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Bild (1/1): Morgan Plus 4 - Leichtbau als Strategie (© Daniel Reinhard, 2017)
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Technik im Gespräch (6) – wäre weniger/andere Technik mehr?

Erstellt am 2. August 2020
Text:
Gerhard Schütz
Fotos:
Daniel Reinhard 
(2)
Opel / PSA 
(1)
Bruno von Rotz 
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Archiv 
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Nicht immer ist “mehr” auch “besser”. Dieser Gedanke ist nicht neu für den technikbegeisterten Exbert, aber auch sein Kumpel Albert scheint ähnlich zu denken.

Exbert: Habe gestern schlecht geträumt. War wohl die Hitze. Ich fuhr auf der Autobahn
irgendwo in Ostdeutschland. Ich wollte nach Görlitz, auf den Oder- Neisse- Radweg. Da raste ein schwerer SUV heran...

Albert: Seit wann fährst du denn Rad?

E: Ach, das weißt du noch gar nicht. Ich habe jetzt am Morgan eine Anhängerkupplung ...

Morgan 4-4 1600 Roadster (1968) - an einer Ausstellung
© Archiv Automobil Revue

A: Anhängerkupplung? Am Morgan?! An deinem fünfzigjährigen Plus 4?

E: Reg dich nicht auf. Abnehmbar natürlich.

A: Und jetzt hast du einen Wohnwagen gekauft, weil deine Freundin nicht mehr zelten will?

E: Unsinn. Einen Radträger. Für unsere E-Bikes.

A: Ach so, der Herr spottet über Elektroautos und fährt plötzlich E-Bike?

E: Gestern machten wir unseren ersten Ausflug, an den Sempachersee, für eine Radtour. Wir waren auf einer wunderbar kurvigen Landstrasse unterwegs, tuckerten mit gemütlichen 80 km/h dahin,  da tauchte im Rückspiegel plötzlich ein SUV auf und be-drängte uns über mehrere Kilometer  aufs Gröbste. Schliesslich überholte er, bog wegen des Gegenverkehrs knapp vor uns wieder ein, so dass ich in die Eisen musste, und machte sich dann aus dem Staub.

A: Verstehe. Das war wohl der Anlass für deinen Traum.

E: Ich fahre also auf der Autobahn mit etwa 120 auf der Überholspur, vor mir eine längere Kolonne, die rechte Spur von Lastwagen besetzt. Ein schwerer SUV rast heran und heftet sich an den Radträger. Als die Wagen vor mir sich wieder rechts einordnen, gebe ich Vollgas, um mich von dem SUV zu lösen.  Aber zu meinem Schrecken wird der Wagen nicht schneller. Ich drücke das Gaspedal panisch bis aufs Bodenblech durch- nichts-

A: Ist das nicht Sperrholz im Morgan?

E: Unterbrich mich nicht! Also, da kommt ein Rammstoss von hinten – und ich  erwache schweissgebadet.
Unter der Dusche versuchte ich mich endgültig wachzukriegen, und mir begannen ungewohnte Gedanken durch den Kopf zu gehen. Seltsam, überlegte ich, die Autos werden immer grösser und schwerer und haben immer mehr PS. Ein Ferrari hatte in den Sechzigerjahren vielleicht 250 PS und war ein Traumwagen, und das in Zeiten nicht existierender Geschwindigkeitsbegrenzungen. Heute hat jeder zweite Kombi mehr Leistung und kommt auf 260 km/h, dabei kann man ihn nirgends ausfahren.

A: Doch, auf deutschen Autobahnen.

E: Ja, noch, wenn mal kein Stau ist, wenn keine lokale Beschränkung gesetzt ist und keine Baustelle die Strasse auf eine Spur verengt. Und wann ist das schon?

A: Exbert, das Thema unserer Gespräche ist Technik, nicht Politik.

E: Ich weiss, ich weiss. Um die Technik geht es mir gerade.

A: Wie denn?

E: Ich sagte mir: Ein grosser Teil der aufwendigen und teuren Technik in heutigen Autos kommt eigentlich in den meisten Ländern gar nie oder auf deutschen Autobahnen selten zum Einsatz, liegt damit brach und ist eigentlich verschwendet. Und diese Verschwendung  leuchtet mir gerade als Technikbegeistertem nicht ein, sie tut geradezu weh.

A: Das hat schon etwas. 

E: Sag einmal, was ist für dich Fahrfreude? 240 km/h auf der leeren Autobahn?

A: Kaum. Fahrfreude, das ist ein agiles Auto, Passfahren, Landstrasse, gute Beschleunigung, gute Bremsen, Kurven, Abwechslung, die Landschaft spüren, das Rauf und Runter, am besten im offenen Wagen, wenn man den Fahrtwind spürt, die feuchte Erde riecht, das frisch gemähte Heu.

E: Ich wusste gar nicht, dass du ein Romantiker bist.

