Rolls-Royce Corniche – Duell der Zweitürer
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Zusammenfassung
Mit dem Rolls-Royce Silver Shadow betrat der Hersteller aus Crewe 1965 in vielerlei Hinsicht Neuland. Erstmals war ein Auto mit der Flying Lady auf dem Kühler selbsttragend konstruiert. Und erstmals gab es mehr als eine Standard-Karosserie ab Werk: Neben dem Saloon auch ein Cabriolet und ein Coupé.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Genügend mit Zuschlag
- Als Familiencabriolet und für Selbstfahrer
- Andere Formen des Fahrvergnügens
- Das Gefühl der Erhabenheit
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Wem exklusiv nicht genug war, der hatte bei Rolls-Royce auch nach der Vereinheitlichung der Modellreihen durch die Verwendung einer Ganzstahlkarosserie beim Silver Cloud ab 1955 – zuvor gab es bereits 1946 den Bentley Mk VI mit einer «Werkskarosserie» aus Stahl – noch lange die Möglichkeit, einen externen «Coachbuilder» zu beauftragen, ein Cabriolet oder Coupé zu bauen. Spätestens aber mit der Einführung eines selbsttragenden Aufbaus wurde diese Möglichkeit definitiv ein Ding der Vergangenheit. Die Limousine des «Shadow» debutierte im Herbst 1965 am Salon von Paris, im März 1966 gesellte sich am Autosalon Genf ein Coupé dazu, dessen Karosserie von H.J. Mulliner / Park Ward aus London stammte.
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