Bremen Classic Motorshow 2019 - die Kombi-Messe

Erstellt am 4. Februar 2019
, Leselänge 6min
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Bruno von Rotz
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Bruno von Rotz 
219

Kombis waren das Dauerthema an der 17. Bremen Classic Motorshow, die vom 1. bis 3. Februar im Norden Deutschlands stattfand. Das Thema Kombi wurde nicht nur in der Sonderschau bespielt, auch viele Händler und Clubs zeigten die praktischen und vielseitigen Drei- und Fünftürer. Dass die Mercedes-Benz-Kombis seit 1978 in Bremen produziert werden, hatte sicherlich einen Einfluss auf das Hauptthema.


Viel Interesse für die Kombi-Sonderschau - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Zudem kann man die Bremer Messe auch gut als Kombinationsmesse verstehen, denn sie verknüpft wie kaum eine andere die Fahrzeugkategorien Automobil, Motorrad und Fahrrad. Und sie offeriert neben einem umfangreichen Teilemarkt auch einen ansehnlichen Fahrzeugmarkt, der sich zu erheblichen Teilen im Parkhaus abspielt.

Grosses Interesse

Schon am Freitag Morgen waren die acht Hallen samt Zusatzräumen, die zusammen 46’815 Quadratmeter Fläche bereitstellten (inkl. Parkhaus mit Privat-Fahrzeugmarkt) gut besucht. Offenbar konnte weder das kühle Wetter noch die winterliche Stimmung die Oldtimer-Enthusiasten davon abhalten, die Messe zu besuchen. 677 Aussteller zeigten einen interessanten Ausschnitt aus über 100 Jahren Automobil-, Motorrad- und Fahrrad-Entwicklung.


Hier darf genau hingeschaut werden - Reihensechszylinder im Mercedes-Benz - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

41’678 Zuschauer strömten (gemäss Messe Bremen) über die drei Tage durch die Hallen, was gegenüber dem Vorjahr eine leichte Steigerung bedeutet. Nicht schlecht in einer Zeit, in der der Kampf zwischen den Oldtimermessen Jahr für Jahr intensiver wird. Obschon als regionale Messe aufgestellt, zog auch die 2019-er Ausgabe viele Besucher aus den Niederlanden, aber auch aus Dänemark an. Kein Wunder wurden Ansagen teilweise auch in Dänisch ausgestrahlt.

Viele kleine Raritäten

Die Bremen Classic Motorshow ist keine Rétromobile, man sieht nicht an jeder Ecke einen Ferrari 250 GT SWB oder einen Lamborghini Miura, dafür aber hier ein Goliath Dreirad, dort einen Borgward Isabella als Kombi, etwas weiter hinten einen Hanomag 4/23 oder einen VW Brasilia.


VW Brasilia (1976) - vielbewundert auf dem GTÜ-Stand - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Nur die wenigsten Autos waren in Bremen mit sechsstelligen Preisen beschriftet, das Meiste bewegte sich im fünfstelligen, teilweise auch einmal im vierstelligen Bereich. Es ist und war eine Messe für Enthusiasten.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Mini Cooper Works (2019)
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Sympathische und ungestresste Atmosphäre

Deutlich weniger kommerziell daherkommend als auf anderen Messen wirkten die vergleichsweise übersichtlichen Hallen in Bremen auf die Besucher sofort sympathisch und so entwickelte sich eine beruhigende Atmosphäre, die den Interessierten die nötige Zeit gab, sich mit den verschiedenen (und teilweise umfassend beschriebenen) Exponaten zu beschäftigen.


Morris Minor Traveller (1971) - wird immer noch täglich gefahren - zu sehen in der Kombi-Sonderschau - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im Zentrum stand dabei natürlich die grosse Sonderschau “Kombi-Nationen”.

Die grosse Kombi-Schau

Die Amerikaner nannten die praktischen Drei- oder Fünftürer mit Öffnung am Heck “Station Wagen”, weil man damit das Gepäck (und die Passagiere) vom Bahnhof (Station) abholen konnte. In Deutschland spricht man eher von Kombi und meint damit ein “Kombinationswagen”, der verschiedene Bedürfnisse durch seine Flexibilität erfüllen kann. Während der Woche diente der Kombi dem Handwerker als Transportmittel für seine Farbkübel, Holzleisten und Bohrmaschinen, am Wochenende fuhr das Familienoberhaupt Frau und Kind zum Zoo oder zum Picknick damit.


Buick Series 50 Super (1950) - so elegant konnte ein "Station Wagon" aussehen - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Praxisnutzen war grossgeschrieben, Design zweitrangig. Die Amerikaner schafften es aber schon früh, den Station Wagon auch in die Premium-Klasse zu schieben, Filmschauspieler mit einem Woodie wie dem in Bremen gezeigten Buick Series 50 Super von 1950 zu fotografieren. Holz sorgte dabei für interessante Akzente auf der Karosserie.


