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ADAC Trentino Classic 2013 - genüssliches Erfahren ohne Zeitdruck und Stress

Erstellt am 2. September 2013
, Leselänge 10min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
144
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Bildergalerie ADAC Trentino Classic 2013 - Fahrzeugabnahme und Rahmenprogramm

Mario Theissen, seit einigen Monaten Oldtimer-Referent beim ADAC, meinte in seiner Ansprache anlässlich des Fahrerbriefings: “An der Mille Miglia habe ich nie mit meiner Frau teilgenommen, aber hier an der Trentino Classic sitzt sie neben mir im Auto”. Damit sprach er die typische Charakteristik des “Oldtimer-Wanderns” an, weder Stress im Cockpit, noch im Motorraum zu sorgen.

Bild Mercedes Benz 170 S Cabriolet (1950) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal
Mercedes Benz 170 S Cabriolet (1950) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal

Das Genusselement beim Oldtimer-Wandern

Der Begriff “Oldtimer-Wandern” kommt bei der beliebten ADAC-Veranstaltung nicht von ungefähr. Ähnlich nämlich wie ein Bergwanderer fährt man als Teilnehmer der Trentino Classic auf einer vordefinierten Rundreise. Statt Wanderwegweiser gibt es auf der Route kleine Piktogramme, die den nächsten Richtungswechsel anzeigen (Dreieck bedeutet geradeaus, Kreis bedeutet Rechtsabbiegung, Quadrat Linksabbiegung).

Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - Wanderpause - Bestimmen von Holzsorten
Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - Wanderpause - Bestimmen von Holzsorten

Statt Wertungsprüfungen gibt es Wanderpausen (WP), an denen meist ein Imbiss angeboten wird und eine zu lösenden Aufgabe gestellt wird. So mussten die Teilnehmer dieses Jahr etwa Holzarten bestimmen, das Gewicht eines selbst abgeschnittenen Stücks Käse schätzen oder einen Golfball in exakt zwei Sekunden über eine vorgegebene Distanz zwischen zwei Lichtschranken bewegen. Dies waren denn auch die einzigen Lichtschranken während der ganzen Veranstaltung, denn es gibt beim Oldtimer-Wandern weder eine Zeitmessung noch Schlauchprüfungen oder ähnliche Geschicklichkeitsprüfungen für die Fahrzeuge. Nur das Gehirn wird gefordert und natürlich die Aufmerksamkeit, denn die kleinen Piktogramme muss man auf der Strasse natürlich rechtzeitig erkennen, um den Weg nicht zu verlieren.

Der Start der Fahrzeuge erfolgt zwar nach vorgegebenen Zeiten, aber akribisch ernst wird das nicht genommen. So darf man auch einmal etwas früher oder später starten (und ankommen), solange man im gegebenen Zeitfenster bleibt.

Zwischendurch gibt es noch Tipps, so konnte nach Lust und Präferenz ein Besuch im Weingut von Alois Lageder oder im Museum Geologico delle Dolomiti eingestreut werden, um zwei Beispiele zu nennen.

Organisatorische Mammutsaufgabe

Keine Zeitnahme, keine Sonderprüfungen, ein paar Fragebogen und Übungsaufgaben, wer nun denkt, dass deshalb der organisatorische Aufwand gering sei, der sieht sich getäuscht. Die ADAC-Leute überliessen nichts dem Zufall, fuhren zum Beispiel die Strecken vorgängig nochmals ab, um sicherzustellen dass die Beschilderung noch vorhanden und korrekt war.

Dass trotzdem in der letzten Rundfahrt die Täfelchen (von einem Scherzkeks?) zweimal entfernt wurden, konnte kaum verhindert werden. Auch an den Treffpunkten der Wanderpausen wurde viel Personal eingesetzt und da teilweise mehrere dieser Standpunkte parallel aufgebaut, besetzt und wieder abgebaut werden mussten, wurden viele Helfer benötigt. Tatsächlich reiste der ADAC mit über 40 Personen ab, um einen perfekten Ablauf zu ermöglichen.

Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - das ADAC-Team erhielt stehende Ovationen
Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - das ADAC-Team erhielt stehende Ovationen
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Jaguar E-Type 4.2 Coupé 1 1/2 (1967)
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Seit 10 Jahren

2003 startete die erste Trentino Classic, gegründet zum 100. Geburstag des ADAC. Die Oldtimerwanderung im Trentino wurde zum Flaggschiff der ADAC-Klassik-Veranstaltungen und heiss begehrt. So darf sich der ADAC glücklich schätzen, dass bis zu vier Anfragen pro Startplatz eintreffen.

Tatsächlich konnte mancher Teilnehmer erzählen, dass er bereits mehrfach erfolglos versuchte habe, sich anzumelden, es aber erst dieses Jahr geklappt habe. Es habe wohl am Fahrzeug gelegen, liess ein Schweizer Teilnehmer vermuten, besser sei es wohl, mit einem seltenen Auto zu kommen und die Renault Floride habe jetzt wohl gepasst.

Bild Renault Floride S (1963) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal
Renault Floride S (1963) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal

Jedes Jahr wählt die Trentino Classic ein anderes Gebiet aus, um darin vier Rundfahrten durchzuführen. Ausgangspunkt ist jedes Jahr ein anderes Städtchen, das dann aber während der ganzen Veranstaltung der Standort und Ausgangspunkt ist.

Unbekanntes Trentino

Oft als Teil des Südtirols verstanden ist das Trentino in Tat und Wahrheit eine eigenständige autonome Provinz, die zusammen mit dem Südtirol die Region “Trentino-Südtirol” bildet. Als autonome Provinz kann das Trentino 90% der Steuern selber verwenden und muss im Gegenzug öffentliche Aufgaben wie Strassenbau oder Schulen selber organisieren.

Mit über 6’000 Quadratkilometer und 530’000 Einwohner ist das Trentino, das zwischen dem Südtirol, Venetien und der Lombardei liegt, ein gewichtiges Gebiet, das als Besonderheit auch noch die Sprachminderheiten “ladinisch”, “fersentalerisch” und “zimbrisch” beherbergt.

Cavalese, der Standort der diesjährigen Trentino Classic, liegt im Val di Fiemme (Flammental) im Nordosten des Trentinos und war 2013 auch der Austragunsort der nordischen Ski-Weltmeisterschaften. Auf rund 1000 Meter über Meer leben rund 4’500 Einwohner in Cavalese und natürlich ist dieser Ort stark auf den Tourismus ausgerichtet, wie auch das ganze Gebiet überhaupt. Die Winter- und Sommer-Besucher kommen natürlich aus Italien, aber dahinter folgen bereits Tschechien, Polen und Deutschland.

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Nicht nur für Kaffee-Geniesser

Im Gegensatz zum Südtirol wird im Trentino fast ausschliesslich italienisch gesprochen. Und man fühlt auch sofort, dass man in Italien ist. Ein Ort und eine Bar oder ein Café mag noch so klein sein, es wird ein grandioser Espresso oder Capuccino serviert und die Paninis sind erstklassig.

Generell wird kulinarisch einiges geboten, die Teilnehmer der Trentino Classic konnten sich davon während der Wanderpausen, aber auch an den organisierten Abendveranstaltungen selber überzeugen. Sogar ein Sternekoch wurde aufgeboten, der am Gala-Abend aufwändig inszenierte Teigwaren servierte. 

Vier Rundfahrten unterschiedlicher Länge

Bild Mercedes Benz 220 SE b Cabriolet W 111 (1964) - am Prolog um den Dekra Pokal der ADAC Trentino Classic 2013
Mercedes Benz 220 SE b Cabriolet W 111 (1964) - am Prolog um den Dekra Pokal der ADAC Trentino Classic 2013

Im Zentrum der diesjährigen Classic standen vier Rundfahrten unterschiedlicher Länge. Im (Dekra-) Prolog wurde eine 65 km lange Rundreise in den Süden absolviert, der zweite Fahrtag führte die Teilnehmer in den Norden und über die Pässe Lavazé und Sella (Sonax-Pokal).

Bild Horch 930 V (1939) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal
Horch 930 V (1939) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal

Generell ging es auf den meisten Routen ständig hinauf und hinunter, lange gerade Strassenstücke waren die Ausnahme. Vielfach wurden Nebenstrassen befahren, auf denen es auch einmal richtig eng werden konnte, zumindest für die breiteren Fahrzeuge.

