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Vier Takte veränderten die Welt

Erstellt am 1. September 1982
, Leselänge 8min
Text:
Hans Joachim Klersy
Fotos:
Copyright Daimler AG 
1
Daimler AG 
1
Archiv 
4
Langen und Otto, darunter das Geburtshaus Ottos in Holzhausen
Nicolas August Ottos erster Motor im Jahr 1876
Ottos Versuchs-Viertaktmotor von 1876 - 3 PS bei 180 Umdehungen pro Minuten
Gasmotorenfabrik Deutz im Jahr 1875

Zusammenfassung

Immer wieder wird über den Otto-Motor gesprochen, aber vielen Autobesitzern sagt diese Bezeichnung kaum noch etwas. Ein Blick über 150 Jahre zurück zeigt, wie damals das noch heute gültige Funktionsprinzip des Viertaktmotors entstand.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Vom Kaufmann zum Konstrukteur
  • Experimentell zu neuen Ideen
  • Rückschläge
  • Konkurrenz Heißluftmotor
  • Patent-Querelen
  • Viel geehrt
  • Weitere Informationen

Geschätzte Lesedauer: 8min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Weltweit wurden bereits in den Achtzigerjahren rund vierzig Millionen Automobile im Jahr hergestellt. Die meisten sind mit einem sogenannten Otto-Motor ausgestattet. Warum trägt dieses Antriebsaggregat diesen Namen? Wir müssen etwas weiter ausholen. Die Ursprünge der Verbrennungskraftmaschine gehen ins 17. Jahrhundert zurück. Die Pulvermaschine eines Christiaan Huygens (1629-1695) gilt als Vorläufer des atmosphärischen Motors, auch der Schweizer Isaac de Rivaz (1752-1829) so wie die Italiener Barsanti und Matteucci beschäftigten sich bereits mit Explosionsmotoren, um nur einige der Wegbereiter zu nennen. Den ersten brauchbaren Verbrennungsmotor allerdings konstruierte der Franzose Jean-Etienne Lenoir.

 
8min
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Bilder zu diesem Artikel

Bild Nicolas August Ottos erster Motor im Jahr 1876
Bild Ottos Versuchs-Viertaktmotor von 1876 - 3 PS bei 180 Umdehungen pro Minuten
Bild Gasmotorenfabrik Deutz im Jahr 1875
Bild Benz Patent-Motorwagen (1886) - Gottlieb Daimler mit seinem Fahrzeug
Quelle:
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von bu******
13.03.2018 (10:17)
Antworten
Otto wurde in Holzhausen an der Haide (Taunus) und nicht auf der Haide geboren.
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
13.03.2018 (10:29)
Favicon
danke, das haben wir korrigiert!
von er******
13.03.2018 (09:01)
Antworten
Ob die Bedeutung C. Reithmans wirklich so einfach abzukanzeln ist halte ich für fraglich. Immerhin war Dr. Linde ein Zeuge im Prozess Otto / Reithmann und Otto bzw die Deutz Werke haben in einem fraglichen Vergleich offensichtlich Reithmanns Arbeit würdigen müssen. Reithmann hat ja auch aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen wegen der Prozesskosten dem Vergleich zustimmen müssen, er war ja der Beklagte in dem Prozess, es ging ja nur um die Verwendung seiner eigenen Antriebsmaschine in seiner Uhrmacherwerkstätte, die Otto verbieten wollte. Wäre schön einmal einen objektiven, fundierten Bericht über Reithmann lesen zu können, aber angeblich sind viele Unterlagen im Daimler Konzern verschwunden? Auch beim Müncher Museum bekommt man keinen Zutritt zum noch vorhandenen Motor. Wohin der Zweite gekommen ist ist fraglich. Jedenfalls ein herausragender Techniker!
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