Rétromobile 2013 - Autoträume und -traditionen in den schönsten Farben und Formen

Erstellt am 10. Februar 2013
, Leselänge 9min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
181

Paris ist immer eine Reise wert. Kaum angekommen gleicht man seinen Lebensrhythmus sofort dieser Grossstadt an. Man wird eine Spur gelassener, schaut über den oftmals mediokeren Kaffee hinweg und freut sich dafür an den Kellnern, die noch traditionsbewusst mit Veste und Krawatte bedienen. Man geniesst den Komfort einer hocheffizienten Metro und freut sich an den mit Plakaten gepflasterten Gängen in den Katakomben von Paris, um alsbald wieder an die Oberfläche zu treten, vielleicht den Eifelturm zu erspähen und das nächste Strassenkaffee aufzusuchen, in dem Einheimische wie Touristen selbst zur Winterzeit draussensitzen.

Menschenmassen

Aber natürlich waren wir nicht gekommen, um den Vorzügen der Seine-Stadt nachzugehen. Denn es war Rétromobile-Zeit, wie immer Anfangs Februar. Zum 38. Mal öffnete sie ihre Pforten und die Leute strömen herbei. Und wie sie herbeiströmten, 80'000 an der Zahl. Schlangen von 200 Metern vor den Eingangstüren waren durchaus die Regel und bereits eine Stunde nach Türöffnung war mancher Durchgang schon verstopft und den einen oder anderen der 400 Ausstellerstände konnte man vor lauter Leuten gar nicht mehr sehen. Es scheinen jedes Jahr noch mehr Menschen zu sein, die an der Rétromobile in die Vergangenheit reisen wollen. Was in Paris auch besonders gut gelingt, denn kaum eine andere Messe bietet derartig Hochkarätiges auf wenig Fläche konzentriert.

Hoch lebe die Citroën DS

1955 stellte Citroën am Pariser Autosalon die Citroën DS (die Göttin) vor, 80’000 Bestellungen wurden während des Salons notiert. Die Menschenmassen drohten den Stand zu ersticken. Ganz so schlimm war es bei “Hommage à la DS Citroën” nicht, die Lukas Hüni mit Fahrzeugen aus seiner eigenen Sammlung in Zusammenarbeit mit der Rétromobile auf einem eigens dafür reservierten Stand organisiert hatte.

Doch auch hier stauten sich die Menschen und mancher kam ob der gekonnt in Szene gesetzten Autos ins Träumen. Wie am Pariser Salon 1955 standen sie da, drei DS-19-Modelle in Grün, Orange und Gelb. Selbst die beiden Hostessen, die sich zwischen den Limousinen zeigten, trugen Kleider, die den damaligen “nachgebaut” waren.

Der Stand enthielt aber noch weitere Leckerbissen, so einen zweimotorigen 2 CV mit Vierradantrieb und zwei seltene DS-Sonderkarosserien von Chapron, sowie ein Werks-Cabriolet.

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Ein Wiedersehen mit Lambert

Den wenigsten dürfte der Name Germain Lambert noch geläufig sein, kaum jemand hat je seine Wagen gesehen. Jetzt wurden vier davon wiedervereinigt und erstmals zusammen ausgestellt, um an den kühnen Autokünstler aus Frankreich zu erinnern. Ermöglicht hatte dies die Firma Motul, die die Fahrzeuge nach der Rétromobile an das Automobil Museum in Mulhouse weiterreichen wird.

Germain Lambert (1903-1983) war ein Künstler und ein ganz besonderer Autokonstrukteur. Seiner Autobiografie gab er den Titel “Autocritique Auto”. Er war besessen von der Idee der Einzelradaufhängung und seine Autos hatten leicht, schnell, kompakt, komfortabel und sparsam zu sein. Luxus gab es bei ihm nur in Form von mehr Hubraum, alles andere hätten seinen anderen Zielsetzungen geschadet.

Seinen ersten Wagen baute er mit 24 Jahren, konzipierte ihn mit Frontantrieb und Einzelradaufhängungen, weshalb das Modell “Sans Choc” genannt wurde. Im Krieg baute er Elektrofahrzeuge, später folgten ein Coupé 6 CV mit bereits selbsttragender Karosserie und teil-hydraulischen Aufhängungen. 1949 entwickelte er einen reinrassigen Aluminium-Rennwagen “Biplace Course”, mit dem er seine Kategorie am Bol d’Or (damals noch für Automobile) gewann. Diesen Sieg wiederholte er ein paar Jahre später mit dem strassentauglichen Cabriolet CS. Im Gesamten dürfte Lambert kaum über 30 Autos gebaut haben, sie waren jeweils mit Motoren der Firma Ruby ausgerüstet.

