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Bild (1/1): Motor Nummer 1 im Jahr 1876 (© Zwischengas Archiv)
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Passione Caracciola 2018: Passione Caracciola 2018
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    Vier Takte veränderten die Welt

    1. September 1982
    Text:
    Hans Joachim Klersy
    Fotos:
    Copyright Daimler AG 
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    Daimler AG 
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    Kurze Zusammenfassung

    Immer wieder wird über den Otto-Motor gesprochen, aber vielen Autobesitzern sagt diese Bezeichnung kaum noch etwas. Ein Blick über 150 Jahre zurück zeigt, wie damals das noch heute gültige Funktionsprinzip des Viertaktmotors entstand.

    Die folgenden Kapitel können Sie momentan nicht sehen

    Vom Kaufmann zum Konstrukteur
    Experimentell zu neuen Ideen
    Rückschläge
    Konkurrenz Heißluftmotor
    Patent-Querelen
    Viel geehrt
    Weitere Informationen
     
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    Quelle:

    Alle Kommentare

     
     
    hp******:
    13.03.2018 (07:13)
    Der Lenoir-Motor ist im Beitrag um 100 Jahre verrutscht.
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    13.03.2018 (07:16)
    stimmt, vielen Dank für Ihren Hinweis, wir haben das korrigiert.
    ga******:
    13.03.2018 (07:28)
    Da hat sich im 3. Absatz des Artikels wohl ein Tippfehler eingeschlichen, denn dass Lenoir "1968" noch einen Leuchtgasmotor erfand dürfte nicht ganz stimmen.
    ka******:
    13.03.2018 (08:37)
    Nach meinem Dafürhalten kommt in diesem lesenwerten Artikel der Anteil der Herren Daimler und Maybach zu kurz.
    Otto war ja ursprünglich Kaufmann und er holte, nachdem er sich ausführlich informiert hatte, den schon damals in ganz Deutschalnd als fähig bekannten Ingenieur Gottlieb Daimler in seine Firma welcher wiederum Wilhelm Maybach nachzog.
    Beide haben eine Reihe entscheidender Verbesserungen am Otto'schen Motor vorgenommen damit dieser ein entsprechende Produktions- und Betriebsreife erreichen konnte.
    Es war auch Daimler der dafür sorgte daß eine größere Anzahl von gut ausgebildeten Facharbeitern samt deren Familien aus der Stuttgarter und Reutlinger Gegend nach Köln kamen um der Belegschaft in Köln-Deutz präzises Arbeiten "beizubringen".
    Letzteres ist nicht überheblich gemeint.
    Tatsächlich war es so, daß nach relativ kurzen Zeit die Stammbelegschaft und die "neuen" Facharbeiter aus dem Schwabenland sich gut vertragen haben was mit daran lag, daß die Jungs aus dem deutschen Süden wirklich was drauf hatten im Sinne von "Taten statt Worte".
    Unbestritten bleiben natürlich die Verdienste von Otto.
    Sowohl Otto als auch Daimler waren schwierige Charaktere.
    Daimlers Vision vom schnelllaufenden Viertakt-Motor und Otto's Stationärmotor vertrugen sich auf die Dauer nicht.
    Erstaunlich aber wie gut bis zum Tod von Gottlieb Daimler im März 1900 das Verhältnis mit Wilhelm Maybach blieb, was jedoch mehr an Wilhelm Maybach lag.
    Überhaupt muß ich immer wieder feststellen, daß die Verdienste des Wilhelm Maybach nach wie vor nicht ausreichend gewürdigt werden, weder bei Daimler, früher Daimler-Benz bzw. Mercedes-Benz noch in der Technikgeschichte.
    er******:
    13.03.2018 (09:01)
    Ob die Bedeutung C. Reithmans wirklich so einfach abzukanzeln ist halte ich für fraglich. Immerhin war Dr. Linde ein Zeuge im Prozess Otto / Reithmann und Otto bzw die Deutz Werke haben in einem fraglichen Vergleich offensichtlich Reithmanns Arbeit würdigen müssen. Reithmann hat ja auch aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen wegen der Prozesskosten dem Vergleich zustimmen müssen, er war ja der Beklagte in dem Prozess, es ging ja nur um die Verwendung seiner eigenen Antriebsmaschine in seiner Uhrmacherwerkstätte, die Otto verbieten wollte. Wäre schön einmal einen objektiven, fundierten Bericht über Reithmann lesen zu können, aber angeblich sind viele Unterlagen im Daimler Konzern verschwunden? Auch beim Müncher Museum bekommt man keinen Zutritt zum noch vorhandenen Motor. Wohin der Zweite gekommen ist ist fraglich. Jedenfalls ein herausragender Techniker!
    bu******:
    13.03.2018 (10:17)
    Otto wurde in Holzhausen an der Haide (Taunus) und nicht auf der Haide geboren.
    Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
    13.03.2018 (10:29)
    danke, das haben wir korrigiert!
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