Mercedes-Benz SL 55 AMG – rasantes Donnergrollen

Erstellt am 14. Dezember 2020
, Leselänge 8min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daimler AG 
51
Bruno von Rotz 
37
Simon Kwasny 
13
Archiv Daimler AG 
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Der Mercedes-Benz SL der Baureihe R230 gilt als Neoklassiker, zumal in der AMG-Ausführung SL 55. Als er vorgestellt wurde, verkörperte er das damals Machbare in seiner Klasse. Dies lässt ihn auch heute noch modern wirken.

Abkehr vom Vorgänger

Im Jahr 1989 stellte Mercedes-Benz den Nachfolger des R107 vor und es war ein Sprung in die Moderne. Das Design von Bruno Sacco stellte eine komplett Abkehr zum Vorgänger dar, die Technik mit einem ohne Handeinsatz elektrohydraulisch zu öffnenden Dach war innovativ.


Mercedes Benz 500 SL (1989) - eine Schöpfung von Bruno Sacco
Copyright / Fotograf: Archiv Daimler AG

Doch bereits 1996 begannen die Arbeiten am Nachfolger R230.  Designer rund um die Welt reichten Gestaltungsvorschläge ein, diese wurden teilweise mit traditionellen Modellierungsmethoden, teilweise mit moderner Computertechnik räumlich dargestellt. Bereits im Juni 1997 war das finale Design festgelegt.


Mercedes-Benz SL 500 (2001) - Designskizzen und Entwürfe
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Und im Juli 2001 dann wurde der neue SL 500 in den Deichtorhallen in Hamburg der Presse vorgestellt.

Design für das neue Jahrtausends

Unter der Führung von Bruno Sacco und Steve Mattin entstand ein modernes Cabriolet mit integriertem Hardtop, genannt Variodach. Offen zeigte der neue SL eine keilförmige Linienführung, mit dem ausgefahrenen Dach wurde er zum Coupé. Gegenüber dem Vorgänger nahm der Radstand um vier Zentimeter zu, die Länge wuchs um drei Zentimeter auf 4,53 Meter. Mit 181,5 cm Breite war er nur 3 mm fülliger als der Vorgänger R129. Die Höhe schrumpfte minimal um fünf mm auf 129,8 cm.


Mercedes-Benz SL 500 (2001) - im R230 lässt er auch einmal seine Frau fahren
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Mit seinem Vieraugengesicht und seinem rundlichen Heck setzte sich der R230 deutlich vom R129 ab. Kühlöffnungen im Stile vergangener Mercedes-Rennwagen verknüpften den neuen SL mit der Mercedes-Tradition.

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Viel Technik

Es war allerdings fast weniger das Design als die Technik, welche zu reden gab, als der SL 500 dann zusammen mit dem SL 55 AMG im September 2001 auf der IAA seine öffentliche Premiere feiern durfte. Tatsächlich hatten die Mercedes-Ingenieure viel Fortschritt und Zukunft in den Luxussportwagen eingebaut.


Mercedes-Benz SL 500 (2001) - Türen und Hauben waren aus Aluminium
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Die selbsttragende Karosserie wies einen hohen Aluminiumanteil auf, um das Gewicht in Grenzen zu halten. Erstmals kam “drive by wire” zum Einsatz und zwar bei der Bremsbetätigung. Mit der“Sensotronic Brake Control SBCTM” wurde der Fahrer von der Bremshydraulik entkoppelt. Ein Pedaldruck löste nun elektronische Impulse aus, die wiederum die Bremsbetätigung steuerten. Der Bremsdruck konnte damit schneller und sogar präventiv aufgebaut werden.

Zum SBCTM gesellte sich das “Elektronische Stabilitäts-Programm ESP” und die aktive Fahrwerksregelung “Active Body Control ABC”, welche starke Bewegungen des Karosseriekörpers verhinderte.


Mercedes-Benz SL 500 (2001) - Durchsichtszeichnung des R230
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Für die Radführung sorgte vorne ein modernes Vierlenkersystem in Verbindung mit einer Zahnstangenlenkung. Hinten kam eine neue Version der Raumlenkerachse zum Einsatz, die nun komplett aus Leichtmetall bestand.

Natürlich war der R230 auf Sicherheit ausgelegt, vorprogrammiere Knautschzonen, hochfeste Bleche und eine hohe Karosseriesteifigkeit setzten Massstäbe.


Mercedes-Benz SL 500 (2001) - R230 im Windkanal
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Auch aerodynamisch konnte der neue SL brillieren, vor allem der cw-Wert bei offener Fahrt von 0.34 (geschlossen 0.29) stellte den Vorgänger komplett in den Schatten.