A: Du hast mich gefragt, was Fahrfreude ist, und ich habe geantwortet.

E: Weisst du was, Kumpel? Ich freue mich darüber. Für mich ist es nämlich genau dasselbe.Aber warum bauen wir denn nicht die Autos dafür? Warum bauen wir dann Panzerspähwagen mit Sehschlitzen und Kuhfängern und vier Auspuffrohren, über zwei Tonnen schwere Kolosse, die mit viel Elektronik auf Sportwagen getrimmt sind? Und warum werden die massenhaft gekauft?

A: Weil ausser Oldtimerfahrern und ein paar Romantikern wie uns keiner mehr weiss, was Fahrfreude ist?

E: Traurig, aber so muss es wohl sein.
Also. Stell dir nun vor, jedes Auto würde bei 130 km/h abgeriegelt.

A: Ungern, aber ich versuch’s. Und?

E: Also. Wenn du das Auto bei 130 km/h abriegelst, kannst du es doch zum Beispiel anders übersetzen, nicht?

A: Klar. Kürzer.

E: Gibt eine bessere Beschleunigung. Beschleunigung gleich Fahrspass. Weiter: Du kannst kleinere Motoren verwenden. Somit kleinere Getriebe. Du kannst das ganze Auto leichter machen, schmaler, du bist in der Formgebung freier, weil du nicht mehr auf sehr hohe Geschwindigkeiten hin designen und konstruieren musst. Du kannst günstigere Reifen aufziehen, geräusch- und abrieboptimiert. Und ganz nebenbei schonst du ganz allgemein Ressourcen und hast im Konzern das Co2- Problem gelöst – selbst ohne hohen Anteil an Elektroautos. Und abgeriegelte Elektroautos hätten eine grössere Reichweite oder bräuchten weniger grosse und schwere Batterien.

A: Ich überlege gerade …

E: Überlegen ist immer gut, wenn man’s kann.

A: Exbert, das ist dis … diskriminell!

E: Diskriminierend.

A: Ja genau, geht mir an die Nieren!

E: Also, du überlegst gerade …

A: … habe ich je von einem Bugatti Veyron mit 1100 PS geträumt?

E: Und, hast du?

A: Nein, habe ich nicht.

E: Gut, aber im Autoquartett ...

A: Ok, wenn du das noch spielst ...

E: Tue ich nicht. Wovon hast du denn geträumt?

A: Von einem Lotus Elan vielleicht, aber mit der Crashsicherheit und Zuverlässigkeit eines heutigen Autos.

Lotus Elan S4 (1969) - als Coupé und Cabriolet
© Archiv Automobil Revue

E: Von einem Maserati Mistral, dito, und Co2-arm dazu.

Maserati Mistral 3500 GT 2 Posti Coupé (1963) - elegantes Coupé, gestaltet von Pietro Frua
© Archiv Automobil Revue

A: Von einer Alfa Romeo Giulia Super, dito, und rostfrei dazu!

Alfa Romeo Giulia TI Super (1963) - die leichteste Art, Giulia zu fahren
© Archiv Automobil Revue

E: Von einem Citroen GS, dito, und wassergekühlt dazu.

A: Und keiner fährt schneller als 130.

E: Keiner fährt schneller.

A: Braucht er ja nicht.

E: Nein, braucht er nicht, und es gibt erst noch weniger Unfälle auf der Autobahn. Wurde nachgewiesen. Und weißt du was? Die Abgastests könnten noch strenger werden, und trotzdem müsste kein Konzern mehr schummeln.

A: Und der Verbrennungsmotor könnte dafür noch ein Weilchen länger weiterleben. 

E: Aber zu einer solchen Autorevolution wird es natürlich nicht kommen.

A: Ich fürchte auch. Aber weshalb eigentlich?

E: Erstens bringen schnelle und teure Autos eine gute Marge. Und zweitens reitet die Vernunft des Menschen den Elefanten seines Unterbewusstseins.

A: Was redest du jetzt plötzlich von Elefanten?

E: Will sagen: Gefühle wie Konkurrenzstress, Allmacht und Minderwertigkeit, Aggressionen und Frustrationen sowie uralte Instinkte wie Jagdinstinkt oder Fluchtreflex sind stärker als die Vernunft.

A: Verstehe. Und vielleicht liegt es halt auch daran, dass es gegen das Tacho-Karacho-Virus keine Impfung gibt.

E: «Tacho - Karacho»- Albert, du kannst ja Wortspiel!

A: Habe mich wohl bei dir infis…, also angesteckt.

E: Weisst du noch, wie wir uns als kleine Jungen die Nase an den Scheiben platt gedrückt haben, um zu sehen, was auf dem Tacho zuoberst stand? Meist natürlich eine Zahl, die etwa 20% über dem lag, was wirklich möglich war.

A: Du, da habe ich gerade eine Idee: Man könnte doch einfach auf dem Tacho bei Tempo 50 100 anschreiben ….

