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Ein Crèmeschnittchen auf knapp 100 Seiten (Buchbesprechung)

Erstellt am 1. April 2018
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Motorbuch Verlag (Repro Zwischengas) 
(9)
Motorbuch Verlag 
(1)
 
10 Fotogalerie

Er hatte viele Namen, der Renault 4 CV. In Deutschland nannte man ihn “Crèmeschnittchen”, in der Schweiz “Renault Heck”, die Franzosen sprachen vom “motte de beurre” (Butterklumpen), immer aber blieb er ein sympathisches Auto, das alle Ansprüche an die motorisierte Fortbewegung erfüllte. Die Formel 4x4x4 funktionierte, denn vier Türen, vier Zylinder und vier Sitzplätze waren genau das, was man nach dem Krieg für zügiges Vorankommen benötigte und nicht mehr. Zumal es den Wagen für 424’000 Francs zu kaufen kam.

Vom ersten Prototypen ... - Buch "Renault 4 CV - das Crèmeschnittchen"
© Copyright / Fotograf: Motorbuch Verlag (Repro Zwischengas)

Dabei war eine ganze Menge Glück nötig, dass dieser Wagen im Jahr 1946 präsentiert werden konnte und davon handelt das neue Buch “Renault 4 CV - Das Crèmeschnittchen” von Andreas Gaubatz und Jan Erhartitsch, die sich in der Vergangenheit bereits mit dem R16, dem R4 und der Renault-Alpine in Buchform verewigt haben.

96 Seiten hat man den beiden Autoren dieses Mal zugestanden, um das erste nach dem zweiten Weltkrieg neu entstandene Auto zu beschreiben. Das Buch ist so bescheiden und gleichzeitig interessant wie das Auto, von dem es handelt.

Der umtriebige Louis Renault

Der 4 CV ist in erster Linie Louis Renault zu verdanken, der schon vor dem Krieg erkannte, in welche Richtung die Autoentwicklung gehen würde. Er hatte den Käfer, aber auch andere frühe Heckmotorautos gesehen, den selbsttragenden Opel Kadett bewundert und Autos aus aller Welt betrachtet. Und er wollte nach dem Krieg mit einer neuen Fahrzeugpalette bereit sein, diese sollte aus einem grossen Wagen (11 CV, später Frégate) und einem kleinen Auto (4 CV) bestehen.

Er erlebte die Lancierung, die er wider alle Hindernisse vorangetrieben hatte, nicht mehr.

Gaubatz und Erhartitsch erzählen die Entwicklungsgeschichte detailliert und spannend im ersten Viertel des Buchs. Da erfährt man auch, dass der Wagen im Geheimen entwickelt und erprobt werden musste und dass seine Entstehung nur dank viel Goodwill von Besetzern möglich war.

Präsentiert 1946, schon bald Millionär

Erstmals öffentlich gezeigt wurde der Renault 4 CV dann auf dem Autosalon von Paris im Jahr 1946, aber kaufen konnten man ihn erst ein Jahr später, als gleichzeitig der Citroën 2 CV präsentiert wurde. Unterschiedlicher hätten die beiden Einsteigerautos kaum sein können, schliesslich sah der “Kattschewo” mit seinen Chromstäben und den amerikanisch anmutenden Rundungen sehr präsentabel aus, während der 2 CV zurecht als hässliches Entlein kolportiert wurde.

... bis zur Serienfertigung - Buch "Renault 4 CV - das Crèmeschnittchen"
© Copyright / Fotograf: Motorbuch Verlag (Repro Zwischengas)

Die Stückzahlen werden schnell gesteigert, bald sind 100’000, 200’000 produziert und schliesslich wird die Million geknackt. Gaubatz und Erhartitsch bleiben dran, beschreiben die neuen Versionen “Commerciale” (Lieferwagen mit nur einem Sitz) oder auch “Découverable” (Cabriolet-Limousine. Bis zum 6. Juli 1951 sind 1’105’547 Einheiten produziert, der Nachfolger Dauphine aber, wird noch erfolgreicher werden.

Sportliche Karriere

Nicht nur auf der Strasse macht der 4 CV Karriere, sondern auch im Motorsport.

Sportliche Karriere - Buch "Renault 4 CV - das Crèmeschnittchen"
© Copyright / Fotograf: Motorbuch Verlag (Repro Zwischengas)

Entsprechend ist dem Einsatz auf Rennstrecken und Rallyepisten ein eigenes Kapitel gewidmet, in dem auch ein Mann erwähnt wird, der mit dem 4 CV den Beginn einer eigenen Marke setzt: Jean Rédélé, Gründer von Alpine.

Bis heute beliebt

Der Renault 4 CV hat auch heute, über 70 Jahre nach seiner Lancierung und über 58 Jahre nach dem Produktionsende noch viele Freunde. Gaubatz und Erhartitsch widmen den Sammlern und Fans fast 20 Seiten.

