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Wild Thing - über das Kult-Auto Capri RS und seine Karriere im Rennsport

Erstellt im Jahr 2016
, Leselänge 10min
Text:
Rainer Braun
Fotos:
Hallo Fahrerlager (diverse Archive) 
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Hallo Fahrerlager (Werk) 
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Diverse Archive 
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Wenn es jemals einen Ford gab, der echten Kultstatus genossen hat, dann war es der Capri 2600 RS. Entstanden Anfang der 70er-Jahre aus dem Capri 2300 GT, war der RS 2.6 schon als Straßenauto eine Kampfmaschine. Und als Renn-Tourenwagen starteten die Donnervögel aus der Kölner Ford-Rennabteilung einen beeindruckenden Siegeszug mit vielen Superstars im Cockpit. Fünf Jahre lang konnten sich die Fans am kernig-schrillen Sound des V6-Motors erfreuen.

Wild Thing - Capri RS 3fach-Sieg am 24 h-Rennen in Spa 1972
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Zum Verkaufsstart des neuen „Capri 2600 RS“ im Frühjahr 1970 werden den Ford-Händlern überall im Land die Autos geradezu aus den Händen gerissen. Die erste Tranche von bundesweit 500 zugeteilten RS (insgesamt wurden bis Ende 1974 etwa 3.500 Exemplare in Köln und Saarlouis gebaut) ist im Handumdrehen weg, und so mancher Kunde geht zunächst erst mal leer aus. Wer sofort einen ergattert hat, zeigt ihn stolz vor: Standard-Lackierungen in grau-blau, orange- oder rot-schwarz, später auch weiß mit blauen Streifen. Keine Stoßstangen, keine Radkappen, Alu-Felgen, Doppelauspuff, spurtstarker 150 PS-Einspritzmotor, Drehzahlmesser, Sportsitze, Hosenträgergurte. Auf Wunsch gerne auch mit Sperrdifferenzial und Überrollkäfig. Alles legal, alles serienmäßig, alles ab Werk schon eingetragen im Kfz-Schein. Herrliche Zeiten brechen an für alle, die wegen dieser Extras schon immer Zoff mit der Polizei hatten. Und das alles auch noch zum unglaublichen Preis von unter 20.000 DM, nach heutiger Wertstellung etwas weniger als 10.000 €. Heute werden gut erhaltene Exemplare in Oldtimer-Kreisen übrigens mit Spitzenpreisen bis zu 80.000 € gehandelt.

Wild Thing - Werbekampagne für den Capri RS 1971
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (Werk)

Ich selbst habe zwischen 1971 und 1975 insgesamt fünf dieser wunderbaren Capri RS in Straßenversion besessen. Diesbezüglich muss ich noch ein bisschen in Erinnerungen schwelgen. Die Lackierung meines ersten RS 2.6 war blau-silber, dann folgten blau-weiß und die Sonderlackierung schwarz. Mein erstes Kennzeichen BM-RS 55 habe ich auch für alle nachfolgenden RS-Modelle retten können. Nie zuvor und wohl auch nie danach habe ich meine Autos so geliebt, gehegt und gepflegt wie in diesen Jahren. Vor allem die schwarzen Exemplare haben wirklich was hergemacht und waren immer blitzblank geputzt.

Zu den Highlights gehörte von Montag bis Freitag gegen neun Uhr die Fahrt von meinem damaligen Wohnort Bergheim über die Autobahn nach Köln in die Redaktion der „Auto Zeitung“. Die knapp 40 km lange Strecke schaffte man zu dieser Zeit noch in etwa 20 Minuten – ab November 1973 war der Spaß allerdings wegen der Energiekrise und der damit zusammenhängenden Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h erst mal vorbei. Bis dahin aber ging‘s noch richtig vorwärts, mit 200 über die fast leere A 4 bis zum Autobahnkreuz Köln West, im ordentlichen Drift durch den langgezogenen, leicht überhöhten Rechtsbogen rauf auf die A1. Das Ritual war immer das gleiche: Mit viel Überschuss-Speed auf den Bremspunkt zufahren, kurz anbremsen, anstellen, und mit Hilfe von Gaspedal und Differenzialsperre einen gleichmäßigen, langen und sauberen Slide hinlegen.

