Modellpflege – VW Passat 1500 N im (historischen) Test
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Zusammenfassung
Der erste VW Passat war weitestgehend baugleich mit dem Audi 80 und bot eine breite Motorenpalette. Ab September 1974 kam der 1500 N hinzu, der sich neuerdings mit Normalkraftstoff begnügte. Ob er trotz geringerer Verdichtung an die Fahrleistungen des 1500 S herankam, verriet der Testbericht noch vor dem offiziellen Verkaufsstart.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- N statt S
- Sparsam wie vorher
- Nötige Feinarbeiten
- Karosserieretuschen
- Pluspunkte
- Minuspunkte
- Gesamturteil
- Technische Daten
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Über Erwarten schnell setzte sich der VW Passat an die Spitze der deutschen Zulassungszahlen. Knapp ein Jahr nach Beginn der Serienproduktion in Wolfsburg lag dieser Zwillingsbruder und Abkömmling des Audi 80 ab Mai 1974 in der Bestsellerliste an erster Stelle, mit seither noch vergrößertem Abstand zu VW Käfer und Opel Kadett C. Größtes Interesse in der Modellpalette findet nach wie vor der Passat 1300 mit 55 PS-Motor, von dem wir in mot 14/74 die Ergebnisse eines 60'000 km-Dauertests veröffentlichten. Rund zwei Drittel aller deutschen Passat-Käufer wählten bisher die 55 PS-Ausführung, davon wieder entschieden sich zwei Drittel für die Limousine und die anderen für den viertürigen Variant-Kombi, der – mit Verspätung – erst seit Januar 1974 geliefert wird (Test in mot 2/74).
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