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Bild (1/4): Renault R11 Turbo (1986) - Mit Nebelscheinwerfern (© Bruno von Rotz, 2019)
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Limousine, fünftürig, 72 PS, 1387 cm3
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  • Renault 11 Turbo – Der Kompakte unter (Turbo-) Druck

    Erstellt am 18. Februar 2020
    Text:
    Daniel Koch
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
    (15)
    Renault Werk 
    (11)
    Renault 
    (3)
     
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    Der 1. Juli 1979 ist ein wichtiges Datum in der Automobil-Geschichte. Das Duell zwischen Gilles Villeneuve auf Ferrari und René Arnoux auf Renault beim Grossen Preis von Frankreich in Dijon gehört zu den grossartigsten Geschichten der Formel 1 überhaupt; die letzten drei Runden dieses Rennens sind Legende, ganz grosses Kino, etwas vom Besten, was der Motorsport je geboten hat. Ob dieses grossen Kampfes gerät ein wenig in Vergessenheit, dass der damals schon 36-jährige Jean-Pierre Jabouille in Dijon nicht nur sein erstes F1-Rennen gewinnt, sondern mit seinem Renault RS10 auch eine neue Ära einläutet - es ist dies der erste Sieg eines Formel-1-Rennwagens mit Turbolader.

    Renault RS10 (1979) - Jean-Pierre Jabouille vor Gilles Villeneuve beim GP Frankreich in Dijon
    © Copyright / Fotograf: Renault

    Schweizer Erfindung?

    Es war der Schweizer Alfred Büchi (1879 - 1959), der zuerst mit der Abgas-Turboaufladung experimentiert hatte und 1925 einen ersten funktionierenden Motor konstruierte. Bei den Serienfahrzeugen kamen die Turbolader ab 1962/63 zuerst in den USA zum Einsatz, im Oldsmobile Jetfire und im Chevrolet Corvair; in Europa waren es der BMW 2002 turbo (1973) und der Porsche 911 turbo (1974). Vor allem für den Porsche galt, was Nelson Piquet, 1983 der erste Turbo-Weltmeister in der Formel 1, von seinem BMW-Rennwagen sagte: "Wehe, das Auto stand noch nicht ganz gerade beim Einsetzen der Leistung, dann ging es direkt wieder nach Hause". Doch bei keinem anderenm Hersteller bestand Anfang der 80er Jahre ein direkterer Zusammenhang für einen Technologie-Transfer aus der Formel 1 in die Serien-Produktion als bei Renault - der zuerst in der R5 Alpine und im R18 (beide ab 1980) umgesetzt wurde.

    Übrigens hatte auch Louis Renault ein Patent zum Thema Aufladung beantragt, auch in Paris wurde frühzeitig über Leistungssteigerung durch Ladedruck nachgedacht.

    Kompakte Mittelklasse

    1981 hatte Renault den Nachfolger des R14 vorgestellt, die Stufenhecklimousine R9, zwei Jahre später folgte der R11 mit Schrägheck, der drei- und fünftürig erhältlich war. Anstelle einer konventionellen Heckklappe entschieden sich die Designer beim R11 für eine Glaskuppel, ähnlich wie beim Renault Fuego. Mit einer Länge von 399 cm, einem Radstand von 247.5 cm und einer Breite von 1.63 cm wollte sich Renault mit dem R11 in der so genannten "Golfklasse" etablieren.

    Renault R11 (1981) - Ohne Turbo ein braver Kompakter
    © Copyright / Fotograf: Renault Werk
    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
    HERO Events 2020

    Auswahl der Motorisierung

    Während der ganzen Produktionszeit wurden verschiedene Vierzylindermotoren angeboten. Zu Beginn war die kleinste Motorisierung ein 1.1 Liter Benzinmotor, der 48 PS leistete. Als zweiter Ottomotor stand ein 1.4-Liter-Aggregat zur Auswahl, der jedoch aufgrund der damaligen Schweizer Lärm- und Abgas-Gesetzgebung mit einer zahmeren Nockenwelle und einer tieferen Verdichtung auskommen musste. Dies hatte zur Folge, dass in anderen Ländern 68 oder 72 Pferde unter der Haube trabten, in der Schweiz aber nur derer 63. Die Freunde des Selbstzünders konnten zum 1.6-Liter-Dieselmotor greifen, der 55 PS leistete.

