Studebaker Avanti Supercharged – amerikanischer Individualist mit Kompressor
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Zusammenfassung
In rund zwölf Monaten baute Studebaker 1962 einen neuen Sportwagen, dem Raymond Loewy ein individuelles Aussehen verpasst hatte. Der Wagen wies viele moderne Attribute auf, doch war er nicht in der Lage, Studebaker zu retten. Dieser Bericht zeigt ein Fahrzeug mit Kompressor aus dem Jahr 1963 im Detail und beschreibt die gewählten technischen Lösungen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ein Auto statt einer Muschel
- Chassis aus der bestehenden Palette
- Mehr Leistung dank Aufladung
- Fortschrittliche Attribute
- Es hat sich nichts geändert, oder doch?
- Mit Seltenheitswert
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Selten hat ein Auto die Betrachter so entzweit wie der Studebaker Avanti. Noch heute ist es so, dass man ihn entweder liebt oder hasst. Wenn man aber bedenkt, dass die ersten Fahrzeuge 1962 produziert wurden, gleichzeitig mit Ponton-Mercedes-Limousinen oder dem Opel Rekord P2 kann man die zukunftsweisende Gestaltung nur bewundern. Raymond Loewy, seines Zeichens verantwortlich für das Markenemblem von Shell, zeigte sich verantwortlich für die Gestaltung der Karosserie. Ohne eine einzige gerade Linie sei sein Entwurf, frohlockte Loewy. Den Kühler, sonst dominierendes Merkmal der meisten US-Autos, hatte der Designer unter die vordere Stossstange verbannt. Zierleisten und Beschläge bestanden aus Edelstahl anstatt verchromt zu sein. Über dem Innenraum spannte sich ein Überrollbügel, alle Leuchten waren schlicht gestaltet.
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