Dröhnende Motoren im Bleniotal
Zusammenfassung
Das Bergrennen von Luzzone, das vor Wochenfrist im Valle del Sole, dem Bleniotal, durchgeführt worden war, zählte einerseits für die Serientouren-, Touren- und Rennwagen als Meisterschaftslauf für den nationalen Titel, andererseits für die Formel-Ford-Boliden als Lauf für die Europameisterschaft. Daher kam es, dass dieser eigentlich nationalen Veranstaltung internationale Bedeutung zukam.
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Das Bergrennen von Luzzone, das vor Wochenfrist im Valle del Sole, dem Bleniotal, durchgeführt worden war, zählte einerseits für die Serientouren-, Touren- und Rennwagen als Meisterschaftslauf für den nationalen Titel, andererseits für die Formel-Ford-Boliden als Lauf für die Europameisterschaft. Daher kam es, dass dieser eigentlich nationalen Veranstaltung internationale Bedeutung zukam, waren doch nicht weniger als 34 Ausländer am Start. Mit über 200 Teilnehmern hatte die Sektion Locarno des ACS ein immenses Organisationspensum zu vollbringen. Um den Tagessieg stritten sich die beiden Favoriten Xavier Perrot und Sigi Lang, wobei Perrot dank zwei ausgeglichenen Läufen das Rennen für sich entschied. Peter Boner ging mit seinem McLaren-Oldsmobil, als Sieger der Kategorie Rennwagen über 1600 ccm, durchs Ziel. Gewinner der meisten Europameisterschaftspunkte der Formel Ford wurde Gerry Birrel auf einem Crossle-16-F. Nur ganz knapp musste sich Sigi Lang auf seinem Porsche 907 den Tagessieg entreissen lassen. Er gewann aber bei den Sportwagen über 1600 ccm mit einem Stundenmittel von 88,236 km. Tagesschnellster war der Zürcher Xavier Perrot mit einem Brabham-F-2-Rennwagen. Bei den Spezialtourenwagen 1300-1600 ccm war Charles Ramu-Caccia mit einem Ford-Escort nicht zu schlagen.
Diesen Artikel kostenlos weiterlesen?
Bilder zu diesem Artikel

















































































Kommentare