Bildergeschichte Techno Classica Essen 2024 – Der tiefe Blick hinter die Kulissen
Eine Bildergeschichte von Daniel Reinhard, publiziert am 6. April 2024
Vom 3. bis 7. April 2024 wurde Essen mit der Techno Classica einmal mehr zum Mekka der Oldtimer- und Youngtimerszene. Selbst Finanzminister Lindner war vor Ort. Damit eine grosse Oldtimermesse ein Erfolg werden kann, ist viel Vorbereitungsarbeit nötig, wie Daniel Reinhard in seiner Bildergeschichte mit humorvollem Augenzwinkern erklärt.
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Tipp: Dies ist eine Bildergeschichte. Das nächste Bild zeigen Sie an, in dem Sie im Bild oben den Pfeil nach rechts anklicken.
Quelle:

von sw******
09.04.2024 (19:13)
Antworten
Laut dem Ferrari-Kenner Wayne Ausbrooks sind das zwei verschiedene Fahrzeuge mit zwar sehr ähnlicher, aber dennoch unterschiedlicher Karosserie. Der Ferrari (Chassis 1517SA) existiert auch noch, er war 2021 im Museo Enzo Ferrari in Modena in der Ausstellung "Gianni Agnelli und Ferrari" zu sehen, über die Zwischengas im März 2021 berichtet hat. Den geteilten vorderen Stossfänger hatte der Wagen beim Turiner Salon 1959, auf Agnellis Wunsch gab es dann ein paar Änderungen, darunter einen einteiligen Stossfänger vorne und eine seitliche Zierleiste mit Seitenblinkern, die hinter dem vorderen Radausschnitt angeordnet sind (beim Maserati sind sie vor dem Vorderradausschnitt). Für die erste Serie des 400 Superamerica werden allgemein 2,42m Radstand genannt, für den 5000GT 2,60m.
von sw******
09.04.2024 (17:33)
Antworten
Bild 36 zeigt meines Erachtens nicht Agnelli's Maserati 5000 GT sondern Agnelli's Ferrari 410 SA Pininfarina
Antwort vom Zwischengas Team (Zwischengas Team)
09.04.2024 (17:43)
Bei dem ausgestellten Fahrzeug handelt es sich tatsächlich um einen Maserati 5000 GT, auch wenn die Verwechslungsgefahr gross ist. Pininfarina hat nämlich für Agnelli zwei Autos mit fast identischer Karosserie gebaut. Der Ferrari besitzt aber eine Lufthutze auf der Motorhaube, einen geteilten vorderen Stossfänger und etwas unter den Blinkern, das wie Lufteinlässe aussieht. Der Maserati hat dafür eine Zierleiste zwischen den Kotflügeln und seitliche Blinker auf dem vorderen. Zudem scheint uns das Dach des Maserati etwas filigraner zu sein. Ohne direkten Vergleich könnte man aber wirklich den einen für den anderen halten.
Antwort von sw******
09.04.2024 (18:00)
War etwas zu voreilig mit meinem Kommentar, Sie haben recht. Wikipedia beschreibt es noch etwas anders, nämlich, dass die Karosserie vom Ferrari zum Maserati transferiert wurde -->Pininfarina, der in den 1950er Jahren erfolgreichste italienische Stilist, der eng mit Ferrari verbunden war, stellte keine eigene Version des Maserati 5000GT her. Gleichwohl kam es zu der Verbindung einer Pininfarina-Karosserie mit dem 5000 GT-Chassis. Auslöser war der italienische Industrielle Giovanni „Gianni“ Agnelli, langjähriger geschäftsführender Gesellschafter des Automobilherstellers Fiat. Agnelli fuhr privat unter anderem einen Ferrari 400 Superamerica, der mit einer individuellen Karosserie von Pininfarina ausgestattet war. Der im Allgemeinen als streng wahrgenommene Aufbau verfügte über eine vordere Panoramascheibe, eine hohe Frontpartie und eine große Kühleröffnung. 1961 ließ Agnelli die Pininfarina-Karosserie seines Ferrari mit dem Chassis des Maserati 5000 GT verbinden. Das Auto fuhr in den folgenden Jahren ohne jedes Markenemblem (https://de.wikipedia.org/wiki/Maserati_5000_GT#Pininfarina)
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