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Bild (1/43): Impressionen vom Goodwood Festival of Speed 2019 - Aston Martin Skulptur (© Goodwood, 2019)
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    Goodwood Festival of Speed 2019 - Vergangenheit und Zukunft am Berg

    8. Juli 2019
    Text:
    Olivier Chanson
    Fotos:
    Goodwood 
    (60)
     
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    Das Goodwood Festival of Speed vom 5. bis 7. Juli 2019 feiert alle Disziplinen des Motorsports, und das diesjährige Festival bot entsprechend wiederum alles was das Herz begehrt, vom legendären Indy 500 Einsitzer über treibende, aero-motorisierte Vorkriegs-Vorreiter bis hin zu NASCAR-Boliden. Auch mehrere bedeutende Meilensteine wurden gefeiert. Beispielsweise 100 Jahre Bentley, 125 Jahre Mercedes Benz und Aston Martin feierte "70 Jahre in Goodwood", denn 1949 fuhr ein Aston zum ersten Mal auf der Goodwood-Strecke. Eine Ausstellung zu Ehren Michael Schumachers war ebenfalls Teil des Festivals. Und Bonhams versteigerte über 80 Autos am Freitag.

    Impressionen vom Goodwood Festival of Speed 2019 - Aston Martin wird gefeiert
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Rallye-Sport in Goodwood

    Rallye zu fahren ist nach wie vor eine beliebte Form des Motorsports, jeweils ein grosser Anziehungspunkt am Goodwood Festival of Speed. In diesem Jahr nahmen mehrere legendäre und weniger bekannte Rallye-Autos auf dem „Bergrennen“ und dem Goodwood „Forest Rallye“ teil.

    In der Klasse „Giants of Modern Rallying“ waren viele Exponate der Gruppe B der Achtzigerjahre zu finden. Legendäre Autos wie der MG 6R4s, der Subaru Impreza und der Peugeot 505 SRDT sind nur einige Autos, welche sich die Ehre gaben. Doch natürlich gab es nicht nur Autos, sondern auch deren Fahrer zu sehen. Einige grosse Namen im Rennsport gaben sich die Ehre und waren teils auch auf der Piste unterwegs. Elfyn Evans, Mads Osterberg, Alister McRae und Rauno Aaltonen sind nur einige der zu nennenden Namen.

    Renault 5 Turbo Rallye (1975) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Ehrung von Jackie Stewart

    Sir Jackie Stewart ist seit langer Zeit ein Unterstützer des „Goodwood Festival of Speed“ und wurde dieses Jahr geehrt. 2019 jährt sich nämlich sein erster Formel-1-Weltmeistertitel zum fünfzigsten Mal. In Goodwood waren daher auch eine Reihe von Stewards gefahrenen Wagen zu sehen. Dazu gehörte auch der Matra-Cosworth MS80 von 1969. 

    Jackie Stewart im Matra MS80 (1969) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Von 99 gestarteten Rennen gewann Jackie deren 27. Er brach zudem eine Lanze für mehr Fahrsicherheit im Motorsport. In späteren Jahren baute er ein Team auf, welches in der Nachwuchsförderung sehr erfolgreich war, bevor er sich entschloss den Stewart Grand Prix zu organisieren.

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    Björn Waldegård wird posthum geehrt

    Eine weitere Ehrung viel dem verstorbenen Bjorn Waldegard zu. 1979 gewann er den ersten Rallye-Weltmeistertitel überhaupt. Dieses Ereignis feierte Goodwood ebenfalls am Festival of Speed. Einige von Waldegard pilotierten Wagen waren daher auch anwesend. Diese unterschieden sich extrem. So war vom wild anschauenden Porsche 911 bis zum Mercedes Benz 450 SLC alles vorhanden.

    Porsche 911 Carrera (1982) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Bei Langstreckenrennen war Waldegard in seinem Element. So triumphierte er vier Mal an der „East African Safari“ Rallye. Doch auch auf Schotter oder Asphalt machte er eine gute Figur. So fuhr er 1976 mit einem Lancia Stratos seinen ersten WM-Sieg in Schweden ein. Claus Aulenbacher zeigte das Auto in "Alitalia-Kriegsbemalung" am Festival.