    Renault R11 Turbo (1986) - Das Turboloch war fast nicht spürbar
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Ein Ausbund an Drehmoment waren alle drei Maschinen nicht, der kleine Benziner gab 80 Newtonmeter bei 2500 U/min ab, sein grosser Bruder 100 Nm bei 3000 U/min, und der Dieselmotor immerhin 102 Nm bei einer Drehzahl von 2250 U/min. Zwei Jahre nach der Premiere des R11 erweiterte Renault die Motorenpalette um 1.7-Liter-Benzinmotor, der 80 PS bei 5000 U/min schaffte und bei 3250 U/min über ein maximales Drehmoment von 134 Nm verfügte. Die Fahrstufen wurden über manuelle Vier- oder Fünfganggetriebe eingelegt, als Option wurde ein Dreigang-Automatikgetriebe angeboten. Wie bei Renault schon lange üblich, wurden die Vorderräder angetrieben.

    Renault R11 Turbo (1986) - Sportliches, manuelles Fünfganggetriebe
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Auf Wunsch viel drin

    Tradition war bei Renault ausserdem, dass eine Vielzahl von Ausstattungsvarianten im Anegbot stand. Die exklusivste und modernste wurde als "Electronic" bezeichnet. Sie verfügte schon 1983 über ein digitales Cockpit und verzichtete komplett auf analoge Anzeigen. Stattdessen wurde auf einem grossen Display Geschwindigkeit und Drehzahl angezeigt, und die Elektronik im Armaturenbrett übernahm auch die Aufgabe des Bordcomputers. Um dem Ganzen einen richtig futuristischen Anstrich zu geben, konnte das System sogar sprechen: Es wies den Fahrer darauf hin, wenn eine Türe nicht geschlossen war oder dass fehlendes Kühlerwasser nachgefüllt werden musste. Ob und wie gut diese Elektronik heute noch funktionieren würde, ist unsicher, aber es war - der Aston Martin Lagonda war ab 1978 ein nur ein halbwegs geglücktes Experiment - der Anfang der Digitalisierung im Automobil.

    Heel Banner 2: Heel Oldtimer

    Leistungsschub

    Damit der R11 in der Golfklasse gegen die sportlichen Mitbewerber mitspielen konnte, spendierte ihm Renault ab 1984 einen Turbo-Motor. Selbst wenn sich die Werte heute nicht mehr spektakulär anhören, so leistete der zwangsbeatmete 1.4-Liter-Motor doch stattliche 105 PS bei 5500 U/min; das maximale Drehmoment von 162 Nm wurde schon bei 2500 U/min auf die Kurbelwelle abgedrückt. Da der Turbolader früh einsetzte und das Drehmoment über einen breiten Drehzahlbereich verfügbar war, konnte der Renault 11 fast alle Mitstreiter abhängen. Als Konkurrenten mit ebenfalls 105 PS, die allesamt langsamer waren im Sprint von 0 auf 100 km/h, nannte die "Automobil Revue" damals den Alfa 33 Quadrifoglio Verde, den Ford Escort XR3i und den Peugeot 205 GTI. Selbst der VW Golf GTI mit dem 1.8-Liter-Motor und 112 PS oder der Fiat Ritmo Abarth mit der 125 PS starken Zweilitermaschine verloren den Paradesprint gegen den R11, einzig der Mitsubishi Colt Turbo mit seinen 125 PS schlug die 9.2 Sekunden des Franzosen ganz knapp.