Wild Thing - Werbekampagne für den Capri RS 1972
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Bei einer solchen Aktion stoppt mich die Polizei mit meinem ersten Capri RS. Strenge Blicke der Sheriffs, Führerschein, Kfz-Schein, das übliche Prozedere. „Wissen Sie, warum wir Sie anhalten?“ Ich sage artig „ja sicher, weil ich ein bisschen quer gestanden bin“ und verspreche, dass sowas nicht mehr vorkommt. Mir ist klar, dass jetzt ein Verwarngeld oder gar eine Anzeige fällig wird, stattdessen aber reichen die beiden Beamten grinsend die Papiere zurück: „Lieber Herr Braun, wir beobachten Sie schon länger, aber was Sie heute gezeigt haben, hat auch schon mal besser ausgesehen. Gute Weiterfahrt – und übertreiben Sie’s bitte nicht.“ Gleiches ist übrigens Tage später am selben Platz auch Ford-Sportchef Jochen Neerpasch passiert. Der Umgang mit der Polizei war damals eben noch sehr entspannt…

Wild Thing - Schwarzer Capri RS 1973 im Fahrerlager des Flugplatzrennens in Mainz-Finthen
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Zurück in die Geburtsmonate des Capri RS. In der Kölner Ford-Rennabteilung herrscht reges Treiben. Dort sitzen mit Jochen Neerpasch und Fahrwerks-Genie Martin Braungart die geistigen Väter des Capri RS. Die Herren, unterstützt von Motorenmann Otto Stulle und Koordinator Mike Kranefuss, wissen genau, was sie wollen - den perfektesten Renntourenwagen seiner Zeit. Dazu geben sie bei der hauseigenen „Advanced Vehicle Operations“ (AVO) in England zunächst den Bau des Serien-Capri RS in Auftrag. So schnell wie eben möglich müssen 1000 Exemplare her, um die Homologationsgrundlage zum Renn-Tourenwagen nach Gruppe-2-Reglement zu schaffen. Das Projekt läuft intern unter höchster Dringlichkeitsstufe.

Wild Thing - Jochen Neerpasch & Martin Braungart 1971
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

In Rekordzeit stellt die Kölner Truppe den ersten rennfertigen Capri RS auf die Räder. Um zu sehen, wo man steht, wird ab Saisonmitte 1970 die Europa-Bergmeisterschaft als Testeinsatz ins Visier genommen. Nachwuchsfahrer Jochen Mass, einer von Neerpaschs besonderen Schützlingen, darf den ersten offiziellen Rennstart im 230 PS starken Capri RS 2.6 zelebrieren. Schauplatz der Premiere ist der Mont-Ventoux in Frankreich. Der Mannheimer Jungstar fährt mühelos auf Gesamtrang zwei im Tourenwagen-Klassement. Zwei Wochen später ist am Trento Bondone in Italien schon der erste Sieg fällig, weitere folgen. Und am Ende sind Mass und der Capri RS sogar Vizemeister im Europa-Bergchampionat 1970.

Schon 1971 wartet auf den Capri RS ein Mammutprogramm. Dafür sucht und findet Ford die besten Piloten, die um diese Zeit zu haben sind. Top-Profis stehen für Einsätze in der Tourenwagen-EM, der deutschen Rundstrecken-Meisterschaft, den 24 Stunden-Klassikern am Nürburgring und in Spa sowie den PR-trächtigen Auslandsstarts in Kyalami, in Macau und bei der Tour de France für Autos auf Abruf bereit. Männer wie Rolf Stommelen, Dr. Helmut Marko, John Fitzpatrick, Jochen Mass oder Dieter Glemser ergeben eine exzellente Mischung aus purem Speed, wildem Kampfgeist und cooler Routine.

