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  • Alpenbrevet 2020 – süchtig machendes Pässesammeln bei Mondschein

    Erstellt am 11. Juni 2020
    Text:
    John Crank
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (75)
    Georg Dönni 
    (5)
    Bruno Wolf 
    (2)
     
    82 Fotogalerie

    Auf der Website war das 18. Alpenbrevet als “Alpenbrevet mit Überraschung” angekündigt. Ich als regelmässiger Teilnehmer wusste schon, dass das 18. Alpenbrevet aus Pietätsgründen nicht hätte stattfinden sollen. Georg gab aber anlässlich des 17. Alpenbrevets im Lingottogebäude in Turin bekannt, dass die ideale Konstellation des Vollmondes am 5. Juni 2020 und der gerade sich öffnenden Pässen ihn bewogen hätten, die 18. Auflage trotzdem durchzuführen – eben mit einer Überraschung.

    Porsche 911 Speedster - am Alpenbrevet 2020
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Gleich zwei Überraschungen

    Nur wenige Fachleute auf dieser Welt waren jedoch im Stande, die echte Überraschung für 2020 vorauszusehen – Corona nämlich.
    Ich bin eigentlich Stammkunde, obwohl der Cheforganisator mich regelmässig nicht erkennt. Seine Erklärung er sähe seine Teilnehmer jeweils nur kurz am Start und am Ziel sei er auf die Auswertungen der Durchfahrtsbeweise fokussiert, soll gelten. Eben als Stammkunde meldete ich mich schon im Oktober 2019 an und bekam umgehend einen Einzeiler als Empfangsbestätigung. Dann hörte ich lange nichts mehr. Schon tief im Lockdown nahm ich dann Kontakt mit der Old Mill auf und wagte zu fragen, was denn mit dem Alpenbrevet geplant sei. Trotzig bekam die kurze Antwort: Das Alpenbrevet findet statt, Covid-19 hin oder her. Diese Antwort fand zwar ich schon fast etwas vermessen, aber “wait and see" wie man bei uns sagt.

    Und tatsächlich, am 28.April 2020 trudelte die Rechnung mit der traditionellen Teilnahmegebühr ein. Three! Two! One! Zero! Zero! (also CHF 321.00). Unten angefügt ein Textbaustein mit kryptischen Hinweisen wie: Corona, BAG (= “Bundesamt für Gesundheit”), Hotel Giessbach, erster Classic Car Anlass im 2020 weltweit, nur 21 angemeldete Teilnehmer und keine Publizität. Das mit der Publizität wunderte mich nicht, wenn man die BAG Regeln genau studierte, waren Versammlungen ja verboten. Ich begann mich zu wundern wie mann denn einen BAG-konformen Anlass durchführen könne.

    Bis anhin lernte ich das Alpenbrevet als eine Hauruck-Organisation kennen, die merkwürdigerweise immer wieder mit unkonventionellen Lösungen glänzte. Dafür mussten des Öftern ganz grosse Hebel mithilfe anderer Alpenbrevet-Teilnehmer umgelegt werden!

    Aber sich gegen das rigide Regime des BAG zu stemmen, das war dann doch noch eine ganz andere Nummer.

    Und so kam es, wie ich mir dachte, dass es kommen musste. Man hörte nichts mehr vom Alpenbrevet. Funkstille. Ich hatte schon treuherzig mein Hotelzimmer im historischen Grandhotel Giessbach reserviert. Eine Woche vor dem Start erreichte mich dann plötzlich ein Mail.

    “Zeitfenster: 13.00 – 13.45 Ort: Lopperstrasse. Na ja, die Lopperstrasse ist lang und wo sollen 21 Autos Platz auf dieser engen Strasse entlang des Alpnachersees haben. Zum Glück öffnete ich den Anhang, der ein grob skizziertes “Kroki" zeigte, auf welchem kleinen Kiesplätzchen entlang der Strasse man sich einzufinden hatte. Offensichtlich sollte mein jährlicher Lieblingsanlass doch stattfinden…

    Der grosse Tag

    Präzise innerhalb des Zeitfensters fuhr ich auf der mäandrierenden Lopperstrasse gen Sarnen, und plötzlich stand hinter der fünften Kurve wie angekündigt ein weisser XJ6 S1 auffällig parkiert. Der ehemalige Lehrling und der junge Dönni steckten uns ein Blatt zu. Eine Seite Chinesenzeichen. Immerhin ein “Roadbook” und kein handgemaltes Kroki mehr. Auf dem weitläufigen Parkplatz der Pilatusgetränke wusste ich nun sicher, dass das Alpenbrevet stattfand: Bekannte Gesichter, mehr und weniger martialische Klassiker aus diversen Epochen. Eine ordentliche Fassstrasse war eingerichtet, die aber von den Teilnehmern, die sich dem Prinzip der Anarchie verpflichtet fühlten, schlecht eingehalten wurde, obwohl auf dem Roadbook der Ablauf klar beschrieben wurde.