Raritäten bei Lukas Hüni

Wer auf Raritätenjagd war an der Rétromobile, kam am Stand von Lukas Hüni nicht vorbei. Wann kriegt man schon einen von Facel karossierten Bentley Mark VI zu sehen? Das wunderschöne Fahrzeug, das in seinen Konturen und auch in Details an die späteren Facel Vega erinnert, wurde aus einer privaten Sammlung bereitgestellt. Lukas Hüni strebt in Paris jeweils nicht eine Verkaufsausstellung sondern eher eine Leistungsschau an, nur gerade zwei der zwölf Autos auf seinem Stand waren zu “haben”.

Unverkäuflich war auch der Bugatti Type 35C, den einst Trintignant fuhr und der unter anderem auch am Klausen am Start war und so aussah, als wäre er eben von dort zurückgekommen, geschunden und mit Kampfspuren.

Schnelles und Seltenes bei den Spezialisten

Jedes Jahr wieder überrascht das Angebot der zahlreichen grossen Händler, heissen sie nun Hall & Hall, Fiskens, Les Galeries de Darmiers, Christian Grohe oder Marreyt Classics. Da konnte man den einzigen Vanwall Monoposto mit Heckmotor sehen, den Jaguar XJR 12, der 1990 Le Mans gewann und zwei Jahre vorher noch als XJR 9 bei den 24 Stunden von Daytona als Sieger hervorgegangen war.

RM Auctions gab einen Vorgeschmack auf die kommende Villa d’Este Versteigerung und zeigte einen Ferrari 340/375 MM Berlinetta Competizione von 1953 in makellosem Zustand, eine wahre Skulptur, gestaltet von Meister Pininfarina.

Zu begeistern wusste auch ein Stand, auf dem Motul einen René Bonnet 1000 wie einst 1962 in Le Mans hin drapiert hatte.

Retrospektive der Hélica-Propellerautos

Eine angekündigte Attraktion war eine Ausstellung von mehreren Propellerfahrzeugen, die Marcel Leyat in den Zwanzigerjahren baute.
Im Jahr 1927 erreichte ein Hélica, so wurden die Fahrzeuge genannt, in Monthléry die Spitzengeschwindigkeit von 171 km/h. Über 20 dieser Fahrzeuge soll der Philosoph und Tüftler Leyat gebaut und verkauft haben, was nicht erstaunt, denn sie waren vergleichsweise einfach, günstig zu betreiben und boten zwei Passagieren Platz.

Wiedererweckter Lamborghini Flying Star II

Er heisst nicht nur “Star”, er war auch einer der Stars an der Rétromobile, der Lamborghini Flying Star II von 1966. Damals, präsentiert auf dem Turiner Salon, markierte er das Ende der Carrozzeria Touring Superleggera, welche erst 2008 wiedergeboren wurde. Der Flying Star II war eine Zweivolumen-Sportwagen auf Basis eines Lamborghini-Chassis 350 GT, angetrieben vom 4-Liter-Aluminium-V12 des 400 GT, daher auch der Name “Lamborghini 4000 GT Flying Star II”. Gekauft worden war der silberfarbene Sportkombi damals von Jacques Quoirez, notabene dem Bruder von Françoise Sagan.

Im Jahr 2009 wurde er durch die Restaurierungswerkstatt der Firma Touring Superleggera wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt und durfte nun zurecht auf der Rétromobile als Aushängeschild gezeigt werden.

Traditionsbewusste Mercedes-Benz

Eine Weltpremiere konnte Mercedes-Benz zusammen mit dem Louwman Museum bieten. Zwei Benz des Typs “Prinz Heinrich” aus dem Jahr 1910 standen Bug an Bug da, beide erst vor kurzem in den eigenen Beständen wiederentdeckt und jetzt restauriert. Natürlich durfte auch ein 300 SL nicht fehlen, diesmal als “nackter” Rohrahmen mit Motor gezeigt. Anziehungspunkte waren aber auch zwei weitere Renn-Benzen aus der Vorkriegszeit, darunter der berühmte Blitzen-Benz.

Das Louwman-Museum hatte zudem noch den Allrad-Spyker aus dem Jahr 1903 mit nach Paris gebracht.

Skoda im Rennfieber

Ganz auf Rennwagen setzte Skoda mit seiner Präsenz. Ein Formel 3 Rennwagen aus dem Jahr 1964, ein Type 728 Sportwagen aus dem Jahr 1972 und ein Rallye-Auto des Typs 130 RS standen Seite an Seite auf einem gleissend weissen Stand und wiesen auf die sportliche Vergangenheit von Skoda hin, als noch nicht Volkswagen das Sagen hatte.

Offenheit bei Citroën

Ganz dem Cabriolet war der grosse Stand von Citroën (zusammen mit den zugehörigen Clubs) gewidmet, nicht weniger als 17 derartiger Wagen waren ausgestellt, darunter ein C6 Cabriolet, ein B12 Torpédo und ein Xanthia Concept Car aus dem Jahr 1986.