    Renault R11 Turbo (1986) - Der Turbo in voller Fahrt
    © Copyright / Fotograf: Renault Werk

    Wohlwollende Pressestimmen

    Das Test-Team der "Automobil Revue" nannte den Durchschnittsverbrauch von 11.1 Litern "räsonabel", auch wenn bei Vollgasfahrten bis zu 14 Liter verbrannt wurden. Und die AR schrieb nach der Probefahrt im Januar 1985: "War das Fahrverhalten des 5 Alpine wegen der ausgeprägten Lastwechselreaktionen nicht immer unproblematisch, so ist den Renault-Ingenieuren beim 11 Turbo ein guter Wurf gelungen. Dank deutlich breiterer Spur und einem modernisierten Aufhängungskonzept mit vorderen Federbeinen und hinteren, an querliegenden Drehstäben abgestützten Längslenkern verfügt bereits die Basisausführung des 11 über ein ausgewogenes Fahrverhalten. Beim 11 Turbo wurden daher nur die Kennung der Federn und Stossdämpfer etwas härter gewählt und ein dickerer Kurvenstabilisator für die Vorderachse eingebaut. Der auf Niederquerschnittreifen der Dimension 175/65HR 14 rollende Renault ist damit recht straff abgestimmt, die Komforteinbusse ist jedoch für einen sportlich orientierten Fahrer durchaus annehmbar. Als Gegenleistung bietet der 11 Turbo nämlich überdurchschnittliche Fahreigenschaften; die Kurvenwilligkeit, aber auch die Beherrschbarkeit im Grenzbereich verdienen spezielle Anerkennung. Die in schnell angegangenen Kurven für Fronttriebler typische Untersteuerneigung ist gering. Bei extremen Lastwechseln schwenkt das Heck leicht zur Kurvenaussenseite, diese Bewegung kann aber mit der präzisen, direkter als bei den übrigen 1lern ausgelegten Zahnstangenlenkung leicht korrigiert werden. Dass die Antriebsräder auch in engen Kurven die Leistung meist schlupffrei auf den Boden bringen, zeugt ebenfalls von einer harmonischen Fahrwerksauslegung".

    Renault R11 (1981) - Zwei Doppelscheinwerfer weisen den Weg
    © Copyright / Fotograf: Renault Werk

    Verzögert wurde vorne mit innenbelüfteten Scheibenbremsen, und hinten mit Trommelbremsen. Einige Testfahrer berichteten von Fading bei extremen Belastungen, es wurde aber auch betont, dass die Bremsen bei normaler, sportlicher Nutzung abseits der Rennstrecke ausgezeichnet seien.

    Komfortabler Sportler

    Die Ausstattungsliste des Turbos war lang, es waren Nebellampen, eine Scheinwerferwaschanlage, getönte Scheiben, von innen einstellbare Aussenspiegel, und vorne sogar elektrische Fensterheber serienmässig mit an Bord; auch die 1/3 zu 2/3 geteilt abklappbaren Rücksitze und die elektronische Zentralverriegelung mussten nicht extra bezahlt werden. Lediglich eine Métallic-Lackierung (+ 300 Franken), ein mechanisches Schiebedach (+ 500 Franken) und Leichtmetallfelgen (+ 550 Franken) standen zusätzlich auf der Aufpreisliste.

    Renault R11 Turbo (1986) - Übersicht im Cockpit
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz
    Toffen Oktober 2020 Auktion

