Salmson 2300 S – Fahrstuhl zum Bankrott
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Zusammenfassung
Nach dem Krieg ging es mit Frankreichs Grandes Routières bergab. Als der Salmson 2300 S Ende 1953 erschien, lebte die Firma mehr auf Kredit als von ihren Autos. Der neue Sportwagen war hübsch, schnell, zuverlässig und hatte einen DOHC-Motor, der auch einem Alfa-Romeo gut gestanden hätte. Doch auch er konnte das Ende nicht verhindern. Wir erzählen die Geschichte des letzten Salmson und zeigen ihn auf viel historischem Bildmaterial und im seltenen Verkaufsprospekt.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Gekürzt und frisiert
- Der Blechner steht parat
- Karosseriebau mit Henri
- Aluminium und GFK
- Drei Limousinen und ein Missverständnis
- Der geschmückte Rennwagen
- Das Ende
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Nach dem Krieg ging es mit Frankreichs Grandes Routières bergab. Die schnellen, teuren und oftmals rechtsgelenkten "Grossen Reisewagen", die vor dem Einmarsch der Deutschen zum Besten zählten, was man weltweit an Automobilen kaufen konnte, wollte plötzlich niemand mehr haben. Sparen hiess das Gebot der Nachkriegszeit. Kleine und wirtschaftliche Autos waren gefragt. Doch Bugatti, Talbot, Delage, Delahaye und wie sie alle hiessen, hielten an ihren schweren, konservativen Luxus-Karossen fest und verpassten so den Anschluss an die Moderne. Dass die Karosserien ebenfalls weiter der Stromlinienform im Vorkriegsstil folgten, liess die grossen Wagen noch weniger zeitgemäss erscheinen.
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