    Letzte Instruktionen - Alpenbrevet 2020
    © Copyright / Fotograf: Bruno Wolf

    Die ganzen Alpenbrevet-Familienmitglieder waren in der Fassstrasse eingebunden. Die beiden Gründerehefrauen und Markus händigten in zwei Meterabständen die Rallye-Unterlagen aus: Die Routenbeschreibung, eine Teilnehmerliste, die Rallyekleber, vier Liter Getränke, eine Schachtel Wernli “Guetsli”, eine Packung Darvida, eine Argolite Tasse, eine Tomatensäge und ein beschriftetes “Wurstbrättli”.

    Während dem Fassen tauchte Georg Dönni mit seinem Knatterwagen (XK 150 Special) auf und rief uns von oben auf der Stützmauer eine Planänderung zu. Die Brücke sei gesperrt wir müssten eine andere Route zum Steinbruch Guber nehmen.

    Enges Strässchen zwischen Flüeli und Kerns - Alpenbrevet 2020
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    “Jä, denn Gopfridstutz”, konnte denn niemand vorher die Route rekognoszieren? Da kam mir in den Sinn, dass Balz einmal das Reglement zitierte: die Organisation dürfe die Route nicht rekognoszieren. Soll gelten.

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    Gut ausgerüstet

    Nun noch zum Goodie-Bag: Vier Liter Getränke, davon zwei Flaschen Bier, auch wenn es alkoholfrei war, dies bedingt offenbar manchen Zwischenstopp. Die Routenbeschreibung war ein Meisterwerk aus Worten und nur vier Fotos für die ganz schwierigen Stellen, gut gemeint aber “tricky" umzusetzen wollte man sich nicht mal verfahren.

    Ein Novum ein Blatt auf dem Zeiten und Kilometer eingetragen werden mussten, davon ein vorgegebener Prolog mit Worten wie Brot, Wurst, Käse. Was sollte denn das? Die Teilnehmerliste umfasste nun nicht mehr deren 21 Autos sondern immerhin 37 Stück, was irgendwie darin resultierte, dass ich, obwohl ich mich frühzeitig angemeldet hatte, nur einen grossen Kleber bekam.

    Hatte die Organisation vielleicht noch Autos zugelassen nachdem die Kleber bereits produziert worden waren…? Man zeigte sich grosszügig und sah über solche Misstände hinweg. Die Argolite Tasse war zwar eine gute Idee, nur wie soll man Coronagerecht zu zweit aus einer Tasse trinken? Die Dönni-Tomatensäge mag ja für Tomaten geeignet sein. Um eine harte Wurst oder eine Rinde zu schneiden, taugte sie wohl aber weniger, denn schwupp und schon war man ausgerutscht und reicherte sein Picknick mit eigenem Blut an. Nebensächlichkeiten, zurück zur Rallye.

    Eindrücklicher Start

    Trotz bedecktem Himmel war die Aussicht von der schmalen steil ansteigenden Strasse zum Gubersteinbruch atemberaubend. Immer mehr entfaltete sich der Alpnachersee und der bedrohliche Lopperriegel sank immer mehr auf Augenhöhe. Am Steinbruch angekommen hatte man dem Wegweiser zum BBZ der Schweizer Pflästerer zum folgen. Was für eine Sauerei. Naturstrasse, Schlaglöcher, Pfützen der coronasaubergeputzte Wagen war bereits vor dem eigentlichen Start “vollgesifft". Auf der Lichtung hinter dem Steinbruch standen wild verstreut automobile Klassiker, hübsch anzusehen in ihren fröhlichen Farben, nicht wie heute wo alles grau, schwarz und weiss ist, Steinbruchfarben eben.

    Tatsächlich schaffte es der Caterer coronagerecht zu catern. Trockenfleisch und Käse von eigenen Kühen, Teigwarensalat die legendäre Alpenbrevet Kaltschale – jedes Mal neu interpretiert, Früchte und ein Appenzeller Schlorziflade rundeten das Mittagessen ab.

    Nach den Ermahnungen von Markus und Georg konnte jeder pünktlich um 15.00 verfügen. Nun verstand ich die „Überraschung“, denn nach einem Prolog hatte man freie Hand, sich die Route bis zum Frühstück um 0800 des Folgetags zusammenzustellen.

    Alfa Romeo Junior Zagato - am Alpenbrevet 2020
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die Funktion des Prologs bestand darin, sich sein eigenes Picknick zusammenzustellen, da es sogar der Alpenbrevet-Organisation zu heiss war, irgendwo im hintersten Calanca-Tal in einer engen Alphütte mit 80 Personen ein Mitternachtsessen zu halten. Daher sammelte man unterwegs in einer Bäckerei Brot, in einer Käserei Sprinz und Alpkäse und auf dem Glaubenbühlenpass Aelplerwürste ein. Nun war auch klar, wieso man acht Getränkeflaschen auf den Weg bekommen hatte. Man solle unterwegs Picknicken. Dies wurde ganz verschieden interpretiert.

    Ganz entspannte Teilnehmer gingen fein essen oder man ging in die Burg in Attishausen ein Güggeli im Chörbli vernichten. Die meisten aber gehorchten und fanden mehr oder weniger lauschige Plätze in tiefer Nacht für die Stärkung auf der langen Fahrt.