Morris Mini Traveller (1966) - ganz in Rot - Teil der Kombi-Sonderschau - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Diese Bauweise fand auch in Europa Nachahmer, wie der Morris Minor Traveller und die spätere Variante auf Mini-Basis in der Sonderschau bewies.


Aston Martin DB5 Shooting Brake (1966) - damals gewiss der schnellste Kombi auf dem Markt, aber auch teurer als ein Rolls-Royce - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auch sportlich kann ein Kombi eine gute Falle machen, wenn man beispielsweise einen Aston Martin DB5 als Basis nimmt und einen Shooting Brake daraus baut. Billig war das Vergnügen nicht, weshalb auch nur 12 solche Exemplare entstanden. Schnell waren sie aber sicherlich.


Volvo 850 Kombi BTCC (1994) - die Rennerfolge der späteren Limousinenversion waren zwar grösser, aber der Kombi errang Kultstatus - gezeigt in der Kombi-Sonderschau - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Letzteres gilt auch für den ausgestellten Volvo 850 Kombi von 1994, der damals in der britischen Tourenwagen Rennserie für Furore und Kultstatus sorgte. Zwar kam er nur eine Saison zum Einsatz und wurde danach durch die Limousine ersetzt, aber bis dahin gehörte er sicherlich zu den sportlichsten Kombis der Welt.


Fiat 130 Familiare 3200 (1972) - nur viermal so entstanden - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Eine ganz besondere Spezialität stand in der Mitte der Sonderchau, ein Fiat 130 Familiare. Ein derartiges Auto existierte auf den Fiat-Preislisten der Siebzigerjahre nämlich nicht. In kleinster Auflage, man spricht von vier gebauten Exemplaren, entstand bei Giuseppe Introzzi eine elegante Kombiversion der viertürigen Fiat 130 Limousine mit dem 3,2 Liter grossen Sechszylinder. Einer der Wagen wurde an Umberto Agnelli, der zusammen mit Bruder Gianni einst die Geschicke von Fiat leitete, ausgeliefert.

Der VW Bus T3 feiert Geburtstag

40 Jahre alt wird die dritte Version des Typs 2 von Volkswagen, auch einfach Bus oder T3 genannt, im Jahr 2019. Deshalb erhielt er auch an zentraler Stelle in der Messe eine eigene Fläche.


VW Bus T3 (1980) - als Schwimmbus aufgebaut, absolut einmalig - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dort wurden dann nicht nur ganz besondere Versionen, darunter eine schwimmfähige T3-Variante, gezeigt, sondern man konnte sich auch zu Problemzonen des inzwischen rüstigen Oldtimers informieren lassen.


VW Bus T3 (1988) - auf der Hebebühne zur "Inspektion" - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Noch liegen die Preise der T3-Versionen ja teilweise deutlich unter denen ihrer Vorgänger, aber das Preisniveau sei am Anziehen, konnte man von Spezialisten erfahren.

Jubiläen am laufenden Band

Überhaupt gab es natürlich an verschiedenen Ständen Jubiläen zu feiern.


Der Mercedes-Benz /8-Coupé durchbricht die Wand zum 50. Geburtstag - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

So feiert das Mercedes-Benz /8 Coupé seinen 50. Geburtstag, Citroën als Automarke sogar ihr 100. Jubiläum.


Triumph TR6 (1970) - der Club feiert 50 Jahre TR6 - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auch der Triumph TR5 kann bereits auf 50 Lebensjahre zurückschauen und wurde natürlich auf dem Clubstand gefeiert.


Über die Tower-Bridge in die EU? 60 Jahre Mini im Zeitalter des Brexit - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und nicht vergessen werden sollte der Mini, der 2019 60 Jahre alt wird.

Im mittleren Alter

Wer durch die vielen Stände in den Hallen pilgerte, sah viele Autos aus den Fünfziger- bis Achtzigerjahren, aber kaum Autos, die deutlich älter oder viel jünger waren.


Citroën DS 20 Familiale (1973) - neben DS 20 Break von 1975, beide für über EUR 30'000 im Angebot - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Bremen-Messe war den Nachkriegsoldtimern gewidmet, während Youngtimer nur sporadisch, Neoklassiker praktisch überhaupt nicht auftraten.


Studebaker Big 6 Sports Tourer (1920) - da passen Hosen und Stiefel natürlich gut dazu - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Einige wenige Vorkriegs-Fahrzeuge allerdings gab es schon zu bewundern, etwa einen Studebaker Big 6 Sports Tourer aus dem Jahr 1920 oder einen Wolseley Hornet Special von 1935, zum zwei Beispiele zu nennen.


