Hans-Joachim Stuck – immer Vollgas, nie Spass-Bremse
Zusammenfassung
Gerade eben ist der Strietzel, mit vollem Namen Hans-Joachim Stuck, 70 Jahre alt geworden. Unglaublich! Noch eben fuhr er doch in der DTM und in der Formel 1. So schnell vergeht die Zeit. Ein guter Anlass, einen Blick zurückzuwerfen, sich an einige der besonderen Eckpunkte einer Rennfahrerkarriere zu erinnern und einige Rennfotos von damals zu zeigen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Von Klein auf hinter dem Lenkrad
- Zuerst im Tourenwagen
- Umstieg in den Einbaum
- Alles erreicht
- Traurigster Moment
- Die "3:50"
- Aus erfolgreichen Tagen
- Das "Trio Infernale"
- Die 3. Generation
- Hans Joachim Stuck jetzt und heute
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der Grainauer "Strietzel" Stuck ist mittlerweile deutsch-österreichischer Doppelbürger, und wohnt mit seiner Gattin Uschi bereits seit 1989 im Tirol am Kaisergebirge. Er ist in seiner Aktiv-Zeit so ziemlich alles gefahren, was mit vier Rädern bestückt war. In der Formel 1 fuhr er von 1974 bis 1979, dabei stand er zweimal auf dem Podest, 1977 in seinen beiden "Heimrennen" in Deutschland auf dem Hockenheimring und in Österreich auf dem Östereichring, jeweils im Brabham Alfa-Romeo. Beim GP der USA in Watkins Glen fiel er dann leider in Führung liegend aus. Das Kupplungsseil war früh gerissen, so blockierte bei einem Gangwechsel kurz die Hinterachse und schon drehte er sich von der Strecke.
Diesen Artikel kostenlos weiterlesen?
Bilder zu diesem Artikel

Carlo Manzoni





































































































































































Kommentare