Der 400. Grand Prix der Formel 1 - erstmals nur Turbo-Autos am Start
Zusammenfassung
Der 400. Grand Prix der Formel 1 fand im August 1984 in Österreich in Zeltweg statt und endete mit dem Sieg des Lokalmatadors Niki Lauda. Ein Spaziergang war dieser Sieg aber nicht, denn das Rennen wurde nicht nur zweimal gestartet, sondern lebte von vielen spannenden Kämpfen und einigen Ausrutschern. Dieser Bericht schaut zurück und schildert die wichtigsten Ereignisse des 400. Grand Prix, natürlich mit historischem Bildmaterial illustriert.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Sieger Niki Lauda
- Prost ausgeschieden
- Der Kampf hinter der Spitze
- Nur Turbomotoren
- Berger-Debüt im ATS
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Der Grand Prix von Österreich vom 19. August 1984 war die 400. Austragung eines F1-Rennens seit Beginn der F1 Weltmeisterschaft am 13. Mai 1950 in Silverstone und der 12. Lauf der Saison 1984. Lokalmatador Niki Lauda konnte das Rennen, welches zweimal gestartet werden musste, mit seinem McLaren TAG-Porsche für sich entscheiden. Die 85’000 anwesenden Zuschauer erlebten einen äusserst spannenden Grand-Prix. Nelson Piquet übernahm im Brabham-BMW nach dem zweiten Start die Führung vor den beiden McLaren von Lauda und Prost. Die drei schlugen eine derart zügige Gangart ein, dass der Konkurrenz das Hören und Sehen verging.
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