Die dritte 190 km lange Rundfahrt (Autostadt-Pokal) brachte die rund 100 Fahrzeuge über den Passo Rolle nach San Martino di Castrozza, wo der Concours d’Elégance stattfand.

Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - Concours d'Elegance in San Martino di Castrozza
Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - Concours d'Elegance in San Martino di Castrozza

Alle Fahrzeuge wurden durch die Jury, die sich aus den Herren Weitekamp (ADAC), Bockelmann (Volkswagen), Ruthman (Dekra), Kleber (ADAC) und Thoma (ADAC) zusammensetzte, eingehend begutachtet und in drei Klassen (bis 1945, 1945-1960, 1961-1983) bewertet. Sieger in der Klasse III wurde das Porsche 911 2.2 S Coupé aus dem Jahre 1971 von Jules Tibolt und Sylvie Walisch, in der Klasse II nahmen Dr. Karlhein und Christl Lange die Trophäe für ihren BMW 507 Touring Sport aus dem Jahre 1957 entgegen, in der Klasse I (Vorkrieg) setzte sich der Auto Union DKW Front Luxus-Zweisitzer von 1935 von Reinhard und Rosemarie Pfau durch.

Bild BMW 507 Touring Sport (1957) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autostadt-Pokal
BMW 507 Touring Sport (1957) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autostadt-Pokal

Die letzte Rundfahrt über 150 km (Autozug-Pokal) liess die Teilnehmer in den Westen fahren. Am Kalterer See vorbei ging es über den eindrücklichen Mendelpass zum Castel Thun.

Bild BMW 507 Touring Sport (1957) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autozug-Pokal
BMW 507 Touring Sport (1957) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autozug-Pokal

Zum Autofahren jedenfalls kamen alle Teilnehmer genügend. Passüberquerungen und malerische Dorfdurchfahrten lösten sich mit Serpentinen und Taldurchquerungen ab. Und das Wetter spielte meistens mit, ein überwiegender Teil der Strecken konnte mit offenem Dach (sofern vorhanden) in Angriff genommen werden.

Auch die Vorkriegs-Fraktion kam gut über die Runden und musste sich im Gegensatz zu mancher Rallye nicht darüber beklagen, kaum zum essen oder schlafen zu kommen.

Aussergewöhnliche Automobile am Start

Nicht nur die Concours-Sieger aber waren aussergewöhnliche Fahrzeuge, im Feld von rund 100 Autos gab es manche Rarität und Perle zu entdecken. So fuhr etwa ein Intermeccanica Indra mit, ein Bitter CD und zwei viertürige Cabriolets von BMW und Mercedes Benz.

Bild BMW 502 A Cabriolet (1955) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal
BMW 502 A Cabriolet (1955) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal

Beim ersteren handelte es sich um eines der wenigen produzierten Baur-Cabriolets auf Basis des BMW 502 A aus dem Jahr 1955, beim anderen um einen Mercedes Benz 300d Cabriolet der Baureihe W 189 aus dem Jahr 1959.

Bild Mercedes Benz 300d Cabriolet D W 109 (1959) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autozug-Pokal
Mercedes Benz 300d Cabriolet D W 109 (1959) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autozug-Pokal

Und dass es zur Marke Mercedes Benz, die mit über 30 Fahrzeugen vertreten war, auch weniger alltäglichere Alternativen gab, dafür sorgten ein S.S. One, ein MG L-Type Magna, ein Borgward Isabelle Coupé, ein Facel-Vega, ein Lagonda V12 DHC, ein Maserati 3500 GT, ein Citroën DS21 i.e. oder etwa ein Renault Floride, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Bild Facel Vega PV 3 (1957) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal
Facel Vega PV 3 (1957) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal
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“Gelbe Engel” ständig im Einsatz

Schon beim Fahrerbriefing wiese der “gelbe Engel” Sigi darauf hin, dass man es hier ja mit alten Autos zu tun habe, die eine besondere Fahrweise erfordern würden. So empfehle sich etwa, Gefälle im selben Gang zu fahren, den man bereits bei der Bergfahrt benutzt habe. Wenn der Bremsdruck nachlassen solle, dann halte man gefälligst sofort an und lasse die Bremsen kühlen und prüfen. Und am Hang sichere man sein Fahrzeug am besten mit einem Stein, wenn die Handbremse nicht mehr bombenfest greife, schliesslich habe man schon fast einmal ein Auto verloren vor Jahren.

