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Alte Schule Ep8
Bild (1/93): Lola T70 MKlllB (1969) - Plateau 5 - Le Mans Classic 2018 (© Daniel Reinhard, 2018)
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    Le Mans Classic 2018 - Rekorde und legendäre Prototypen in der Sarthe

    12. Juli 2018
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (94)
     
    94 Fotogalerie
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    Mit 135’000 Zuschauern gab es bei der neunten Le Mans Classic vom 6. bis 8. Juli 2018 einen neuen Rekord zu verbuchen. Der Anlass auf der legendären Strecke in der Sarthe wurde von Peter Auto 2002 zum ersten Mal ausgetragen und er steigerte sich schnell in die Top 5 der Welt. Drei Wochen vorher schon pilgerten 256’000 Leute zu den 86. 24 heures du Mans und verfolgten die Siegesfahrt von Fernando Alonso im Toyota.

    Plateau 1 - Vorkriegsrennwagen - Le Mans Start - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Full House

    Jetzt war wieder “full house” in Le Mans. Mit 800 Rennwagen und rund 1000 Fahrern wurde die französische Stadt erneut zum Mekka des Automobilsportes, nur diesmal mit einem historischen Anstrich.

    Die absolute Party stieg allabendlich im Dörfchen Arnage, unweit der gleichnamigen Kurve, wo vor allem Engländer und Holländer Vollgas gaben. An der einen Kreisverkehr-Ausfahrt gibt ein selbsternannter Rennleiter und Partyclown das Signal für Burnouts. Er nahm dabei auch keine Rücksicht bei drei Cyclecars und wollte sie zu einem Launch-Control-Start zwingen. Doch die paar PS reichten nicht, um die Räder zum durchzudrehen zu bringen. Trotzdem war die Meute begeistert und johlt. Die Polizei drückte für einmal ein Auge zu.

    Dazu gesellte sich plötzlich neben all den Ferraris und Lamborghinis auch ein Lotus Esprit mit beleuchtetem Motor und drehte driftend Runden im Kreisverkehr. Dabei liess er die Flammen über den Auspuff ins Freie entweichen.

    Start Plateau 2 an der Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Sechs Plateaux und Zusatzstartfelder

    Die 800 Rennwagen wurden auch 2018 in sechs verschiedene Klassen eingeteilt, die jeweils für einen Zeitabschnitt die Strecke übernahmen. Dabei wurden die Fahrzeuge nach Altersgruppen geordnet, Plateau 1 umfasste die Wagen von 1923 bis 1939, Plateau 2 diejenigen von 1949 bis 19i56, Plateau 3 die Baujahre 1957 bis 1961, Plateau 4 jene von 1962 bis 1965, Plateau 5 die Jahre 1966 bis 1971 und Plateau 6 die Autos von 1972 bis 1981.

    Porsche 935 K3 (1977) - Plateau 6 - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Zusätzlich fuhren noch etwa 50 Gruppe-C-Rennwagen der Achtziger- und Neunzigerjahre ihr Rennen. Wenn man weiss, was an Vorbereitung nötig ist, um ein derartiges Auto zu fahren, dann kann man nur den Hut ziehen ob all den Enthusiasten, die sich diese Mühe auf sich nehmen.

    Als Aufnahmekriterium gilt, dass der Wagentyp in seiner aktiven Zeit bereits in Le Mans fuhr und das Startgeld schliesst zu sparsame Naturen schon zum Vornherein aus.

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    Das Monster auf dem Rundkurs

    Das wohl mit Abstand hässlichste Auto war bei der neunten Austragung der Le Mans Classic ein Cadillac mit aerodynamischer Karosserie. Er startete 1950 als zweiter Wagen neben einem 61er Serien-Coupé. Die beiden Autos belegten damals die Plätze 10 und 11. Die Franzosen nannten das "Pizzablech":  "Le Monstre". Das Design, wenn man dem so sagen kann, stammte von Howard Weinmann.

