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Bild (1/1): Rallye Monte Carlo 1958 - Monraisse/Féret treiben den Werks-Renault Dauphine auf der Turini-Passhöhe zum Sieg (© Zwischengas Archiv)
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    Rallye Monte Carlo 1958 - Der Col Turini in den Schlagzeilen

    20. Januar 2011
    Text:
    Bernhard Brägger
    Fotos:
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    Nachdem 1957 die Rallye Monte Carlo wegen der Suezkrise und dem raren Benzin nicht durchgeführt werden konnte, wurde 1958 der Col de Turini  erstmals zum grossen Thema. Schon die Anfahrt von Sospel aus kann schön in die Knie fahren. In der engen Schlucht von Piaon windet sich die Strasse nach Moulinet hinauf. Hier beginnt der eigentliche Turini. Langgezogene Kurven, Spitzkehren, kaum eine Gerade länger als 100 Meter, nach 13 Kilometern die 1'607 m über Meer gelegene Passhöhe, dann die steile Nordrampe hinunter, rechts der Fels, links der Abgrund, schmale Brücken, Tunnels, hie und da ein Mäuerchen, eine Art Lebensversicherung, Kurven und nochmals Kurven und endlich nach 22 Kilometern la Bollène-Vésubie. Und dieser Turini ist 1958 völlig vereist. Niemand kann das vorgeschriebene Tempo halten - weder die Weltklassefahrer Luigi Villoresi noch Paul Frère. 38 von 303 überstehen das letzte Abenteuer der Gestarteten. Guy Moraisse, erst 25 Jahre alt, und Jacques Féret auf Renault Dauphine, einem Werkswagen mit dem 0,845-Liter-Motörchen - sind auch am Turini bei den Tourenwagen die schnellsten. Natürlich hilft ihnen das Punktereglement etwas nach – doch gestohlen ist der Sieg nie und nimmer.

    Der Turini allein ist nicht verantwortlich für die extrem harte Rallye 1958. Seit 1952 fällt in weiten Teilen Europas wieder so richtig Schnee. Es schagen die Stunden der Werksfahrer, der körperlich und fahrerisch trainierten, der gut vorbereiteten Werkswagen. Und natürlich braucht es auch Glück. Offizielle Zwangspausen gibt es nach wie vor nicht. Non-Stop ist angesagt.

    Schlimm erwischt es jene aus Den Haag, München und Paris. Von den 122 Equipen dieser drei Startorte kommen drei  ins Ziel. Auch von den 85 in Glasgow gestarteten – meistens Engländer natürlich  – bleiben 78 verschollen! Gérardmer in den Vogesen und St. Claude im Französischen Jura werden in der Rallyeszene noch Jahre nach 1958 als Orte des Schreckens gelten! Zu bemerken ist, dass bei der gewaltigen Anzahl Teilnehmer Zeitpläne und Schneepflüge mithelfen durchzukommen oder nicht. So können bei Schneestürmen gepflügte Strassen innert Minuten unpassierbar werden, kreuz und quer stehende Automobile verunmöglichen den nachfolgenden ein Durchkommen.

    P.S. Schönstes Wetter empfängt die Überlebenden am Quai. Der Sonnenschein muss nach all den Strapazen als Hohn empfunden werden. Neun Equipen sind strafpunktfrei. Nach sechs Stunden Pause wird zur 1‘050 km langen Schlussprüfung gestartet. Die 58 zugelassenen Finalisten verschwinden Minute um Minute Richtung Sospel, verschluckt von einer pechschwarzen Nacht. Nach 17 Stunden werden noch 38 ausgespuckt. Viele mit eingedrückten Kotflügeln, verbogenen Stossstangen, krummen Achsen, aber alle als Sieger dieser aussergewöhnlich harten Rallye. Unter ihnen die Gewinnerinnen der Coupes des Dames Blanchoud/Wagner auf Alfa Romeo, zum xten Mal Gatsonides/Becquart und überraschend als siebte, die Schweizer Ziegler/Cots auf Sunbeam.

    Quelle:

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