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Bild (1/31): Unterwegs im Austin-Healey 3000 - British Classic Car Meeting St. Moritz 2015 (© www.swiss-image.ch, 2015)
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Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Rolls-Royce Silver Shadow I (1970-1977)
Limousine, viertürig, 200 PS, 6750 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
Rolls-Royce Silver Shadow II (1977-1981)
Limousine, viertürig, 250 PS, 6750 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Aston Martin DB 4 (1958-1963)
Coupé, 240 PS, 3670 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Aston Martin DB 4 (1958-1963)
Cabriolet, 240 PS, 3670 cm3
Preisbereich HÖCHSTPREISIG: € 250'001 bis 25'000'000
Aston Martin DB 4 GT (1959-1962)
Coupé, 302 PS, 3670 cm3
 
SwissClassics Nr 72
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    British Classic Car Meeting St. Moritz 2015 - die Schönheiten des Veltlins und der britischen Autoindustrie

    13. Juli 2015
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (123)
    www.swiss-image.ch 
    (20)
     
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    St. Moritz war zum 22. Mal das Zentrum für ein Treffen der britischen Sportwagen- und Edelmarken, fast 150 Fahrzeuge versammelten sich zwischen dem 10. und 12. Juli 2015 im mondänen Gebirgsferienort im Oberengadin. Und waren in der Vergangenheit nicht alle Austragungen des British Classic Car Meeting von idealen Wetterverhältnissen verwöhnt, herrschten 2015 optimale Temperaturen und eitel Sonnenschein.

    Austin-Healey 3000 Works Rally Replica (1960) - am British Classic Car Meeting St. Moritz 2015
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Höhepunkte der britischen Audoindustrie

    Teilnehmen dürfem am BCCM ausschliesslich Fahrzeuge der Insel. Alimentiert wird das Teilnehmerfeld vor allem aus den Clubs rund zum  Rolls-Royce, Bentley, Aston Martin/Lagonda, Jaguar/Daimler und Austin-Healey, aber jedes Jahr werden auch einige Autos anderer britischen Marken bis Jahrgang 1960 in der sogenannten “Open Class” eingeladen.

    Die Kühlerfigur auf dem British Salmson - British Classic Car Meeting St. Moritz 2015
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    2015 traten in der offenen Klasse zum Beispiel ein Belsize RM6 14/30 von 1925, ein Alvis Firefly Special 4.3 von 1933 und ein British Salmson S4C Special von 1935 neben einem Alvis Special aus dem Jahr 1936 und einem TVR Grantura mit Jahrgang 1960 an.

    Den Hauptharst aber machten aber die rund 50 Jaguar, 25 Rolls-Royce, 30 Bentley, 15 Aston Martin und 15 Austin-Healeys aus, für die die Alterslimite von 55 Jahren nicht galt.

    Gleichmässig ins Veltlin

    Traditionell besteht das BCCM aus einer Rallye und einem Concours d’Elégance. Die Gleichmässigkeitsfahrt über rund 200 km stand wie immer für den Samstag auf dem Programm und führte ab St. Moritz ins Veltlin, wobei Orte wie Tirano, Bormio, Posciavo und Livignio durchfahren wurden.

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
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    Mehrere Alpenpässe überquerend

    Gleich mehrere Alpenpässe, die auf durchaus luftige Höhen von über 2300 Meter über Meer führen, stellten vor allem die Vorkriegsfahrzeuge vor nicht unerhebliche Herausforderungen.

    Rolls-Royce Silver Dawn (1954) - am British Classic Car Meeting St. Moritz 2015
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Doch auch einige der Nachkriegsfahrzeuge litten unter Gemischbildungsproblemen und wollten nicht immer auf Anhieb starten. Und auch der einige oder andere Auspuff schlug hie und da bei den teilweise durch arg buckligen Strassen am Boden auf.

    Blind über den Parkplatz

    Wie bei anderen Geschicklichkeitsfahrten gab es auch auf der “Valtellina Rallye” einige Sonderprüfungen mit Zeitschranken oder Spezialaufgaben zu bewältigen. Die ungewohnteste Übung war für viele wohl die Fahrt im Dunkel ohne Sicht. Auf einem Parkplatz nämlich sollten exakt zehn Meter im Blindflug (mit verdeckten Augen) zurückgelegt werden. Das ist deutlich schwieriges als es tönt. Das Wurfpfeil-Werfen am Schlussposten jedenfalls war da deutlich einfacher.

    Alvis Firefly Special 4.3 (1933) - Gesamtsieger der Valtellina Rallye - am British Classic Car Meeting St. Moritz 2015
    © Copyright / Fotograf: www.swiss-image.ch

    Am besten meisterten Dominic Werder und Sandra Copeland auf ihrem Alvis diese Prüfungen, mit gerade einmal 27 Strafpunkten gewannen sie den Gesamtpreis, einen edlen  IWC Spitfire Chronograph. In den einzelnen Kategorien siegten Michael Speh auf Aston Martin DB 4, Ursel Kruse auf einem Austin-Healey Sprite “Frogeye”, Elmar Egli auf einem Bentley S3, Andreas Demuth auf einem Jaguar SS 100 und Adrian von Lerber im Rolls-Royce Phantom I Springfield von 1928.

    Heel Porsche Fahrer Banner: Porsche Fahrer

    Luxus für Geniesser

    Genuss und Ruhe kamen am BCCM allerdings nicht zu kurz, auch wenn vielleicht dem einen oder anderen Fahrer ob der rauen Strassen der Hintern oder der Rücken ein wenig schmerzte. Um ca. 16:00 Uhr waren die meisten bereits wieder im Hotel und konnten sich Badeoasen oder einem Umtrunk auf der Hotelterrasse widmen. Und erst um 19:30 ging das Programm mit dem Gala-Dinner im Survetta House weiter.

    Elegant im Zentrum von St. Moritz

    Der Sonntag war dem Concours d’Elégance gewidmet, dem Höhepunkt des Treffens. Ab ungefähr neun Uhr stellten sich die Fahrzeuge, geordnet nach Marken, den Augen der Jury und einer grossen interessierten Zuschauerschaft, während die Besatzungen sich austauschten, verpflegten und das warme Sommerwetter genossen.