Wolseley Hornet Special (1935) - mit einer Karosserie von Hiltons of Rugby, angeboten von Steenbuck für EUR 69'000 - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Zweirad-Freuden

Besser vertreten waren die Vorkriegsvarianten bei den Motorrädern, namentlich in der Sonderschau “Das Jahrhundert der Coolness”, in der amerikanische Motorräder ab ca. 1910 gezeigt wurden.


Motorrad-Preziosen in der Sonderschau "Das Jahrhundert der Coolness" - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dort konnte man sehr schön beobachten, welche Innovationen über die Jahre dazu kamen und in welche Richtung sich das US-Motorrad, begünstigt durch eine komplett andere Regulierung als in Europa, entwickelte. Henderson, Indian, Harley-Davidson oder Flying Merkel hiessen die herrlichen Zweiräder, die die Besucher schon kurz nach Betreten der Messe in ihren Band zogen.


Harley-Davidson 10F (1914) - schnelles frühes Motorrad in der US-Sonderschau - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Noch weiter vorne, gleich nach dem Eingang, zeigten sich den Neueintretenden auch unmotorisierte Fahrräder, darunter einige besonders seltene Rennräder aus der Sammlung von Wolfgang Hagemann.


Rennrad Kalkhoff Professional von ca. 1976 - nur etwa 70 Exemplare dieses Rads wurden gebaut von 1976 bis 1984 - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die filigranen Fahrräder beeindruckten die Besucher kaum weniger als die Motorräder, schliesslich lagen bei den käuflichen Exemplaren auch die Preise nur unwesentlich tiefer.

Für kälteresistente Käufer

Traditionell findet der Privatverkauf im angrenzenden Parkhaus statt. Dieses ist ungeheizt und gut durchlüftet. Gerade bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bekam man schnell klamme Finger, wenn man sich die Autos etwas genauer anschauen wollte. Wenigstens musste man ob der meist moderaten Preise (Ausschläge nach oben bestätigten die Regel) keine kalten Füsse bekommen.


Privatmarkt im Parkhaus - wer die Autos genauer inspizieren wollte, musste sich warm anziehen - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Jedenfalls, wer einen Renault 4 suchte, der konnte gleich unter mehreren Exemplaren auswählen, wovon eines sogar im Film “Der Junge muss an die frische Luft" über Hape Kerkelings Kindheit eingesetzt wurde.


Renault 4 (1969) - 93'000, Originalzustand, im Film "Der Junge muss an die frische Luft" (Hape Kerkeling) eingesetzt - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Gleich beim Eingang zum Parkhaus fand sich ein bezaubernder Opel Rekord P1 als “Bamboo Surf Woody” und etwas weiter hinten konnte man Heckmotor-Fiat-Versionen als Auswahl finden.


Opel Rekord P1 (1959) - Bamboo Surf Woodie, angeboten im Parkhaus für EUR 11'500 - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Natürlich fehlten auch die deutschen Klassiker, ob sie nun von Mercedes, BMW oder Volkswagen stammten, im Parkhaus nicht. Wenn es nur nicht so kalt gewesen wäre …


Privatmarkt im Parkhaus - Klassiker von Mercedes-Benz - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Für Jung und Alt

Generell kann gesagt werden, dass gerade die 2019-er Ausgabe für alle Altersgruppen etwas zu bieten hatte. Gleich auf mehreren Ständen wurde der Nachwuchs auch aktiv gefördert, etwa wenn ein Fiat 500 von Jugendlichen zusammengebaut wurde oder ein von Auszubildenden restaurierter VW Formel V gezeigt wird.


Jugend schraubt - in Bremen wurde ein Fiat 500 durch fünf Jungen und zwei Mädcheen zusammen montiert - so wird der Nachwuchs gefördert - Bremen Classic Motorshow 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und mit Ticketpreisen bis maximal EUR 16.00 pro Tag war der Obolus, der für den Besuch der umfangreichen Messe geleistet werden musste, sicherlich das Gebotene mehr als wert.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von klaustweddell
06.02.2019 (11:06)
Antworten
Schöne Show, nicht so ein Moloch wie Essen, keine der langweiligen Prunk- und Protz-Präsentationen von BMW, Porsche oder Benz, dafür viel Blech mit Bodenkontakt, überschaubar arrangiert. Die Kombi-Show mit herrlichen Unikaten oder vergessenem Atttäglichen von einst war auch sehr sehenswert. Zudem erfreulich: Eltliche Anbieter aus Skandinavien, auch im Gebraucht-Oldi-Markt im Parkhaus. Essen ist zwar größer, aber Bremen ist familiärer...Gewiss mein Favorit für das kommende Jahr.
von Hamish
05.02.2019 (15:03)
Antworten
Schöner Bericht und viele schöne Bilder. Auf zweien ist auch Trabant 601 zu sehen. Gibt es zu dem auch etwas zu berichten? (Kaufpreis, Zustand, etc.)
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