Wild Thing - Werks-Capri beim DRM-Lauf in Hockenheim 1972
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Schon in seinem zweiten Jahr steht der Capri RS leistungsmäßig deutlich besser da. Der Hubraum wird auf 2,9 Liter angehoben, die britische PS-Schmiede Weslake verpasst dem Sechzylinder eine stramme PS-Kur. Ford-Techniker Peter Ashcroft wird von England nach Köln delegiert und verstärkt hier die Motoren-Entwicklung. Zum Saisonstart liegen schon 280 PS an. Der Durchmarsch lässt nicht lange auf sich warten, der Kölner BMW-Jäger siegt an allen Fronten und umgibt sich immer mehr mit der Aura der Unschlagbarkeit. Glemser gewinnt die Europa-Meisterschaft, Mass den deutschen Rundstrecken-Titel. Dazu jede Menge Einzelerfolge in aller Welt bis hin zum Sieg beim Tourenwagen-GP in Macau und bei der fünfteiligen „Springbock-Serie“ in Südafrika.

Das Jahr 1972 stellt dann alles in den Schatten und wird zur wahren Triumphfahrt des Capri RS. Jungstar Hans-Joachim Stuck gewinnt neun von zehn Rennen der gerade neu installierten Deutschen Rennsportmeisterschaft. Beim prestigeträchtigen 24 Stunden Rennen in Spa gibt es einen grandiosen Dreifachsieg und in der Tourenwagen-EM fallen 13 von 16 möglichen Siegen plus Marken- und Fahrertitel an die Kölner. Sogar nach Le Mans traut man sich und kehrt mit einem Sensations-Ergebnis (Plätze 10 und 11 im Gesamtklassement plus Doppelsieg in der Tourenwagenwertung) zurück. Jetzt haben die Väter des Überautos erreicht, was von Anfang an ihr Ziel war  – aus dem Capri RS den besten Renntourenwagen seiner Zeit zu machen.

Wild Thing - Capri RS Testeinsatz in Spa 1971
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Es gibt aber auch einen Wermutstropfen: Auf dem Höhepunkt der Erfolgsserie verabschieden sich Neerpasch und Cheftechniker Braungart mitten in der Saison 1972 in Richtung München, um künftig für BMW die Rennsportgeschicke zu lenken. Und am Ende des Jahres folgt auch Stuck den bayerischen Lockrufen. Notgedrungen muss in Köln eine neue Mannschaft formiert werden: Mike Kranefuss, bisher Neerpasch-Assistent, wird neuer Sportchef, die Fahrwerks-Ingenieure Thomas Ammerschläger und Gerd Knözinger ersetzen Braungart. Bruno Schutzbach kümmert sich um den Motorenbereich.

Wild Thing - Capri RS Duo am Norisring 1974
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

1973 schreitet BMW zur gnadenlosen Revanche und zwingt den Capri RS in die Knie. Das neue CSL-Leichtbau-Coupé ist ein Hammer, Fords Parade-Renner wird fast im Handstreich vom Thron gestoßen. Dass BMW nun fast alle Rennen gewinnt, ist für Ford schon schlimm genug. Dass aber ausgerechnet die Väter des Capri RS, Neerpasch und Braungart, wieder die Macher des neuen Stars unter den Tourenwagen sind, hat die Kölner Truppe doch tief getroffen. Ab Saisonmitte 1973 darf das CSL-Coupé sogar mit großem Heckflügel, 3,5 Liter-Motor und rund 400 PS unter der Haube ausrücken. Aus dem Dreiliter-Capri-RS-Triebwerk werden daraufhin bei Motorenpartner Weslake hektisch und mit viel Mühe 325 PS herausgepresst. Zwar liegen schon längst neue technische Schlachtpläne in den Kölner Schubladen, aber aus Homologationsgründen dürfen der anvisierte 3.4-Liter-Motor von Cosworth mit gut 400 PS und ein steiler Heckbürzel erst 1974 eingesetzt werden. So gibt es für den Capri RS nur wenige Siege und schon gar keine Titelgewinne. Selbst die Einsätze von Formel 1-Stars wie Jackie Stewart, Emerson Fittipaldi oder Francois Cevert können die mäßige Erfolgsbilanz kaum aufbessern.

