Qvale Mangusta – konvertibler Muskel-Italo
Zusammenfassung
Nein, dieser Mangusta ist kein De Tomaso, sondern ein Qvale, auch wenn die beiden Namen durchaus miteinander verbandelt waren. Und er überzeugt auch nicht unbedingt durch sein Gandini-Design, sondern eher durch seine Konzeption und seine inneren Qualitäten. Zudem ist er seltener als selbst in kleinsten Serien gebaute Porsche oder Ferrari.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- In Anlehnung an den TVR Griffith
- Vorgestellt als Biguà
- Qvale als Retter
- Serienfertigung ab 1999
- Freundlicher Empfang
- Zu teuer?
- Wiedergeburt als MG
- Hybrider Fahrgenuss
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Wenn man De Tomaso sagt, dann denken die meisten Leute vermutlich an den Mittelmotor-Pantera und seinen Vorgänger Mangusta. Tatsächlich waren es diese beiden Modelle, die das von Alejandro De Tomaso 1959 gegründete Renn- und Sportwagen-Unternehmen am bekanntesten machten. 1971 bereits war der Pantera, den De Tomaso auch mit Unterstützung von Ford baute, herausgekommen und er sollte über viele Jahre das wichtigste Modell werden, auch wenn andere Fahrzeugtypen wie der Deauville oder der Longchamps erschienen. 1993 stellte De Tomaso mit dem Guarà einen Mittelmotor-Nachfolger zum Pantera vor, aber es sollte noch eine Weile gehen, bis der Wagen in die Serie gehen konnte. Umso grösser war die Überraschung am Genfer Autosalon, als 1996 auf dem De-Tomaso-Stand der Biguà gezeigt wurde.
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Bilder zu diesem Artikel

Das sehr exklusive Design ist, für einen Formästheten, dem z.B. der erwähnte TVR Griffith enorm gut gefällt, eher ein Fluch, als ein Segen, vor allem die Front. Klar, wenn mann drin sitzt und fährt, sieht man es nicht, aber, man weis es, wie gequetscht diese aussieht...





















































































































































































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