Bild Volkswagen ADAC Transporter 1500 Typ 23 Kombi (1964) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autostadt-Pokal
Volkswagen ADAC Transporter 1500 Typ 23 Kombi (1964) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autostadt-Pokal

Generell hatte der ADAC-Pannendienst alle Hände voll zu tun. Von Benzinpannen, über Hitzeproblemen bis zu Getriebeschäden war alles zu vermelden und in harter Tag- und Nachtarbeit versuchten die gelben Engel die Fahrzeuge immer wieder flottzukriegen.

Nicht immer aber waren die Probleme der alten Technik anzulasten, so tankte etwa ein Teilnehmer sein Fahrzeug mit (billigerem) Diesel statt Benzin, was dem an und für sich treuen Gefährt natürlich nicht gut bekam.

Glückliche Preisträger

Für jeden Tag wurden Preise für die bestplatzierten drei Teams vergeben, zudem gab es einen Gesamtpreis für die zusammenaddierten vier Rundfahrten. Sonderpreise wurden unter anderem für die längsten Anreisen verliehen. Zusammen mit all den Mitbringseln, die man an den jeweiligen Zieleinläufen und bei der Registrierung erhalten hatte, dürfte der eine oder andere Kofferraum ob dem zusätzlichen Gepäck jedenfalls fast katapultiert haben.

Teilnehmerfahrzeuge und Preise

Die folgende Tabelle enthält die Teilnehmerfahrzeuge (soweit bekannt) und die gewonnenen Auszeichnungen. Die Tabelle lässt sich durch Klick auf die Tabellenspalten sortieren.