    Cadillac Le Monstre (1950) - Plateau 2 - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das Auto hatte einen Gitterrohrrahmen mit Aluminium-Panelen, angetrieben von einem 331 V8 OHV Motor, dessen Kraft ein Dreigang-Getriebe auf die Hinterachse übertrug. Sein Gewicht war, der Optik entsprechend, mit 1678 kg sehr hoch. Was 1950 gewöhnungsbedürftig ausschaute, hat bis heute wenig an Schönheit zugelegt. Etwas Besonderes war es aber schon, dieses “Teil” auf dem Sarthe-Rundkurs fahren zu sehen.

    Turbinenkraft

    Das mit Sicherheit interessanteste Auto war der Howmet TX Turbinenwagen aus dem Jahre 1968. Angetrieben von einer Helikopter-Turbine ist er der einzige siegreiche Rennwagen mit Gasturbinenantrieb. Obwohl es nicht der erste Versuch war, eine Gasturbine im Rennsport einzusetzen, konnte doch kein anderes Projekt echt überzeugen. Ray Heppenstalls Konstruktion gewann zwei Rennen des SCCA (Sports Car Club of America).

    Howmet TX (1968) - Plateau 5 - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der TX stellte später sechs FIA-Landgeschwindigkeitsrekorde für Gasturbinenwagen auf. Und legte 2018 wieder seinen ganz besonderen Klangteppich.

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    Mehrfach überrundet

    Der untypischste Le Mans-Rennwagen vielleicht war der Panhard Dyna X84 mit seinem 610 ccm grossen Zweizylinder-Motor.

    Panhard Dyna X84 (1949) - Plateau 2 - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Ein Auto, das auf den langen Geraden geradezu verhungerte und andauernd und mehrfach überrundet wurde. Aber er wurde ganz klar zum ganz grossen Liebling der Zuschauer und der Applaus war ihm Runde für Runde sicher.

    Schönheitspreis

    Als schönstes Auto wird der Sportprototypen-Enthusiast zwischen dem Ferrari 512S von 1970 und dem Porsche 917 Langheck aus dem Jahr 1969 hin und her gerissen. Rechnet man den Sound und die Farbe mit ein, so gibt man die Punkte doch eher dem Italiener.

    Ferrari 512S (1970) - Plateau 5 - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Doch es gab auch abseits der Strecke ein Ringen um Schönheitspunkte. Bei jedes Mal durchgeführten Concours des Le Mans Heritage Club schwang ein Toyota 94 CV als “Best of Show” obenauf. Ein Klassensieg (Altersgruppe 1972 bis 1981) ging an den Porsche 930 Turbo, der 1975 bei den 24 Stunden, u.a. mit Claude Haldi am Lenkard, 15. im Gesamtklassement geworden war. Notabene war dies ein Strassen-Turbo, der nur marginal auf die 24-Stunden-Hatz optimiert wurde und heute mit Strassenzulassung abseits der Rennstrecke fährt.

    Porsche 930 turbo (1974) - Klassensieger im Concours d'Elégance - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die anderen Klassensieger hiessen:
    Klasse 1923-1939: Adler Trumpf Rennlimousine
    Klasse 1949-1960: Triumph TRS
    Klasse 1961-1971: Sunbeam Alpine
    Klasse 1982-1991: WM Peugeot P88
    Klasse 1992-2018: Toyota 94 CV

    Zudem gab es noch Spezialpreise für einen Tracta Gephi, einen Simca 8, einen WM Peugeot P88, einen Ford GT40 und einen DB Coach Gignou.

    Nicht alle hatten Glück

    Pechvogel des Wochenendes war sicherlich Christian Traber. Der Prewar-Sieger von 2016 blieb mit seinem Talbot bereits in der allerersten Runde mit einem Loch im Kolben liegen. Nach so einer Anreise und derartig viel Vorarbeit ist es besonders bitter, keine einzige fliegende Runde fahren zu können.

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    Nicht alle Erwarteten vor Ort

    Die Abwesenheit des Wochenendes war Jensen Button. Der ex-F1-Weltmeister war mit einem Jaguar XJR-9 mit der Startnummer 1 in der Gruppe C gemeldet.

    Der Brite wäre mit Jan Lammes der zweite Fahrer gewesen, der sowohl im neuzeitlichen als im historischen Rennen am Start gestanden hätte.

