Vier Takte veränderten die Welt
Zusammenfassung
Immer wieder wird über den Otto-Motor gesprochen, aber vielen Autobesitzern sagt diese Bezeichnung kaum noch etwas. Ein Blick über 150 Jahre zurück zeigt, wie damals das noch heute gültige Funktionsprinzip des Viertaktmotors entstand.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Vom Kaufmann zum Konstrukteur
- Experimentell zu neuen Ideen
- Rückschläge
- Konkurrenz Heißluftmotor
- Patent-Querelen
- Viel geehrt
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Weltweit wurden bereits in den Achtzigerjahren rund vierzig Millionen Automobile im Jahr hergestellt. Die meisten sind mit einem sogenannten Otto-Motor ausgestattet. Warum trägt dieses Antriebsaggregat diesen Namen? Wir müssen etwas weiter ausholen. Die Ursprünge der Verbrennungskraftmaschine gehen ins 17. Jahrhundert zurück. Die Pulvermaschine eines Christiaan Huygens (1629-1695) gilt als Vorläufer des atmosphärischen Motors, auch der Schweizer Isaac de Rivaz (1752-1829) so wie die Italiener Barsanti und Matteucci beschäftigten sich bereits mit Explosionsmotoren, um nur einige der Wegbereiter zu nennen. Den ersten brauchbaren Verbrennungsmotor allerdings konstruierte der Franzose Jean-Etienne Lenoir.
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