Start-Nr Marke Typ Jahr Kommentar
0 VW Käfer 1302 Cabriolet 1970 unter zwei Nummern
1 BMW 507 Touring Sport 1957  
2 MG L-Type Magna 1933 Platz 1 Autozug Pokal
3 Pontiac Big Six 6-30B Roadster 1930  
4 Rolls-Royce 20/25 HP Doctors Coupé 1931  
5 Chevrolet Universal Phaeton (Series AD) Six 1931  
7 Opel Blitz 1,5 t 1949  
9 Ford Mustang 289 Convertible 1967  
10 Mercedes-Benz 220 SE Cabriolet (W 128) 1960  
11 Mercedes-Benz 190 SL Coupé (W 121) 1962  
12 Jaguar E-Type 4.2 Litre 1966 Platz 1 Sonax Pokal
13 Mercedes-Benz 170 S Cabriole 1950 Ersatzfahrzeug
14 S.S. One (20 hp) 1935 Platz 1 Autostadt Pokal, Platz 3 Autozug Pokal, Platz 3 Gesamtwertung
15 Mercedes-Benz 170 V Sport-Roadster (W 136 I) 1936  
16 BMW 502 A Cabriolet 1955  
17 BMW 2002 Cabriolet 1969  
18 Vignale Fiat Spyder 500 Gamine 1969 Platz 2 Autozug Pokal
19 Auto Union
DKW Front Luxus-Zweisitzer 1935 Platz 1 Concours Klasse I
20 Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (W 109) 1972  
21 Volkswagen 1303 LS Cabriolet 1973  
22 NSU Wankel Spider 1967  
23 Mercedes-Benz 300 SE Limousine (W 112) 1962 Platz 1 Dekra Pokal, Platz 1 Gesamtwertung
24 Fiat 130 Coupé 1974  
25 Mercedes-Benz 280 SE Coupé (W 111) 1969  
26 Borgward Isabella Coupé 1958 Platz 2 Concours Klasse II
27 Jaguar XJS Convertible 1994 Ersatzfahrzeug
28 Mercedes-Benz 170 S Cabriolet A (W 136 IV) 1952  
29 Mercedes-Benz 280 SL (W 113) 1970  
30 Mercedes-Benz 190 SL Roadster (W 121) 1957  
31 Mercedes-Benz 220 S Cabriolet (W 180) 1958  
32 Mercedes-Benz 230 Cabriolet B (W 143) 1937  
33 Citroën DS 21 i.e. 1971  
34 BMW 2000 CS 1967 Platz 2 Concours Klasse III
35 BMW 507 Touring Sport 1957 Platz 1 Concours Klasse II
36 Facel Vega FV 3 1957  
37 Mercedes-Benz Nürburg 500 Tourenwagen 1936  
38 Porsche 911 – 2.2 S Coupé 1971 Platz 2 Sonax Pokal, Platz 1 Concours Klasse III
39 Bentley R-Type 1954  
40 Porsche 356 C – 1600 SC Cabriolet 1963  
41 MG Midget TD 1953 Platz 2 Autostadt Pokal
42 Mercedes-Benz 450 SL (R 107) 1979  
43 Bentley R-Type 1954  
44 Lagonda V12 DHC 1938  
45 BMW 3200 L 1961  
46 Mercedes-Benz 190 SL Roadster (W 121) 1956  
47 Porsche 356 – 1300 Speedster 1954  
48 Porsche 912 Targa 1968  
49 Austin-Healey Sprite Mk II 1962  
50 Mercedes-Benz 300d Cabriolet D (W 189) 1959 Platz 3 Autostadt-Pokal
51 Maserati 3500 GT Coupé (Tipo AM 101) 1962 Platz 2 Gesamtwertung
53 Austin-Healey 3000 MK III (BJ8) 1967  
54 Mercedes-Benz 220 Cabriolet A (W 187) 1951  
55 Mercedes-Benz 220 S Cabriolet (W 180) 1959  
56 Mercedes-Benz 300 SL Roadster (W 198 II) 1958  
57 Mercedes-Benz 190 SL Roadster (W 121) 1962  
58 Porsche 914/6 1970  
59 Mercedes-Benz 280 SL (W 113) 1967  
60 Horch 930 V 1939  
61 Porsche 356 B Cabriolet 1960 Ersatzfahrzeug
62 VW 1500 Karmann-Ghia Cabriolet (Typ 14) 1967  
63 VW-Porsche 914 2.0 1970 Ersatzfahrzeug, Platz 2 Dekra Pokal
64 Alfa Romeo GT 1600 Junior 1973  
65 Mercedes-Benz 190 SL Coupé (W 121) 1963 Platz 3 Sonax Pokal
66 Alfa Romeo 6C 2500 S Cabriolet 1947 Platz 3 Concours Klasse II
67 BMW 327/28 Sport-Kabriolett (Typ 327/8) 1939 Platz 3 Concours Klasse I
68 Alfa Romeo Giulia GTC 1965  
69 Renault Floride 1963  
70 Volkswagen Passat GLS (Typ 32) 1977  
71 Volkswagen Sonderkarosserie Dannenhauer & Stauss 1953  
72 Chevrolet Corvette (C1) 1959 Platz 3 Dekra Pokal
73 Austin-Healey 100 (BN1) 1954  
74 Mercedes-Benz 170 S Cabriolet A (W 136 IV) 1950  
75 Mercedes-Benz 300 SL Coupé (W 198 I) 1956  
76 Jaguar XK 140 SE OTS 1956  
77 Porsche 911 2.2 S Targa 1971  
78 Jaguar XK 120 SE DHC 1954  
79 Rolls-Royce Corniche Convertible 1974  
81 Packard 120 Convertible Coupé 1936 Platz 2 Concours Klasse I
82 Mercedes-Benz 220 SE b Cabriolet (W 111) 1964 Platz 3 Concours Klasse III
83 Triumph Sports 20 TR3 1959  
84 Mercedes-Benz 280 SE 3.5 Cabriolet (W 111) 1970  
85 Intermeccanica Indra 1971  
86 BMW 3.0 CS (E9) 1972  
87 Nash Metropolitan Convertible 1961  
88 Bitter CD 1973  
89 Porsche 911 SC 3.0 Carrera 1976  
90 Audi 100 Coupé S 1972  
91 Ford Capri 1600 GT 1970  
92 Volkswagen Bus T2 „Silberfisch“ 1976  
93 Mercedes-Benz 170 V Cabrio-Limousine (W 136) 1939  
94 Bentley 6 1⁄2 Litre Speed Six 1929  
94-1 Mercedes-Benz 190 SL 1960 nachträglich
94-2 BMW 3200 CS Bertone 1954 nachträglich
95 Mercedes-Benz 220 SE b Cabriolet (W 111) 1962  
96 MG Midget TD 1952  
97 Ford Model A Roadster 40-B 1930  
98 MG B 1969  
99 Austin-Healey 3000 MK II (BT7) 1963  
100 Opel Manta 1972  
101 Volkswagen Transporter 1500 (Typ 23 Kombi) 1964 ADAC
102 Fiat 130 Limousine 1970 nachträglich
105 Mercedes-Benz 280 SL (R 113) 1968  
108 Mercedes-Benz 300 SL Roadster 1958  
108-2 VW Käfer 1302 Cabriolet 1970  
109 Chevrolet Corvette C3 1972 Ersatzfahrzeug
110 Volvo P 1800 S 1970 Organisation