BMW stellt Gegenwart und Vergangenheit gegenüber

Konzeptfahrzeuge der Gegenwart liess BMW gegenüber ihre Vorahnen mit Klassikerstatus, einmal BMW 328 und einmal BMW M1, antreten. Der typische Besucher dürfte allerdings von den “Originalen” mehr angetan gewesen sein, als von den modernistischen Nachfolgern.

Peugeot feiert 30 Jahre 205

Auch bei Peugeot gab es einiges zu sehen, nicht zuletzt wurde der 30. Geburtstag des Modelles 205 gefeiert. Natürlich durften auch andere Klassiker nicht fehlen, insbesondere die Eclipse, die gleich in zwei Varianten zu sehen war.

Der Renault Twingo ist 20 Jahre alt

Vielfalt war bei Renault angesagt. Neben einer staatsmännischen Frégate Limousine, gab es einen beeindruckenden Nerva Grand Sport aus dem Jahr 1937 zu sehen. Und natürlich durften auch die Alpine nicht fehlen, diesmal in Form einer A110 1600S von 1971 und einer A220 aus dem Jahr 1968.

Zurück zu den Anfängen - 50 Jahre Porsche 911

Aus aktuellem Anlass - 50 Jahre Porsche 911 - stand dieser Typ natürlich im Zentrum der Zuffenhauser. Man hatte eigens den Prototyp T7 aus dem Jahr 1959 vom Werksmuseum nach Paris transportiert, dabei aber auch gleich den 911 SC Safari und einen 935 aus dem Jahr 1977 mit aufgeladen. Da fiel das aktuelle Modell schon fast gar nicht mehr auf.

Clubstände mit Trouvaillen

Jedes Jahr zu reden geben auch immer die Clubstände. Der Delahaye-Club konnte sich den 100-Punkte-restaurierten Delahaye Type 135 M Roadster, 1937 karossiert von Figoni&Falaschi, als Attraktion sichern, die Citroën-Clubs zeigten unter anderem ein CX Orphée-Cabriolet aus dem Jahr 1983 und einen SM Espace mit offenem Dach.

Eine Rarität für sich war der Salmson 2300 S von 1954, der in den Jahren 1954 bis 1957 bei diversen Rennveranstaltungen nicht weniger als 55 erste Plätze eingefahren hatte und 1955 sowohl an der Mille Miglia wie auch an den 24 Stunden von Le Mans teilnahm. Die Karosserie wurde von Meister Chapron gebaut, der Motor hatte 2,3 Liter Hubraum und leistete 110 PS, womit der sportliche GT auf 180 km/h kam.

80 Jahre Bugatti 59

1933 feierte der Bugatti Type 59 seine Premiere. Obschon er nicht zu den stärksten Erscheinungen mit vielen grossen Siegen gehört, die Ettore Bugatti gebaut hat, zählt er sicher zu den schönsten Grand-Prix-Wagen aller Zeiten. Es wurden nur fünf (oder sechs?) Exemplare gebaut. Einer war an der Rétromobile in sehr schönem Zustand zu sehen.

Wühlkisten und Buchhändler

Natürlich wurden auch wie immer die teilesuchenden Oldtimer-Fans bedient, wenn dieser Teil auch bedeutend kleiner ausfiel als bei anderen Messen im Ausland. Dafür konnten Leseratten an mehreren Ständen Stoff gleich für mehrere Winter besorgen. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie viele Bücher zu den absonderlichsten Themen noch und noch geschrieben werden. Gottseidank geht da oftmals die Begeisterung dem kommerziellen Gedanken vor.

Und dann gab es noch

Wie bereits in den Vorjahren nutzten die beiden Versteigerungshäuser Artcurial und Bonhams die Gelegenheit, die Oldtimer-Fans an ihre Auktionen einzuladen. Artcurial stellte zudem das gesamte Angebot im Pavillon 3 zur Schau und nur dort gab es einen Bugatti E110 oder einen Duesenberg Model J zu besichtigen.

So ging denn für manchen Oldtimer-Anhänger ein langes Wochenende vorüber, ohne dass er je die anderen Attraktionen der Stadt Paris zu sehen bekommen hätte. Aber dafür gibt es ja auch noch den Frühling, in dem Paris sich noch schöner darstellen kann als im Winter.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von zi******
13.02.2013 (17:26)
Antworten
Ein Traum- Artikel mit tollen Bildern !

- der wunderschöne Citroen Stand 1955 hat einen kleinen Schönheitsfehler - das mittlere orange Modell ist eine ID19 Normale - erkennbar an den lackierten Scheinwerferringen und anderen Details - dieses Modell wurde erstmals im Mai 1957 präsentiert ....
von Go******
13.02.2013 (10:09)
Antworten
Genauso wie im Bericht beschrieben war Retromobil 2013! Tolle Fotos, so will das der Leser sehen. Viele Details und eine sehr gute Auswahl der abgelichteten Exponate.

Das Classic-Car-Tax Team grüßt alle Oldtimefans
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