    Jaguar E-Type S1 - am Alpenbrevet 2020
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die schwierig zu interpretierende Prolog-Route von Sachseln via die Hohe Brücke auf die Ächerlistrasse lohnte sich alleine schon wegen der schönen Ausblicke ins Obwaldnerland. Nach dem Ächerlipass, der nicht zu früh angelaufen werden durfte, da sonst die Strasse wegen Bauarbeiten gesperrt war, war man frei erst den Pragelpass oder den Klausenpass zu fahren. Da die Fähre erst am folgenden Tage fuhr, war man gezwungen durch den Seelisbergtunnel zu fahren. Wobei halt: ein Team fand es unehrenhaft die Autobahn zu nehmen, da deren Fiat 127 vor der Zeit des Seelisbergtunnels gebaut worden war und so durchquerte die Crew tapfer Luzern im Feierabendverkehr.

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    Pässe sammeln durch die Nacht

    Unterwegs trafen die Erstpragelfahrenden auf die Erstklausenfahrenden, so quasi wie am Sechseläuten der Kontermarsch. Für die meisten Teilnehmer trat nun langsam die Nacht ein. Jetzt begann das eigentliche Alpenbrevet: Fast alle Teilnehmer entschieden sich dafür, sich im Gotthardmassiv zu bewegen. Nur der Susten war noch gesperrt, alle anderen Pässe waren offen. Kamen einem gelbliche Lampen entgegen, konnte man sicher sein, dass es ein Kollege war der noch nicht xenon-erleuchtet fuhr.

    Unterwegs in der Nacht im MG 1300 von 1970 (© C. Rutishauser)

    Einige Teilnehmer statteten zwar ihre Wagen mit extrahellen LED-Strahlern aus. Dies verursachte aber allerhand Umstände. Die Strahler wackelten zu sehr, sie erleuchteten vom Dach aus die Motorhaube so stark, dass diese zu blenden begann, sie erleuchtete die Umgebung so stark, dass man geblendet war nach dem Abblenden, da lobte ich mir meine „Kerzchen“ die zusammen mit dem diesmal sehr grossen und hellen Mond die Strasse ausgezeichnet ausleuchteten.

    Passfahren bei Mondschein

    Ist man so gestrickt, wie die Alpenbrevetliebhaber gestrickt sind, dann macht diese Nachtfahrerei  einfach süchtig. Auf leeren Passstrassen, im silbernen Mondschein sein historisches Automobil ohne irgendwelche Spassverderber zu bewegen. Alleine, komplett alleine … ausser der Fauna der Alpen. Dieses Jahr sah ich nur ein Murmeltier.

    Die eindrücklichste Sichtung war sicherlich ein vielendiger Hirsch. Majestätisch versuchte er die Südrampe des Novena zu beherrschen und liess sich nur ungern von der Strasse abbringen, wie mir Teilnehmer erzählten. Aber auch Hirschkühe, ein Gemsrudel und sogar ein Steinbock querte den einen oder anderen Scheinwerferstrahl.

    Hohe Schneewände auf dem Gotthard - Alpenbrevet 2020
    © Copyright / Fotograf: Georg Dönni

    Bei solchen Sichtungen fielen die beiden Füchse unter “ferner liefen” und die Kühe auf der Strasse sind in diesem Zusammenhang nicht der Rede wert.

    Ankunft

    Erstaunlich fit erreichte ich um 06.30 das Giessbach Hotel. Wie war ich erstaunt, als ich schon viele Teilnehmerwagen bereits auf dem Parkplatz stehen sah. Nach einem erquicklichen Fussmarsch zum historischen Hotel wurde ich herzlich von entspannten Mitstreitern begrüsst. Simone schaute, dass man einen wärmenden Kaffee erhielt und andere Teilnehmer beschlossen ihr Tagwerk mit einem Feierabendbier.

    Ab 07.00 gab es dann Frühstück und das Organisationsteam begann die Kontrollblätter auszuwerten und die verdienten Trophäen zu verteilen. Hier noch eine Spezialität: Die Trophäe ist ein Kristall aus dem Gotthardmassiv, sei es ein Bergkristall oder ein Rauchquarz, befestigt auf eine polierten Platte Gotthardserpentin. Je nach Leistung bekam der Teilnehmer nach wohlwollender Auswertung die geprägte goldene, silberne oder bronzene Plakette mit der “2020” als Jahreszahl eingesetzt.

    Der harte Kern “übernachtet” noch in der Regel, meine Familie rief aber nach mir, und so machte ich mich nach dem Frühstück auf den Nachhauseweg, nicht ohne meinen Kollegen und Freunden zu versprechen, auch nächstes Jahr wieder teilzunehmen. Vielleicht erkennt mit der Georg Dönni ja dann als Stammkunde?

    P.S. Wir danken einigen Teilnehmern für die Zusendung von Fotos, die teilweise Aufnahme in den Bericht fanden!

    Alle 82 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    fh******:
    16.06.2020 (07:55)
    Super! Herzliche Gratulation der Familie Dönni und Team und auch dem Schreibenden; habt Ihr toll gemacht und ich bereue es, nicht dabei gewesen zu sein!
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