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Bild (1/4): Nardi 954-1 BMW 750 (1954) - gesehen anlässlich der Schloss Dyck Classic Days 2011 (© Daniel Reinhard, 2011)
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  • Die Fahrzeuge von Enrico Nardi

    Erstellt am 2011
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
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    Die Firma Nardi ist uns allen als Lenkradhersteller bekannt. Dass sie auch Renn- und Sportwagen gebaut haben ist vielleicht nur wenigen bekannt.

    Der Anfang mit dem Formel Junior

    Enrico Nardi war Rennmechaniker, Ingenieur und Rennfahrer bei Lancia. Im Jahre 1932 gründete Nardi zusammen mit Augusto Monaco die Firma Nardi-Monaco Chichibio. Sie bauten kleine leichte (305kg) Rennwagen in der Art des Cooper-Jap Formel Junior. Als Motor fand wie auch im Cooper der 998 ccm Jap Motor mit rund 65 PS Verwendung. Das Getriebe wies fünf Gänge auf. Dank gutem Leistungsgewicht war der Nardi rund 180 km/h schnell und gewann diverse Bergrennen in Italien wie z.B. das Giulio Aymini 1932.

    Der Nardi-Danese

    1948 baute Nardi zusammen mit Renato Danese eine Fabrik in der Via Vincenzo Lancia in Turin, wo sie Rennwagen, Prototypen und Kleinserien für Spezialdesigns herstellten.

    Der Nardi-Danese 750 oder auch 750 ND genannt, basierte anfänglich auf einem Fiat 500 Chassis und wurde von einem 50 PS 746ccm BMW Boxer Motorradmotor angetrieben. Der Motor war in der Fahrzeugnase untergebracht und der Antrieb wirkte nicht wie beim Chicibio auf die Vorder- sondern auf die Hinterräder. Der Wagen verfügte über ein Rohrrahmenchassis und konnte wahlweise als Monoposto oder Zweisitzer bestellt werden.

    Nardi selbst fuhr den Monoposto an der Coppa d`Oro delle Dolomiti wo er alle Läufe in den Jahren 47 und 48 für sich entschied.

    Keine Erfolge weder an der Targa Florio noch in Le Mans

    1952 starteten sogar drei dieser Winzlinge an der Targa Florio, jedoch ohne Erfolg, denn alle drei kamen nicht ins Ziel.

    1955 erschien Nardi mit einer Eigenkonstruktion beim 24 Stunden Rennen von Le Mans. Obwohl anfangs alles gut aussah, war auch hier der Traum von einer Zieldurchfahrt nach 2,5 Stunden bereits zerstört (mehr dazu im separaten Artikel zum Bisiluro Damolnar )

    Konzentration auf Zulieferprodukte

    Die Ufficine Nardi beendete gegen Ende der 50er-Jahre ihre Arbeit mit dem Automobil-Prototypenbau und konzentrierte sich auf Zulieferprodukte wie Verteiler, Kurbelwellen, Nockenwellen und Lenkräder.

    1951 begann alles mit einem Nussbaum Nardi-Lenkrad und später folgten dann mit Mahagoni Edelhölzer aus Afrika. Mit Pegaso rüstete 1952 der erste Hersteller seine Fahrzeuge mit Nardi-Lenkräder aus

    1966 verstarb Enrico Nardi, die Firma selbst wurde aber mit Barbero und Iseglio weitergeführt.

    In der Fotogalerie sehen sie den Nardi Sport Monoposto 954/1 BMW 750cc von 1954 anlässlich der „Classic Days“ am Schloss Dyck 2011.

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