    Mercedes Benz ebenfalls am Goodwood

    Wenige Marken sind so geschichtsträchtig im Rennsport wie Mercedes Benz und noch weniger in so vielen verschiedenen Disziplinen. Das 125-jährige Engagement von Mercedes wurde mit einigen Autos aus privaten Sammlungen und dem anwesenden Werksmuseum gebührend gefeiert. Vom 1903 60HP bis hin zum Mercedes-AMG F1 WO8 konnten einige Exponate betrachtet werden. Natürlich nicht zu vergessen der berühmte Silberpfeil. Diese hatten in den Dreissigerjahren den Rennsport dominiert. Auch drei Gruppe C Sauber-Mercedes Prototypen der späten Achtzigerjahre markierten beim Bergrennen Präsenz.

    Mercedes-Benz W125 Silberpfeil (Silver Arrow) (1937) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood
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    Goodwood würdigt Michael Schumacher

    Das Thema des Goodwood Festival of Speed 2019 war „Speed Kings - Rekordbrecher im Motorsport“. Am 3. Januar wurde Michael Schumacher 50 Jahre alt, der erfolgreichste Rennfahrer der Formel1. Zusätzlich jährte sich sein erster Formel 1 Weltmeistertitel zum 25. Mal. Eine spezielle Sammlung von Rennwagen aus Michaels Karriere gaben sich am "Goodwood Hill" die Ehre, darunter jeder einzelne Ferrari, in welchem er seine Titel holte und sein Leben wurde gefeiert.

    Michael Schumachers Ferrari wurden gefeiert am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Viele Menschen und einige VIPs, darunter der FIA-Präsident und ehemaliger Ferrari-Teamchef Jean Todt, Luca di Montezemolo und der Herzog von Richmond sahen sich die Ausstellung an. Der Weltmeister von 1996 Damon Hill, mit welchem sich Schumacher seinen berühmtesten Kampf lieferte, und andere ehemalige Konkurrenten gaben sich ebenfalls die Ehre. Neben den F1-Rennwagen wurde ebenfalls der Van Diemen Formula Ford RF88 gezeigt, in welchem Schumacher 1988 den 6. Platz holte. Auch der Mercedes 190E der DTM-Rennen 1991 und der Mercedes C11 Gruppe C wurden ausgestellt.

    Damon Hill, dessen Rivalität mit Schumacher 1994 zu dessen ersten Weltmeistertitel führte. merkte an:“Er hatte die Qualitäten, die man braucht, um erfolgreich zu sein. Er hatte diese Rücksichtslosigkeit, dieses Talent, diese Konzentration und dieses Engagement.“ Michael Schumachers sieben F1-Weltmeistertitel bleiben nach wie vor ungeschlagen, zusätzlich hält er momentan 20 F1-Rekorde, viele davon dürften für immer bestehen bleiben.

    "Sport-Racers" auf dem Vormarsch

    Der Begriff "Sports-Racer" umfasst alle Fahrzeuge, von kleinräumigen Wagen bis hin zu monströsen Can-Am-Autos. Endlose Variationen dieser Kateogorie wurden auf dem Hügel beim Goodwood Festival of Speed 2019 aufgeführt, von denen die älteste der Marcos GT 'Xylon' von 1960 ist.

    Diese von Frank Costin entworfene Maschine mit Holzschalung (auch bekannt als "The Ugly Duckling") war ein produktiver Rennsieger dieser Zeit und auch das erste Auto, das jemals von Jackie Stewart bei einem Rennen gefahren wurde. In rasantem Tempo fuhren mehrere revolvierende, offene Abarths vorbei, darunter der 3000 Prototyp Vergaser, der von seinem ursprünglichen Piloten, dem Le Mans Helden Derek Bell, pilotiert wurde. Etwas aktueller war der BMW V12 LMR, der an diesem Wochenende vom ehemaligen Werksmeister Steve Soper gesteuert wurde, und zum Abschluss die neueste Liger JS P217 LMP2 Waffe, die von Philip Hanson geführt wurde.

    BMW V12 LMR (1999) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Eigene Klasse für Abarth

    Die italienische Marke hatte beim diesjährigen Cartier Style et Luxe Wettbewerb eine Klasse für sich. Die Kategorie "A Sting in the Tail" umfasste einige der seltensten Modelle aus den letzten 70 Jahren der Marke.

    Abarth Simca 2000 GT Coupe (1966) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood
    SC73

    NASCAR Autos erfreuen erneut Publikum

    "NASCAR Racing" hat eine unterdessen grosse Fangemeinde in Goodwood aufgebaut und dieses Jahr feierte das Festival 70 Jahre dieser Rennserie im grösstmöglichen Rahmen. 16 Autos fuhren auf dem "Hillclimb-Kurs“, das Älteste ein Buick Regal, in dem Richard sein siebtes und letztes Daytona 500-Rennen 1981 gewann. Auch der Chevrolet Monte Carlo, in welchem Dale Earnhardt das "Blue-Riband 500", das prestigeträchtigste Rennen der Serie, 1998 berühmterweise nicht gewonnen hatte, war am Start.

