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Bild (1/1): Playboy A48 (1948) - einer der letzten Wagen, die gebaut wurden (© Jeff Creech - Courtesy RM/Sotheby's, 2018)
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  • Playboy – amerikanisches Innovationsbündel oder Revoluzzer?

    Erstellt am 19. Juli 2020
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Jeff Creech - Courtesy RM/Sotheby's 
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    Zusammenfassung

    Es gab schon immer Autobauer, die nicht auf bewährten Spuren wanderten, sondern neue Wege suchten. Tesla ist das Beispiel der Neuzeit, gut 50 Jahre früher entstand 1946 die Firma “Playboy Motor Car Corporation” mit der Mission, in Amerika einen fortschrittlichen kompakten Sportwagen zu bauen. Die Zeichen standen gut, dass der Playboy die Herzen der Konsumenten im Sturm erobern würde, aber es sollte anders kommen. Dieser Bericht erzählt die kurze Geschichte des kompakten Playboys und zeigt ihn auf aktuellem undhistorischem Bildmaterial sowie in der damaligen Verkaufsliteratur.

    Leseprobe (Beginn des Artikels)

    Es gab schon immer Autobauer, die nicht auf bewährten Spuren wanderten, sondern neue Wege suchten. Tesla ist das Beispiel der Neuzeit, gut 50 Jahre früher entstand 1946 die Firma “Playboy Motor Car Corporation” mit der Mission, in Amerika einen fortschrittlichen kompakten Sportwagen zu bauen. Zur Namenswahl wäre noch zu sagen, dass die Zeitschrift “Playboy” von Hugh Hefner erst 1953 gegründet wurde, notabene mit Marilyn Monroe nackt auf dem “Centerfold” der Erstausgabe. Die Idee für den Namen soll Hefner übrigens von einer Mitarbeiterin der Playboy Motor Car Company erhalten haben. Heute würde wohl kaum ein Autobauer seine Marke noch “Playboy” nennen.

     
    8min
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    Die gute Idee …
    … von drei Autoenthusiasten
    Innovative Ansätze
    Coupé und Cabriolet in einem
    Grosses “Hallo”
    Grosse Zahlen
    Und dann noch ein Kombi
    Frühes Ende
    Geschätzte Lesedauer: 8min

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    he******:
    24.07.2020
    Warum konnten Amerikaner noch nie Kleinwagen bauen, kamen immer nur schrullige Konstruktionen heraus. Die Herren hätten sich erstmal in Europa umschauen sollen, wie man Kleinwagen baut und dann ein eindeutiges Konzept entwickeln. Wie passt ein Coupé mit Klappdach mit Kleinwagen zu einem günstigen Preis zusammen? Eigentlich gar nicht. Und die potenziellen Käufer mussten wohl damals ziemlich verhungert gewesen sein, wenn bei einer Fahrzeugaußenbreite von 1,41 m drei Personen auf der Sitzbank Platz nehmen sollten. Ist wohl ganz gut, dass die Serienfertigung nie angelaufen ist. Das ein Markt vorhanden war, kann man am frühen Export des Käfers in die USA erkennen. Und Porsche hatte ja auch schon früh Verkaufserfolge mit kleinen Sportwagen dort.
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