    Die Fachpresse ist zufrieden

    Nach der Testfahrt schrieb die Automobil Revue: "Die Rundsicht ist ausgezeichnet, und auf kürzeren Strecken finden auch fünf Personen ein angemessenes Raumangebot. Für einen angenehmen Aufenthalt im Wageninnern sorgt neben der wirksamen Frischluft-/Heizanlage auch die überaus reichhaltige und geschmackvolle Ausstattung. Die Scheinwerfer-Höhenverstellung über einen Drehschalter, die ferngesteuerte Tür-Zentralverriegelung mittels codiertem Infrarotsender, das akustische Warnsignal für noch eingeschaltete Wagenbeleuchtung, die Ölstandsanzeige im Instrumentenkasten wie auch der Bordcomputer. Über diesen lassen sich Zeit, Aussentemperatur, Benzinvorrat, zurückgelegte Fahrstrecke, Durchschnitts- und Momentanverbrauch sowie die mit dem vorhandenen Benzin noch zu bewältigende Fahrstrecke abrufen." Im Innenraum waren die "Monotrace" genannten Sitze ein Novum. Dank einer schmalen Basiskonstruktion wirkte das Interieur grösser als es tatsächlich war, und die Passagiere im Fond konnten die Beine links und rechts neben den Sitzen ein Stück weit ausstrecken. Der Einstieg nach hinten war komfortabel, allerdings erwiesen sich beim Aussteigen die Gurten der Vordersitze als Fussangeln, da die Rückholfeder der Sicherheitsgurte zu schwach dimensioniert waren, wie die AR bemängelte.

    Renault R11 Turbo (1986) - Bruno von Rotz
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Die Redaktoren der "Automobil Revue" fassten Ihre Eindrücke wie folgt zusammen: "Wenn er sich auch äusserlich etwas weniger sportlich gibt als manche der kompakten Flitzer, so vermag der Renault 11 Turbo doch in Sachen Fahrleistungen und Strassenlage ohne Weiteres mit den Besten unter ihnen Schritt zu halten. Das verzögerte Ansprechen des klein dimensionierten Turboladers ist kaum mehr spürbar. Die komplette Serienausstattung mit vielen Luxusmerkmalen findet man bei den wenigsten seiner Konkurrenten, und auch das Platzangebot darf sich sehen lassen. Wenn auch die Verarbeitung noch einige Detailmängel aufweist und der Verbrauch bei scharfer Fahrweise etwas stark ansteigt, so ist doch der Kaufpreis von 19 375 Franken für den temperamentvollen Franzosen durchaus angemessen."

    Renault R11 Turbo (1986) - Turbofelgen
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Wie er sich heute fährt

    Anlässlich einer kurzen Probefahrt mit einem R11 Turbo von Renault Classic könnten die damaligen Eindrücke gut nachvollzogen werden. Die Spurtfreudigkeit überrascht selbst heute noch - und auch das Handling kann überzeugen. Bezüglich Rundumsicht und Handlichkeit ist der nun inzwischen über 35 Jahre alte Kompaktwagen der modernen Konkurrenz sowieso überlegen. Wenn man den R11 Turbo in der Gegenwart betrachtet, dann ist er optisch vielleicht nicht so gut gealtert wie ein Peugeot 205 GTI oder ein VW Golf GTI, die beide zu wertvollen Klassikern gereift sind. Man tut ihm aber Unrecht, wenn man ihn ignoriert, denn er könnte auch heute noch mit den sportlichen Kollegen mithalten. Um dies zu beweisen, müsste man allerdings ausserhalb von Museen erst einen R11 finden: Er scheint komplett aus unserem Strassenbild verschwunden zu sein, und auch auf den Verkaufsplattformen im Internet taucht nur ganz selten ein Exemplar auf. Dabei ist er doch ein gutes Beispiel dafür, wie man mit moderater Leistung und wenig Gewicht ein durchaus sportliches Fahrzeug bauen kann.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    ae******:
    21.04.2020 (10:37)
    Da gab es noch den Lancia Delta HF mit 132 PS, quasi der Urvater vom Integrale.
    Ich hab einen Baujahr 1984 in der Garage stehen, in rot, mit Recaro Sitzen. Ist auch heute noch ein sehr agliles Auto!
    tu******:
    01.03.2020 (14:19)
    Ja ein besonderes Auto. Habe zum Glück einen Renault 11 Turbo von 87 Phase 2 in rot in der Garage stehen. War auch mein Hochzeitauto :)
    Also es gibt diese Autos noch!
    Toller Beitrag von Zwischengas.

    MfG Robert
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