Der Preis ist heiß – Opel Commodore GS/E im (historischen) Test
Artikel verschenken
Jetzt abonnieren und Artikel verschenken
Machen Sie sich, Ihrer Familie und Ihren Freunden eine Freude: Mit einem Abo können Sie unbegrenzt Artikel verschenken.
PDF nicht verfügbar
Technischer Fehler
Das PDF konnte aus technischen Gründen nicht erzeugt werden. Bitte kontaktieren Sie den Kundensupport via Kontaktformular.
PDF drucken
«PDFs runterladen und drucken» ist exklusiv für unsere Premium-PRO-Mitglieder vorbehalten.
Premium Light
EUR/CHF
4.70 / Monat
Premium PRO
EUR/CHF
105.00 / Jahr
Für wahre Oldtimer-Fans
Premium PRO 2 Jahre
EUR/CHF175.00 (-16%)
Stark in Preis/Leistung
Weitere Premium-Angebote inkl. Kombi-Angebote finden Sie im Online-Shop.
Bereits Premium-Mitglied? Jetzt einloggen.
Zu Merkliste hinzufügen
Login
Premium-Abo kaufen
Premium Light
EUR/CHF
4.70 / Monat
Der Einsteigertarif
Premium PRO
EUR/CHF
105.00 / Jahr
Für wahre Oldtimer-Fans
Premium PRO 2 Jahre
EUR/CHF175.00 (-16%)
Stark in Preis/Leistung
Weitere Premium-Angebote inkl. Kombi-Angebote finden Sie im Online-Shop.
Bereits Premium-Mitglied? Jetzt einloggen.
Sie lieben grosse Fotos? Wir auch!
Und wir wollen sie auch gerne weiterhin mit Ihnen teilen: Einfach hier kostenlos registrieren.








































Sie haben nur
1 von 20
Bilder in hoher Auflösung gesehen
Information
Um mehr Bilder in hoher Auflösung zu sehen, müssen Sie sich einloggen.
Zusammenfassung
Natürlich war der Opel Commodore GS/E im Vergleich zu anderen Hochleistungs-Limousinen eine simple Konstruktion. Allerdings darf man nicht vergessen, dass es nirgendwo sonst 150 PS für so wenig Geld gab – wenn überhaupt. Hohe Fahrleistungen, niedrige Unterhaltskosten und gute Verarbeitung machen den sportlichen Einspritz-Opel zur überlegenswerten BMW- und Mercedes-Alternative, wie dieser historische Testbericht darlegt.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Zu schnell fürs Fahrwerk?
- Der Weg zum GS/E
- Lieber servo-automatisch
- Qualität und Stil
- Zu den Extras
- Fahren mit Wohnanhänger
- mot-Gesamturteil
- Pluspunkte
- Minuspunkte
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Das Auto: Die gleiche Karosserie wie der Opel Rekord. Commodore bedeutet: aufgetrimmte Ausstattung, 2500-ccm-Sechszylindermotor, 120 PS. Commodore GS bedeutet: 130 PS und ein paar Extras in sportlichem Stil. Commodore GS/E bedeutet: Benzineinspritzung statt Vergaser, 150 PS. Ausstattung wie Commodore GS. An Bug, Seite und Heck die Buchstaben GS/E. Und scheinbar besondere Felgen, aber es sind die gleichen wie beim GS, nur anders lackiert. Bilstein-Gasdruckstoßdämpfer und XAS-Hochgeschwindigkeitsreifen hat auch der GS. Nur der GS/E hat das Luftprallblech unter dem Bug, den "Spoiler". Sein Sog unter dem Wagen hilft mit, die Räder des 190-km/h-Autos am Boden zu halten. Ist der GS/E ein reizvoller Renner oder ein kultiviert angeschärfter Commodore oder ein übermotorisierter Opel Rekord? Das haben wir geprüft.
Diesen Artikel kostenlos weiterlesen?
Premium-Artikel freischalten
Bilder zu diesem Artikel

Information
Kostenlos anmelden und mitreden!
Das Anmelden dauert wenige Sekunden.
Originaldokumente / Faksimile
Empfohlene Artikel / Verweise
Markenseiten
Mehr lesen zum Thema
Aus dem Zeitschriftenarchiv
Aktuelle Fahrzeug-Inserate
Aktuelle Marktpreise (Auswahl)
Spezialisten (Auswahl)
Spezialist
Muhen, Schweiz
+41 79 332 81 91
Spezialisiert auf AC, Adler, ...




















































Kommentare