Wild Thing - BMW vs Ford an der EM 1973 in Silverstone
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Im Zuge der Energiekrise muss Ford 1974 das Rennsport-Engagement ebenso wie BMW deutlich zurückfahren. Obwohl der Capri RS jetzt fast alles hat, was ihm 1973 noch an Power und Abtrieb fehlt, folgt trotz der F1-Piloten Niki Lauda, Jochen Mass und Rolf Stommelen nur eine eher magere Erfolgsausbeute. Ein paar Siege in Deutschland, glücklos in der EM. Frust macht sich breit und 1975 ist die Luft dann endgültig raus. Das Ende des Capri RS rückt näher. Klaus Ludwig, dessen Karriere im Gleichschritt mit dem genialen Tourenwagen Fahrt aufnimmt, zelebriert die deutsche Abschiedsvorstellung am 28. September 1975 mit einem Sieg in Hockenheim.

Ein letztes Mal sitzen Ludwig/Mass danach noch beim 1000 km-Rennen am 1. November in Kyalami in einem Werks-Capri RS. Drei Jahre später feiert die Capri-Karosse Wiederauferstehung als alles verschlingendes Turbo-Ungeheuer – aber das ist eine ganz andere Geschichte. Wer heute noch einen Ur-Capri RS mit V6-Saugmotor und kernigem Sound in Aktion sehen und hören möchte, der findet bei historischen Tourenwagen-Rennen, was er sucht. Hier ist der Berliner Peter Mücke mit einem blau-weißen Original-RS aus Kölner Werksbeständen nahezu unschlagbar und eilt seit Jahren von Sieg zu Sieg.

Wild Thing - Ford Sportchef Mike Kranefuss & F1-Weltmeister Jackie Stewart 1973 beim GP der Tourenwagen am Nürburgring
Copyright / Fotograf: Diverse Archive

Weil die Fahrerbesetzung des Capri RS in seinen besten Jahren einer Starparade glich, hier nochmals alle Piloten, die zwischen 1970 und 1975 in einem der zahlreichen Kölner Werkswagen saßen: Jochen Mass; Hans-Joachim Stuck; Rolf Stommelen ✞; Dieter Glemser; Hans Heyer; Klaus Ludwig; Klaus Fritzinger ✞; Kurt Ahrens; John Fitzpatrick (GB); Dr. Helmut Marko (A); Toine Hezemans (NL); Jackie Stewart (GB); Emerson Fittipaldi (BR); Jody Scheckter (RSA); Niki Lauda (A); Gerard Larrousse (F); Francois Mazet (F); Francios Cevert ✞ (F); Alex Soler-Roig (E); Gerry Birrell ✞ (GB); Jean-Pierre Jabouille (F); Jean Claude Bourgoignie (B); Brian Muir ✞ (AUS); John Miles (GB); Helmut Koinigg ✞ (A); Allan Moffat (AUS); Jean Vinatier (F).

Wild Thing - V6-Rennmotor des Capri RS
Copyright / Fotograf: Hallo Fahrerlager (diverse Archive)

Diese Namen plus die von zahlreichen Privatfahrern stehen allesamt für die Epoche eines Renn-Tourenwagens, der seinen Platz in der Motorsport-Geschichte auf ewig sicher hat.

Abspannbild Dieser Beitrag stammt aus dem Titel „Hallo Fahrerlager Classic“, der als Band 4 in der „Hallo Fahrerlager“-Buchreihe von Rainer Braun erschienen ist. Bis Weihnachten läuft noch eine zeitlich eng begrenzte Sonderaktion – für nur 59,90 € erhalten Sie das Buch „Hallo Fahrerlager Classic“ (UVP 59,90 €) und den Titel „Hallo Fahrerlager 2“ (geb. Ladenpreis 19,90 €) im Paket. Als besonderes Highlight sind beide Bücher vom Autor handsigniert. Das Sonder-Angebot endet am 24.12.2017. Weitere Infos dazu und Bestellungen gibt es auf der Website von "Hallo Fahrerlager" .

Weitere Beiträge von Rainer Braun sind im Themenkanal "Hallo Fahrerlager" zu finden.

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