Cappuccino

    Erstellt am 8. August 2011
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (77)
     
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    Zwei Tage in Schloss Dyck, dem kulturhistorisch bedeutendsten Wasserschloss des Rheinlandes, sind wirklich dringend nötig, um das riesige Angebot des deutschen Goodwoods, die „Classic Days“ in Ruhe zu geniessen.
    Es wird derartig viel an unterschiedlichen Schauplätzen geboten, dass man nach Zeitplan vorgehen muss, um nichts wesentliches zu verpassen.

    Viel Betrieb auf dem Rundkurs

    Auf dem Rundkurs wird von früh Morgens 9 Uhr bis spät Nachmittags 17 Uhr gefahren. Es herrscht praktisch pausenlos Betrieb auf der Strecke. Abwechslungsweise finden Wertungsläufe und Sonderfahrten statt. Die Ausgabe 2011 stand voll im Zeichen des 50. Todestages des deutschen Renngrafen Wolfgang Graf Berghe von Trips.

    Der Verkehr auf der Schlosspark-Rundstrecke wird streng überwacht, was den Fahrzeugen und Piloten kaum Spielraum lässt. Zwei Minuten Fahrzeit pro Runde, die rund 2,8 km umfasst, dürfen höchstens um 15 Sekunden unterboten werden, schnellere Fahrzeuge werden sofort ausgeschlossen.

    Der Holländer Kees im Rene Bonnet meinte, dass der Kurs in normaler, zügiger Fahrt in 1:47 umrundet sei. Also ist ein eher gemächliches Tempo angesagt, was natürlich für gewisse Rennwagen keine optimalen Voraussetzungen schafft. Als Vorteil für die hoch gezüchteten Motoren erwiesen sich die tiefen Temperaturen. Aber immerhin, auf einem abgesperrten Rundkurs lassen sich alle Arten von Fahrzeuge bewegen, vom Formel Junior über den Indy Boliden bis hin zum CanAm-Auto.

    Concours d’Elegance und Modeschauen

    Zwischen den Läufen finden Modeschauen statt und über den ganzen Tag laufen diverse Eleganz-Wettbewerbe für exklusive und wunderschöne Einzelkreationen.

    Oldtimer-Reichtum auf den Parkplätzen

    Die Parkplätze sind voll von historischen Fahrzeugen, viele Clubs bringen wesentliche Teile ihres Bestandes in den Schlosspark. Für jeden findet sich da etwas. Vom Ford 17M bis zum Talbot Sport mit Maserati Motor und Spezial Karosserie war dieses Jahr alles da.

    Das Kulinarische kommt nicht zu kurz

    Kulinarisch wird man an den diversen Catering Ständen bestens versorgt. Nach dem Essen bekommt man den Espresso, den Cappuccino oder die Latte Macchiato wahlweise aus dem 3-Rad Piaggio, einem Topolino oder sogar aus einem historischen Leichenwagen heraus frisch zubereitet.

    Mit historischen Kleidern und Utenslilien

    Was in Goodwood Pflicht ist, wird in Dyck empfohlen - die passende Bekleidung zum Auto. Viele bringen sogar noch diverse historische Utensilien wie Transistorradios, Geschirr, Fotoapparate oder Filmkameras mit.

    Wie aus einer anderen Zeit

    Die wunderschöne Schlossanlage verwandelt sich während der Classic Days in eine märchenhafte Zeit zurück. Die Gebäude sind zu einem grossen Teil bereits neu renoviert, der Rest teilweise in Arbeit. Einen grossen Anteil an die teuren Instandstellungskosten steuern jährlich die „Classic Days“ bei. Dies zeigt, dass man mit Autos, welche man noch vor kurzem aus den Innenstädten oder sogar der Zivilisation verbannen wollte, doch viel zum kulturellen Erhalt beitragen kann. Im Jahre 1999 wurde das Schloss Dyck zu einer Stiftung als Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur.

    Bodenschutz und Naturgewalten

    Jedes Auto bekam einen grossen Pappkarton, um den Naturboden in der riesigen Gartenanlage vor Öl und Benzin zu schützen. Alle Anwesenden nahmen diese Vorsichtsmassnahmen äusserst ernst, einzig die Natur selbst konnte sich nicht zurückhalten und etränkte mit einem Wolkenbruch am Samstag Nachmittag kurzzeitig beinahe den ganzen Schlosspark.

    Die gesamte Veranstaltung ist also etwas fürs Auge, fürs Ohr und nicht zuletzt auch für den Magen. Die Schloss Dyck Classic Days sind eine Veranstaltung, welche ich jedem Oldtimer-Fan nur empfehlen kann.

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    ···
     
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