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Holzwurm – oder wie man Oldtimer-Holz restauriert

Erstellt am 10. Juli 2020
Text:
Marcel Schoch
Fotos:
Marcel Schoch 
(27)
 
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Zusammenfassung

Restaurierungsbetriebe, die sich auf Holzrestaurierungen an Old- oder Youngtimern spezialisiert haben, sind rar gesät. Das liegt nicht daran, dass es zu wenige Klassiker gibt, die Holz als tragendes Element oder zur Zierde an der Karosserie oder als Interieur besitzen, sondern meist an den hohen Anforderungen, die an die Restauratoren bei einer Holzrestaurierung gestellt werden. Wir haben uns daher in der Szene umgesehen und einen der wenigen Betriebe, die für die Holzrestaurierung an Fahrzeugen das nötige Wissen mitbringen, ausfindig gemacht. Die Restauratoren des Restaurierungsateliers Ross, Schmidt und Partner im bayerischen Kirchstockach (Gemeinde Brunnthal), südöstlich von München, haben uns erklärt, worauf es bei einer fachgerechten Holzrestaurierung an Old- und Youngtimern ankommt.

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Bereits die Räumlichkeiten der Firma, ein alter bayerischer Bauernhof, der fast gänzlich aus Holz gebaut ist, zeigt den Kunden, wo die Kernkompetenz der Firma liegt. Die zwei Geschäftsführer von Ross, Schmidt und Partner, Hayo Ross und Michael Schmidt sind staatlich geprüfte Restauratoren mit einer Zusatzausbildung als Stellmacher. „Der Beruf des Stellmachers ist in Deutschland so gut wie ausgestorben“, erklärt Hayo Ross, wir konnten aber noch alte Stellmacher-Meister ausfindig machen, die uns ihr traditionelles Wissen vermittelt haben“. Der Blick in die Werkstatt zeigt es deutlich, alle Old- und Youngtimer die hier stehen, haben eines gemeinsam: Sie benötigen die Hilfe der Holz-Spezialisten. Dabei geht es sowohl um Holz als Konstruktionselement bei Old- und auch bei Youngtimern als auch um die Holz-Applikationen im Innenraum.

 
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Zäher Werkstoff - lange Tradition
Partielle Ergänzungen
Holz zur Zierde
Kriminalistische Arbeit
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···
 
Quelle:

Neueste Kommentare

 
 
ts******:
22.07.2020 (21:34)
hallo gi.die altägyptischen Steitwägen wurden , was die Räder anbelangt , aus der Libanonzeder ( Phönizier ! ) gefertigt .
gl******:
19.07.2020 (22:20)
Speziell Escheholz ist ein sehr zäher und widerstandfähiger Werkstoff, der sich bereits seit Jahrtausenden im Kutschenbau bewährt hat." zitat Ende.

Na ja, ich möchte meinen dass auch ein paar Jahrhunderte Kutschenbau ausreichen mögen. Bin da allerdings nicht wirklich firm und weiß auch nicht woraus die altägyptischen Streitwagen gebaut waren - die gehen aber wohl kaum als Kutsche durch...

...und erstaunlich zu erfahren dass auch Buche im Wagenbau verwendet wurde, gerade dieses Holz ist im bewitterten Bereich nicht sehr standhaft.

Die Ziehspachtel sollte wohl eher eine Ziehklinge sein und die Wurzelfaser wäre korrekt eher Wurzelmaser, aber insgesamt ein hoch interessanter Artikel.

Danke.
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