    Impressionen vom Goodwood Festival of Speed 2019 - NASCAR zu Besuch
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Tour Legends am Goodwood Festival

    Die Tour de France de l'Automobile feiert 2019 ihren 120. Geburtstag, und Goodwood würdigte diesen Meilenstein mit einer besonderen Feier beim Festival of Speed. Die einwöchige Tour umfasste eine Mischung aus Rundstrecken und Strassenetappen und war einst dafür bekannt, selbst die härtesten Starfahrer zu belasten. Der älteste Kämpfer der Veranstaltung auf dem Hügel ist der Ferrari 250 GT SWB von Joe Macari, der 1961-62 an diesem Event teilnahm. Er schied mit einem Motorschaden beim ersten Mal aus, gewann aber zwölf Monate später die Gesamtwertung. Der französische Stolz wurde jedoch wiederhergestellt, als Matra das Rennen 1970 mit einer Reihe von MS660-Sportprototypen dominierte, die "fiktiv" strassenzugelassen waren. Ein Beispiel dieser Ära wurde von Yves Mahé in Goodwood gefahren.

    Kreationen von March am Start

    March Engineering war einst einer der grössten Hersteller von Rennwagen weltweit. In Goodwood würdigte man den Hersteller mit signifikanten Modellen in einer speziellen Klasse, die Wagen dieser erschienen entweder auf dem "Hillclimb-Kurs“ oder waren statisch zu betrachten. Die gezeigten Wagen reichten von Andy Gilbergs 693 von 1969, einem 86C Champ-Auto mitte der Achtzigerjahre, bis hin zu einem monströsen 707 Can-Am. Die Erscheinung solch zahlreicher „Marches“ auf einem Haufen ist selten.

    March Engineering wurde 1969 von dem hochambitionierten Quartett Max Mosley, Alan Rees, Graham Coaker und Robin Herd gegründet und war zu Beginn zahlreicher Spötteleien ausgesetzt, da es verlauten liess, es werde Autos für verschiedene Renndisziplinen bauen. Die Kritiker hörten auf zu lachen, als fünf 701 Formel-1-Wagen am Eröffnungsrennen der Weltmeisterschaft von 1970 erschienen. 

    March () am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Tourenwagen im Vordergrund des Festivals

    Tourenwagen und die Asse, die sie führten und führen sind seit langem Teil von Goodwood-Veranstaltungen und das Goodwood Festival of Speed bildet da keine Ausnahme. Dieses Jahr gaben sich Kara Birrell, Tocher des berühmten Gerry Birrell im Ford RS2600 und der neunmalige Le Mans Gewinner Tom Kristensen im Audi DTM die Ehre. Highlight für viele war jedoch der Anblick des ehemaligen DTM-Meisters und Le-Mans-Siegers Frank Biela, der im Audi 200 Quattro Trans-Am fuhr. Das Modell gewann acht der 13 Rennen, die es 1988 bestritt, und die Regeln wurden anschliessend neu geschrieben, um zu verhindern, dass es in der folgenden Saison erschien.

    Audi 200 Quattro Trans-Am (1988) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Monster von Porsche übernehmen Goodwood

    Der Porsche-Sportprototyp 917, in den frühen Siebzigerjahren dominierend in der internationalen Marken-Meisterschaft, wurde beim Festival of Speed 2019 ebenfalls geehrt. Das Biest kam 1969 erstmals auf die Rennstrecke und gewann bereits ein Jahr später das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Es war der erste Sieg für Porsche im Langstreckenklassiker. 1971 wurde das Prozedere wiederholt. Nachdem das Modell nach einer Änderung der Regeln, der Motorgrösse wegen, verboten wurde, dominierten Variationen davon bei Can-Am und Interserien.

    Porsche 917 (1970) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Jede mögliche Version des 917 war während des Festivalwochenendes zu sehen oder zeigte sich gar auf dem Hillclimb. Le-Mans-Sieger aus dem Jahr 1970, Richard Attwood und Sieger Gijs van Lennep von 1971 gehörten zu den Starfahrern und liessen die "Monster" singen.