An der historischen Mille Miglia - Buch "Renault 4 CV - das Crèmeschnittchen"
© Copyright / Fotograf: Motorbuch Verlag (Repro Zwischengas)

Zu Wort kommt auch ein Schweizer Heck-Besitzer, der mit dem schwarzen Wagen an die Mille Miglia Storico ging und das 1000-Meilen-Rennen erfolgreich absolvierte. Angereist war er als einer der wenigen Teilnehmer auf Achse. Ja, das geht eben mit dem nicht eben kräftigen 4 CV.

Werksfotos und anderes Bildmaterial

Das Büchlein im Format 24 x 22 cm ist reichhaltig illustriert. Die Autoren konnten dabei aus dem Fundus an Werkfotos ziehen, ergänzten mit Prospekt- und Verkaufsliteraturabbildungen und fügten noch, nicht immer ganz optimal gelungene, Aufnahmen aus der Neuzeit dazu.
Restaurierer und Kaufinteressenten hätten sich vielleicht noch mehr Detailfotos, Technik-Darstellungen und Zeitreihen gewünscht, aber alles kann man auf weniger als hundert Seiten halt nicht darstellen.

Praktisches und ästhetisches Zubehör - Buch "Renault 4 CV - das Crèmeschnittchen"
© Copyright / Fotograf: Motorbuch Verlag (Repro Zwischengas)

Mit EUR 12.95 ist das Büchlein sehr günstig, da kann man ihm auch das fehlende Schlagwortverzeichnis nachsehen, zumal immerhin ein Anhang mit technischen Daten sowie Produktionszahlen vorhanden ist. Warum also zögern? Wer ein Freunde des sympathischen Crèmeschnittchens ist, der wird am nicht weniger sympathischen Buch sicherlich viel Freude haben. Und sich sicherlich nicht über einzelne falsch gesetzte Accents ärgern.

Bibliografische Informationen

  • Titel: Renault 4 CV - Das Cremeschnittchen
  • Autoren: Andreas Gaubatz / Jan Erhartitsch
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Motorbuch Verlag
  • Auflage: 1. Auflage, Januar 2018
  • Format: Gebunden, 24 x 22 cm
  • Umfang: 96 Seiten, 139 Farb- und 36 Schwarzweiss-Abbildungen
  • ISBN: 978-3-613-04064-9
  • Preis: EUR 12.95
  • Kaufen/bestellen: Online bei amazon.de , online beim Motorbuch Verlag oder im einschlägigen Buchhandel

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Quelle:

Neueste Kommentare

 
 
de******:
14.02.2019 (09:44)
Leider ist die Bildqualität dieses Buchbandes wirklich sehr schlecht, teilweise schon fast haarsträubend. Und wenn im Titel bereits ein Rechtschreibfehler zu finden ist, fällt das Weiterlesen echt schwer. Sehr, sehr schade.
mi******:
23.07.2018 (12:55)
So sehr ich mich darüber gefreut hatte, dass es nun endlich ein deutschsprachiges Werk zum 4CV gibt, so sehr enttäuscht war ich nach der Lektüre dieses Machwerkes. Und das nicht wegen des eher geringen Umfangs - das war ja von vornerherein klar und auch dem Preis angemessen. Nein, es lag einzig and der Qualität des Inhaltes.

Wie man auf solch engem Raum eine derartige Menge falscher Fakten unterbringen kann, ist schon wirklich eines Negativ-Preises würdig. Ich habe noch nie ein so schlecht recherchiertes Buch zu einem Thema der Automobilgeschichte gelesen, wie dieses. Allerdings liegt mir dieser Fahrzeugtyp auch besonders am Herzen, ich besitze meinen 4CV schon seit über 20 Jahren und habe in dieser Zeit eine Menge an Informationen dazu zusammengetragen.

Das Buch beginnt mit der Glorifizierung der Rolle des Firmenpatriarchen Louis Renault bei der Entwicklung des 4CV, wofür es so in der Literatur keinerlei Beleg gibt. Nach seriöser Quellenlage ging der Anstoss zur Entwicklung auf die Eigeninitiative der Entwickler Picard und Serre zurück, Louis Renault war zunächst überhaupt nicht eingeweiht. Hier würde es mich wirklich sehr interessieren, auf Basis welcher Quellen die Autoren zu dieser Interpretation der Geschichte gekommen sind.

Das ewige Märchen von der Farbe des deutschen Afrikacorps, die man angeblich anfangs verwendet hatte, wurde ebenfalls wieder aufgewärmt. Tatsächlich entspricht der Renault Farbton 314 "Ivoire" dem Farbton "Dunkelgelb" RAL7028, einem Standardfarbton für Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge der deutschen Wehrmacht. Das hat überhaupt nichts mit dem Aftikacorps zu tun, deren Fahrzeuge waren in verschiedenen anderen und deutlich davon abweichenden Farbtönen lackiert.

