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Bild (1/1): Start zum 400. Grand Prix der Formel 1 - Piquet vor Prost und Tambay; im Hintergrund greift Senna Nigel Mansell - GP von Österreich 1984 (© Daniel Reinhard, 1984)
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    Der 400. Grand Prix der Formel 1 - erstmals nur Turbo-Autos am Start

    Erstellt am 16. Juli 2018
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (4)
     
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    Der Grand Prix von Österreich vom 19. August 1984 war die 400. Austragung eines F1-Rennens seit Beginn der F1 Weltmeisterschaft am 13. Mai 1950 in Silverstone und der 12. Lauf der Saison 1984.

    Lokalmatador Niki Lauda im McLaren TAG-Porsche d_reinhard_GP Oesterreich_1984_003 () -
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Sieger Niki Lauda

    Lokalmatador Niki Lauda konnte das Rennen, welches zweimal gestartet werden musste, mit seinem McLaren TAG-Porsche für sich entscheiden. Die 85’000 anwesenden Zuschauer erlebten einen äusserst spannenden Grand-Prix. Nelson Piquet übernahm im Brabham-BMW nach dem zweiten Start die Führung vor den beiden McLaren von Lauda und Prost. Die drei schlugen eine derart zügige Gangart ein, dass der Konkurrenz das Hören und Sehen verging.

    Prost ausgeschieden

    In der 29. Runde rutschte Prost, der bereits mehrmals den Brabham von Piquet attackiert hatte, auf der Ölspur von Elio de Angelis von der Strecke und so kämpfte nur noch der Brasilianer mit dem Österreicher um den Sieg. Nach einer 39 Runden dauernden Führung musste Piquet Lauda die Vorfahrt überlassen, was natürlich den Hexenkessel von Zeltweg in totale Aufruhr brachte.

    Kurz darauf verabschiedete sich der 4. Gang im McLaren des Lokalmatadors, so dass er direkt vom 3. in den 5. schalten musste. Diese Behinderung am Auto seines Kontrahenten konnte das Geburtstagskind Piquet (32) jedoch auch nicht mehr zum seinen Gunsten nutzen, da bei ihm die abbauenden Reifen das Fahrverhalten des Brabham derartig verschlechterten, dass er sich nur noch auf den zweiten Platz konzentrierte.

    Lauda konnte nun sein Tempo auf Piquet ausrichten und immer langsamer fahren, ohne jedoch dabei an Vorsprung einzubüssen.

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    Der Kampf hinter der Spitze

    Hinter den beiden kämpften Michele Alboreto im Ferrari und Theo Fabi im zweiten Brabham-BMW um Platz drei. Die beiden kamen Piquet auch immer näher, doch am Schluss fehlten dann doch noch immer 25 Sekunden. Marc Surer holte hinter Thierry Boursen den letzten WM-Punkt.

    Toleman 184 (1984) - Ayrton Senna fuhr beim GP Österreich 1984 weit nach vorne
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das Jahr war auch die erste F1-Saison eines anderen Brasilianers. Ayrton Senna, fuhr nach dem Regenrennen von Monaco auch hier wieder, mit dem unterlegenen Toleman, ganz weit nach vorne, ehe er das Auto in der 35. Runde an vierter Stelle ausrollen lassen musste. "Schade", ärgerte er sich, "heute wäre wieder einiges möglich gewesen, das Fahrzeug fühlte sich phantastisch an.”

    Nur Turbomotoren

    Zum ersten Mal in der Geschichte der F1 standen bei diesem Rennen lauter Turbo-Motoren am Start. Der erste Start musste jedoch abgebrochen werden, da kurz vor der Freigabe durch Derek Ongaro Elio de Angelis in der zweiten Startreihe seinen Arm hob und Probleme an seinem Lotus andeutete. Da die erste Reihe mit Piquet und Prost jedoch davon nichts mitbekommen hatte, donnerten diese los und ihnen folgten auch die meisten anderen.

    Start zum 400. Grand Prix der Formel 1 - Piquet vor Prost und Tambay; im Hintergrund greift Senna Nigel Mansell - GP von Österreich 1984
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Beim zweiten Start klappte dann alles.

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    Berger-Debüt im ATS

    Neben Niki Lauda startete zu diesem Rennen ein weiterer Österreicher, der damit auch seine lange F1-Karriere begann. Gerhard Berger war der zweite Fahrer neben Manfred Winkelhock im deutschen ATS-Team von Günter Schmid. Sein Debüt konnte der junge Tiroler mit einem ausgezeichneten 12 Platz beenden.

    ATS D7 (1984) - Gerhard Berger bei seinem ersten Start am Grand Prix von Österreich im Jahr 1984
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    "Ich erinnere mich nur noch an die eine Schrecksekunde oben vor dem Hella-Licht-S, als ich beim Anbremsen auf dem Curb das Auto verlor und im Feld herumrutschte. Ich dachte schon, weit bist du ja nicht gekommen. Doch irgendwie konnte ich den ATS wieder unter Kontrolle bringen", einnert sich Berger heute noch.

    Zwischen Gerhard Berger und Ayrton Senna entwickelte sich später eine sehr enge Freundschaft.

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