    70 Jahre Porsche

    Als Marke des Wochenendes gab es nur eine: Porsche. Dank des 70-jährigen Geburtstags waren so viele Porsches vor Ort wie wohl noch nie. Die Menge deutete schon auf eine grössere Rückrufaktion der Marke hin. Nicht nur auf dem hauseigenen Parkplatz, sondern auch auf der Rennstrecke waren die Wagen aus Zuffenhausen allgegenwärtig.

    Porsche 910 (1967) - 70 Jahre Porsche - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    So gab es ein eigenes Porsche-Plateau mit natürlich genau 70 Teilnehmern. Vom 356 bis hin zum 910 war so ziemlich alles vertreten was der 19-fache Le Mans Sieger für die Jahre 1953 bis 1975 zu bieten hat.

    Fahrerlegenden im Einsatz

    Auch Persönlichkeiten wie Jochen Mass, Derek Bell, Jürgen Barth, Marco Werner, Jacques Lafitte, Henri Pescarolo, Jan Lammes, Romain Dumas, Jean Ragnotti, Gerard Larousse Stéphane Ortelli und viele mehr waren vor Ort und fuhren selbst mit. Selbst Felipe Massa war auf Einladung von Richard Mille zum ersten Mal dabei und zeigte sofort seine Begeisterung.

    Kaltverformungen und technische Probleme

    Nicht alle Fahrzeuge konnten so wieder in den Hänger geladen werden, wie sie hergebracht wurden.

    Jaguar E-Type (1964) - Plateau 4 - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Ein Jaguar E-Type etwa erlebte eine satte Kaltverformung und noch schlimmer erging es dem wunderschönen Langheck Porsche 917, der in "Tetra Rouge" bereits in der ersten Runde des Nachttrainings einen Abgang machte und für den Abbruch des Trainings von Plateau 5 sorgte.

    Porsche 917 LH (1969) - Le Mans Classic 2018 - Plateau 5
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Schaden war auf die Schnelle nicht mehr zu reparieren und so konnte das tolle Auto leider im Rennen nicht mehr bestaunt werden.

    Hierzu ein kleiner Tipp an alle Fans: Man reist besser früher an und bleibt nicht bis zum Schluss. Denn einige sehr interessante Fahrzeuge konnten nur in den beiden Trainings vom Freitag miterlebt werden.

    Rund um die Uhr

    Der Zeitplan in Le Mans war wie immer straff und eng gesteckt. So war es gewiss kein Wellness-Weekend und es blieb kaum Zeit für Reparaturen oder Verköstigung. Der Anlass begann am Freitag Vormittag um neun Uhr und endete zunächst am Samstag früh morgens um drei. Von Samstag um acht bis Sonntag sechzehn Uhr ging dann das Programm pausenlos und “non stop” durch.

    ISOI A3C Grifo Competitione (1965) - Plateau 4 - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Was Patrick Peter mit seinem Team da auf die Beine gestellt hat, ist mit Sicherheit einmalig. Der Stau zur Rennstrecke war am Samstag Vormittag denn auch länger als jener der modernen “24 Heures”. Die Temperatur war um rund 18 Grad höher und quälte die Motoren genauso  wie die Kreisläufe. Viele konnten nach Motorschäden im Training nicht mehr zum Rennen starten, andere lagen mit einem Kollaps in der Notaufnahme des Streckenhospitals.

    Vergleich zur Moderne

    Der Unterschied zwischen den neuzeitlichen “24 Heures” und dem historischen Anlass zeigte sich vorwiegend in der Hektik an der Box. War der siegreiche Toyota am 16./17. Juni 2018 allein 37 Mal zum Tanken und Reifenwechsel hereingekommen, so machte jedes historische Auto pro Stint einen Stopp (insgesamt 4) mit vorgegebener Standzeit. So wirkte die Boxenstrasse der historischen Veranstaltung fast wie ein Ferienlager im Gegensatz zum Anlass, der ein paar Wochen vorher durchgeführt wurde.

    Peugeot 905 EV1 (1993) - Gruppe C - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Natürlich ist aber der “Speed” auf der Strecke der Hauptunterschied. So brauchte Kazuki Nakajima im LMP1 Toyota für die Pole-Position lächerliche 3.15,377 Minuten für die 13,626 Kilometer.