Mit der Modellgeschichte, Ausstattung und den Modifikationen in den einzelnen Modelljahren haben sich die Autoren auch nur sehr oberflächlich beschäftigt. Auf falsche Daten zu Modellpflegemassnahmen will ich gar nicht eingehen - aber wie um alles in der Welt kommt man darauf, dass die Motorleistung damals von Renault in SAE-PS angegeben worden sein soll? Das gab es erst viel später bei der Dauphine und auch da nur teilweise. Oder dass es 1958 noch eine Leistungserhöhung auf 26 PS gegeben haben soll. Die gab es ebensowenig wie den "Startknopf".

Dass man bei der Beschreibung von Motorsporterfolgen zwischen Gesamt- und Klassensiegen differenzieren muss, scheint den Autoren immerhin teilweise bekannt zu sein. Aber bei der Mille Miglia wurde einfach "gesiegt". Tatsächlich wurden dort von 1952 bis zur letzten ausgetragenen Veranstaltung 1957 mit den 4CV durchgängig Klassensiege errungen, die maximal erreichte Durchschnittsgeschwindigkeit auf den 1000 Meilen betrug dabei knapp 110 km/h.

Vom Motorsportmodell R1063 wurden in Billancourt nicht "je nach Quelle" 70 oder 80 Fahrzeuge gebaut, sondern in zwei Serien genau 80 Stück - 30 zwischen Dezember 1950 und Januar 1951, sowie 50 zwischen Februar und September 1952. Alle mit Fahrgestellnummer belegbar.

Dass die Tabelle mit den technischen Daten am Ende des Buches sowohl weitere Fehler enthält, andererseits aber auch im Text erwähnten Fakten widerspricht, passt da nur ins Bild.

Der im Nachwort formulierte Anspruch der Autoren "gerade beim Thema 4CV mit vielen Ammenmärchen aufzuräumen und die wahre Geschichte des 4CV darzulegen", lässt mich das angesichts dieses Machwerkes nur noch fassungslos zurück. Es wurden nicht nur viele "Ammenmärchen" wieder aufgewärmt, es wurden sogar neue erzählt.
Antwort von an******
01.08.2020 (19:10)
Eine sehr umfangreiche Beurteilung des Buches. Leider bringt der Besitz eines 4CV nicht die nötige Ahnung mit. Die Quellen: Nachlass Louis Renault, der Journalist und Renault-Insider Edouard Seyler, Renault D und Renault F und weitere serlöse Quellen mit direktem Bezug zu Renault.
Antwort von mi******
03.08.2020 (10:21)
OK, somit wurde aus keinen Quellen geschöpft, die anderen Autoren nicht auch bereits zur Verfügung gestanden hätten. Aber wie so oft im Leben, gilt auch hier: Entscheidend ist, was man daraus macht! Fundierte, seriöse Recherche bedeutet, dass gewonnene Informationen grundsätzlich kritisch hinterfragt und anhand weiterer Quellen verifiziert werden. Dazu gehört einerseits die Bereitschaft, viel Zeit und Energie in die Recherche zu investieren auch mal durchaus über den Tellerrand hinweg - und andererseits ein gewisses Grundwissen an technischen und historischen Zusammenhängen.

Eine Information über eine technische Modifikation kann sich z.B. in verschiedenen Unterlagen wiederfinden - die notwendigen Teile dazu im Ersatzteilkatalog, die Beschreibung in Prospekten, die Bedienung in der Betriebsanleitung, ein Test in einer Fachzeitschrift und die Leistungsdaten in einem Zulassungsdokument mit den Daten zum Zeitpunkt der Erstzulassung. Natürlich ist auch die Studie am Objekt hilfreich zumindest wenn man in der Lage ist, einen originalen Zustand von nachträglichen Modifikationen zu unterscheiden.

Kann eine Information auf diesem Wege nicht hinreichend verifiziert werden, dann handelt es sich nicht um eine gesicherte Information sondern allenfalls um ein Indiz. Es ist zudem stets damit zu rechnen, dass Quellen fehlerhafte Informationen enthalten können. Nicht selten setzen sich Fehler über mehrere Quellen hinweg fort, weil die identische Information mehrfach übertragen wurde. Oder ein Autor schreibt schlicht vom anderen ab. Oder es wurde nicht sauber von einer Sprache in eine andere übersetzt.

All dies sollte ich als Autor berücksichtigen, wenn ich einen Mindestqualitätsanspruch habe.

Aber wahrscheinlich habe ich einfach keine Ahnung. Bin halt nur Sammler, kein Buchautor.
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