E: Genau, und bei 130 wären es dann stolze 260!

A: Das ist der Stein des Columbus!

E: Du meinst das Ei der Weisen.

A: So ähnlich, jedenfalls.

E: Mit einem solchen Tacho – natürlich als aufpreispflichtige Sonderausstattung – wären alle zufrieden.

A: Aber was machen nun die, welche noch ein altes Auto haben?

E: Können es weiter fahren. Und wenn sie schneller als 130 fahren wollen,  dann können sie auf den Nürburgring oder sonst wohin.

A: Und da werden sie ihre Wagen dann schrotten …

E: … und wenn sie nicht geschrottet wurden, dann leben sie noch weiter und werden irgendwann mal Oldtimer …

A: … und ihr Wert wird ins Unermessliche stiegen!

E: Oder auch nicht, falls es keine Digital-Auto-Restauratoren geben wird …

A:  … oder keine Ersatzteile. … Du, sag einmal:  Fahrfreude ist doch auch ein Gefühl.

E: Die Begrenzung ist vernünftig, aber die Fahrfreude bleibt. Elefant und Reiter sind beide zufrieden, was will man mehr! Aber klar: Für viele wäre die Begrenzung Freiheitsberaubung.

A: Freiheit ist doch nicht, 240 km/h fahren zu können!

E: Natürlich nicht. Im Auto fühlst du dich am freiesten, wenn du Freude hast beim Fahren.

BMW 328 (1939) - "Freude am Fahren"
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

A: Das war doch der BMW-Slogan vor langer Zeit: Freude am Fahren.

E: Und Opel: Nur fliegen ist schöner. Und da war natürlich nicht von der Strasse fliegen gemeint.

Opel GT (1968) - "nur Fliegen ist schöner"
© Copyright / Fotograf: Opel / PSA

A: Weißt du, was ich glaube: Freude am Fahren ist heute etwas Unanständiges geworden.

E: Ja, weil Autofahren die Umwelt schädigt.

A: Aber mit dem Konzept «130 ist das neue 260» würde doch der Schaden massiv verringert.

E: Eben. Und das sollte eigentlich die Grünen freuen.

A: Auch das reicht ihnen wohl nicht. Sie wollen nur noch ÖV, Fahrrad und E-Bikes, und allerhöchstens Elektro-Autos.

E: Aber da müsste der Strom dann schon aus erneuerbaren Technologien stammen …

A: Allerdings.

E: Und was die Windenenergie betrifft: Da müsste noch die Entsorgung der grossen Kohlefaserteile der Windräder gelöst sein. Ein übles Problem, das grosszügig verdrängt wird.

A: Du meinst, auch bei den Grünen ist die Vernunft nur der Reiter, und der Elefant macht, was er will?

E: Das hast du gesagt.

A: Aber gut gesagt, nicht?

E: Sehr gut gesagt, Albert, sehr gut.

A: Und weißt du was: Mit der Begrenzung könnte man sich sogar mit dem Oldtimer wieder auf die Autobahn wagen.

E: Klar, das wäre auf längeren Reisen manchmal ja auch praktisch.

A: Darauf nehmen wir noch einen.

E: Ich weiss was Besseres.

A: Und was?

E: Ich habe da kürzlich eine neue kleine Nebenstrasse entdeckt.

A: Ich bin dabei!

E: Vergiss die Auto-Brille nicht!

A: Wieso?

E: Ich hab’ mir jetzt am Morgan eine klappbare Windschutzscheibe und zwei kecke Brooklands-Scheibchen montieren lassen.

A: Cool. Und 80 wird das neue 160!

Weitere Folgen aus der Reihe  “Technik im Gespräch”  finden Sie im entsprechenden Themenkanal. 

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···
 
Quelle:

Neueste Kommentare

 
 
ka******:
01.09.2020 (07:51)
Wenn ich in einem 30er - 40er-Jahre-Fahrzeug neben einem SUF, am Rotlicht anhalte, den Kopf drehe, bin ich auf Augenhöhe. Wenn ich z.B. in einem 20er Jahre Model-T oder ALF den Kopf drehe muss ich nach unten schauen um den SUF zu sehen. Und ich fahre gerne in erhöhter Sitzposition weil man weiter voraus sehen kann und dadurch weniger hektisch, entspannter mit dem Verkehr mit fliesst.
su******:
05.08.2020 (08:25)
Ich fahre auch gerne meinen modernen SUV. Nicht wegen der Sicherheit, sondern weil ich aus Bauunternehmer viel Last mit meinen Wagen ziehen muss. Im Vergleich zu meinen englischen Roadstern ist das Fahren mit diesem Wagen aber nur schlicht langweilig. Ich verstehe daher, dass viele sich den Kick durch schnelles Fahren holen müssen, damit es nicht ganz so langweilig ist mit unseren SUVs.
PS: Das meine ich nicht ganz ernst...
Euer
Ludwig
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