Bilder von Fahrzeugen und Impressionen von der Veranstaltung finden sich auch in den Zusatzgalerien, die thematisch nach den vier Rundreisen und den Fahrzeugabnahme organisiert sind:

Bilder zu diesem Artikel

Bild MG L-Type Magna (1933) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autozug-Pokal
Bild BMW 507 Touring Sport (1957) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Autostadt-Pokal
Bild Mercedes Benz 170 S Cabriolet (1950) - ADAC Trentino Classic 2013 - Oldtimer-Wanderung um den Sonax-Pokal
Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - anstehen bei der technischen Abnahme
Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - bei der Fahrzeugabnahme
Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - im Trentino-Classic-Outfit
Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - bei der Fahrzeugabnahme wird genau hingeschaut
Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - Mario Theissen begutachtet die Wagen bei der Fahrzeugabnahme
Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - Ansprachenm - der Repräsentant des Tourismus des Trentino mit Dolmetscherin
Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - Mario Theissen erzählt aus den Nähkästchen
Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - Ansprachen
Bild Impressionen von der ADAC Trentino Classic 2013 - … und fahrt vorsichtig
Quelle:
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von Ru******
07.09.2013 (01:44)
Antworten
Schöner Bericht, sehr gut gemachte Photos, eine auch für mich interessante Veranstaltung, wenn ich denn beruflich bloß könnte. Aber leider mit einem "dicken Hund" inhaltlicher, politischer Art im Artikel: Es ist ja gerade eben nicht das immer schon rein italienische Trentino, das einen autonomen Status vom italienischen Staat erhalten hat, wäre ja auch völlig paradox, sondern Südtirol! Damit es aber ja nicht "zu weit geht" mit der Autonomie Südtirols, hat der it. Staat aber beide bis heute sehr differierende Regionen zu einem einzigen Bundesland zusammengefaßt. Eine eigentlich bis heute traurige Angelegenheit. Also bitte geschichtlich den Artikel korrigieren!
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
07.09.2013 (07:43)
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Das Trentino und das Südtirol bilden zusammen eine autonome Region, das Trentino selber ist eine autonome Provinz. Die politischen Verantwortlichen, mit denen wir gesprochen haben im Trentino, schienen mit der Situation ziemlich zufrieden zu sein. Wie genau aber die Autonomie im Detail funktioniert und wer was zu sagen und zu entscheiden hat, entzieht sich unseren Kenntnissen. Daher danke für den Kommentar (oben)
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Spezialist

Toffen, Schweiz

+41 31 819 48 41

Spezialisiert auf Ferrari, Maserati, ...

Spezialist

Münsingen, Schweiz

+41 31 566 13 70

Spezialisiert auf Ferrari, Maserati, ...

Impression von Spezialist Graber Sportgarage AG Münsingen

Spezialist

Undenheim, Deutschland

+49 6737 31698 50

Spezialisiert auf Mercedes, Jaguar, ...

Impression von Spezialist Kautschuk-Klassik
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