    Aston Martin im Rampenlicht

    Aston Martin und Goodwood sind untrennbar miteinander verbunden, 1949, also vor 70 Jahren, fuhr zum ersten Mal ein Aston Martin in Goodwood! Die diesjährige Darbietung der Marke erstreckte sich dreissig Meter in die Luft und zuoberst auf der Konstruktion einer der meist gefeierten Rennwagen, der DBR1. Auf dem Boden waren eine Reihe verschiedener Aston Martins aufgestellt, welche die gesamte Geschichte der Marke abdeckten.

    Impressionen vom Goodwood Festival of Speed 2019 - Aston Martin Skulptur
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Diese reicht vom berühmten 11 HP „Green Pea“ von 1922, über den DBR4 von 1959, zu drei aktuellen Projektwagen, welche 2019  in der FIA „Super-Season“ teilnahmen.

    Indy-Ikonen waren Festfavoriten

    Nur wenige Rennen haben eine solch lange Geschickte wie das Indianapolis 500. Der 110. Geburtstag des Rennens wurde auch in Goodwood berücksichtigt. Mit einem grossen Rennen und vielen historischen Maschinen am Festival of Speed. Vom Ballot (1919), bis hin zum Penske-Chevrolet PC22 (1993) war einiges vertreten.

    Ballot (1919) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Superwagen am "Michelin Supercar Run"

    Die schnellsten auf der Strasse zugelassenen Autos der Welt setzten am Freitag Morgen ihre Räder während dem "Michelin Supercar Run“ auf den Asphalt. Ferrari machte sich mit einer Reihe von Exoten in limitierter Serie bemerkbar, darunter die Modelle FXX K Evo und Monza SP2. Ebenfalls aus Maranello war der P80/C am Start, ein Hypercar, dessen Realisierung vier Jahre dauerte. McLaren erschien mit sechs Autos, darunter der Senna GTR. Die von den Toten zurückgekehrte Marke DeTomaso stellte das neue Projekt P72 vor. Ford präsentierte den brandneuen Superracer Ford GT MkII, der auf dem Le Mans GT-Sieger aufbaut.

    Ford GT MkII (2019) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    VW ID.R setzte beim HIllclimb einen neuen Rekord

    Die schnellste je gemessene Zeit auf dem „Hillclimb-Kurs“ wurde dieses Jahr nach unten verschoben. Der voll elektrische VW ID.R, mit Romain Dumas am Steuer, raste die Strecke in sagenhaften 39,9 Sekunden hoch. Der bisherige Rekord, 41.60 Sekunden wurde 1999 von Nick Heidfeld in einem Formel1-Wagen McLaren MP4/13 aufgestellt.

    Elektroauto Volkswagen ID.R (2019) ist schneller als Formel1 und bricht Rekord am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Das Vehikel stellte ebenfalls einen neuen Rundenrekord für Elektrofahrzeuge an der Nordschleife des Nürburgrings auf. Der ID.R hat ein weiteres Jahr der Entwicklung hinter sich. Aktuell liefert er 500 kW (670 PS) und ein Drehmoment von 650 Nm. Er wiegt weniger als 1.1 Tonnen, inklusive Fahrer. Für den Spring von 0 auf 100 km/h benötigt er 2.25 Sekunden. Man darf also jetzt schon gespannt ins 2020 blicken, in wievielen Sekunden ein Tesla Roader, der nur 1,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h benötigt, die Goodwood-Strecke abspulen wird. 

    Elektrischer Renn-SUV namens Odyssey21

    Der vollelektrische Odyssey 21 absolvierte seinen ersten Lauf beim Goodwood Festival of Speed. Er wird von einer 400 kW (550 PS) Batterie angetrieben, was ihn leistungsfähiger als andere WRC-Wagen macht. Der SUV benötigt von 0 auf 100 km/h lediglich 4.5 Sekunden und kann extreme Steigungen überwinden.

    Das Elektro-SUV namens Odyssey 21 fuhr am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

    Weltpremiere des neuen DeTomaso P72

    Die berühmte Marke kehrt zurück und enthüllt gleich dazu ein neues Modell. Die legendäre Supersportwagenmarke DeTomaso wurde mit der Weltpremiere ihres brandneuen Modells P72 am Eröffnungstag des Goodwood Festival of Speed 2019 gleich selbst wiederbelebt. Wie schnell der neue Wagen wird, ist noch nicht bekannt. Der P72 wurde mit FIA LMP2 Regulierungen gebaut und nur 72 Stücke werden gebaut, bei einem Preis von zirka 750’000 EUR.

    DeTomaso P72 (2019) am Goodwood Festival of Speed 2019
    © Copyright / Fotograf: Goodwood

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