    Im Vergleich die schnellsten Zeiten der historischen Plateaus:
    Plateau 1: G. Burnett auf einem Talbot 105 GO52 von 1931: 5:50,203
    Plateau 2: C. Monteverde/G. Pearson/A. Smith auf aguar D-Type von 1955: 5:04,654
    Plateau 3: C. Monteverde/G. Pearson/A. Smith auf Lister Jaguar Costin von 1959:  4:51,328
    Plateau 4: S. Lynn auf ord GT40 MKl von 1965: 4:36,789
    Plateau 5: G. Lopez/R. Maeden auf Lola T70 MKlllB  von 1969: 4:13,225
    Plateau 6: Y. Scemama auf Toj SC304 von 1976: 4:08,931
    Gruppe C: I. Vercontere/R. Kelleners auf Porsche 962C von 1990: 3:51,461

    Bei den alten Rennwagen ging es im Vergleich zu den Modellen 2018 im Juni 2018 also etwas gemächlicher zur Sache, aber die Fahrdynamik der einzelnen Autos war viel besser erkennbar und daher die Faszination beim Betrachten deutlich grösser.

    Und die Sieger

    Natürlich gab es auch Sieger. Diese seien hier genannt, wobei wir uns jeweils auf die Gesamtsieger pro Plateau fokussieren.

    Plateau 1 - Vorkriegsrennwagen - Le Mans Start geglückt - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Bei den Vorkriegsrennwagen konnte G. Burnett auf seinem Talbot 105 von 1931 (“GO 52”) zwei der Rennnläufe für sich entscheiden und auch den Gesamtsieg hereinfahren, notabene vor einem weiteren Talbot 105. Auf Platz 3 folgte R. spencer mit einem Bugatti 35 B von 1928.

    Plateau 2 entschieden C. Monteverdi / G. Pearson und A. Smith auf ihrem Jaguar D-Type von 1955 für sich, allerdings mit nur rund drei Sekunden Vorsprung auf einen weiteren D-Type.

    R. Wills / D. Clark hiessen die Sieger im Plateau 3, sie fuhren einen Lotus XV von 1958 und nahmen dem zweitplatzierten Ferrari 250 GT Breadvan von 1961 insgesamt rund 25 Sekunden ab.

    Ford GT40 MKl (1965) - Plateau 4 - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Im Plateau 4 dominierten die Ford GT40, aber es gab einige Zwischenfälle mit offenen Türen und Unfällen. D. Ferraro hielt am Schluss das bessere Ende für sich. Erst auf Platz 4 folgte die erste Cobra, die beiden Iso/Bizzarrini fuhren auf den Plätzen 8 und 10 ein.

    Das Plateau 5 konnte J. Nicolet auf dem in seiner aktiven Zeit nicht besonders erfolgreichen Duckhams Ford von 1972 für sich entscheiden. Dabei half ihm aber auch der Ausfall des sehr schnellen Ligier JS 3 DFV von 1971 im dritten Rennen.

    C. Scemama siegte mit insgesamt vier Minuten Vorsprung beim jugendlichen Plateau 6. Sein Toj SC 304 von 1976 war der Konkurrenz offenbar deutlich überlegen. Bemerkenswert ist aber sicherlich der dritte Platz von Urs Beck auf dem Coca-Cola-Porsche 935 K3 von 1980.

    Porsche 935 K3 (1980) - Plateau 6 - Le Mans Classic 2018
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    In der Gruppe C, die nur ein Rennen fuhr, siegte Michael Lyons auf dem Gebhardt C91 von 1991, auch dies ein Auto, das in seiner aktiven Zeit nicht mit den Schnellsten mithalten konnte, jetzt aber zu Höchstform aufläuft. Zweiter wurde Shaun Lynn im wunderschönen Jaguar XJR-9 von 1987, gefolgt von drei weiteren Jaguar-Prototypen.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    fo******:
    17.07.2018 (10:11)
    Unbekannter Weise - Kompliment. Der Artikel und die Bilder sind suoer!
    219w105:
    17.07.2018 (09:46)
    Danke Daniel Reinhard für diesen Bericht! Auch die ca. 500 Fotos können sich sehen lassen!
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