Begeisterte Testkommentare

“Am neuen SL Schwachpunkte auszumachen, das dürfte klar geworden sein, erfüllt den Tatbestand der Erbsenzählerei. Mehr noch als alle seine Vorgänger demonstriert der Neue die Kunst des Automobilbaus in Perfektion. Fünf Sterne für das beste Cabrio der Welt”, summierte Götz Leyrer seine Testeindrücke im Spätherbst 2011. Dass der Testwagen die Werksvorgabe von 6,3 Sekunden für den Sprint von 0 bis 100 km/h mit 7,1 Sekunden doch recht deutlich verfehlte, war daher ob all der Qualitäten nur eine Randbemerkung wert, schliesslich war der R230 trotz aller Leichtbaubemühungen mit 1845 kg noch 50 kg schwerer geworden als sein gleich motorisierter Vorgänger.


Mercedes-Benz SL 500 (2001) - R230 in Fahrt von oben
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Einzig dem guten alten Cabriolet-Feeling trauerte Leyrer etwas nach. Dieses wurde mit dem massiven Frontscheibenrahmen und die weit nach hinten ragende Windschutzscheibe halt zugunsten der Aerodynamik und der Minimierung des Luftzugs eingeschränkt. Als Testverbrauch wurden übrigens 15,3 Liter pro 100 km notiert.

Die Automobil Revue kam kurz darauf auf ähnliche Ergebnisse, der Verbrauch pendelte sich bei 10,6 bis 18,8 Litern ein.

Während in der Schweiz CHF 153’000 für einen SL 500 bezahlt werden mussten, stand in Deutschland DM 184’450 (EUR 94’308) auf der Rechnung. Allerdings liess sich Mercedes dann doch noch einige Extras zusätzlich bezahlen, so etwa Tempoamt, Einparkhilfe, Keyless Go oder das Navigationssystem.

Vom SL 500 zur breit gefächerten Baureihe

Die Baureihe wurde zügig erweitert. Neben dem an der IAA 2001 vorgestellten SL 55 AMG kam 2002 der Sechszylinder-Typ SL 350 (mit 3,7-Liter-Motor und 245 PS dazu) und 2003 der V12-Biturbo mit 500 PS.

Als AMG-Version ein teurer Brocken

Hatte Auto Motor und Sport bei ersten Vorberichten noch von 420 PS gesprochen, wurde der SL 55 AMG schliesslich mit 476 PS vorgestellt, im Jahr 2002 stieg die Leistung sogar auf 500 PS. Mit EUR 124’236 (DM 242’985) oder CHF 200’300 war die AMG-Variante um rund einen Drittel teurer als der bereits nicht ganz wohlfeile SL 500, aber mit der nun verfügten Motorleistung katapultierte sich der SL 55 AMG direkt in die Supersport-Liga. Und in diesem Umfeld war er, zum Beispiel im Vergleich mit dem Lamborghini Murciélago oder dem Aston Martin Vanquish, fast schon wieder günstig. Schliesslich lief er unlimitiert kaum langsamer als der Lamborghini und bei den Sprintmessungen liess er sich auch nicht abhängen.


Mercedes-Benz SL 55 AMG (2005) - mit 500 PS und 700 Nm
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Etwas realistischer war aber der Vergleich mit ähnlich teuren Sportwagen wie dem Aston Martin DB7 Vantage Volante, dem BMW Z8 oder dem Maserati Spyder Cambiocorsa. Wiederum war es die Zeitschrift “Auto Motor und Sport”, die mit dieser Gruppe Testfahrten durchführte und der SL 55 AMG siegte mit gesundem Abstand. “Das Universaltalent: tierisch schnell, bärenstark, wieselflink oder kommod wie eine S-Klasse. Der Super-SL kann praktisch alles. Der Rest ist Geschmacksache”, lautete das Fazit. Auf den weiteren Plätzen landeten übrigens der Maserati, der BMW und am Ende der Aston.

Facelift in Stufen

Bereits im Jahr 2006 wurde anlässlich des Genfer Autosalons ein überarbeiteter R230 präsentiert, bei dem sich allerdings optisch weniger änderte als unter der Haube, waren doch die Motoren für den SL 350 und den SL 500 neu. Der SL 55 AMG erhielt etwas mehr Leistung der SL 600 genauso. Auch das “Active Body Control ABC” wurde verbessert, als Getriebe kam nun die 7G-Tronic mit sieben Gängen zum Einsatz.


Mercedes-Benz SL 63 AMG (2008) - nach dem Facelift
Copyright / Fotograf: Daimler AG

Besser sichtbar waren die Änderungen, die anlässlich des Genfer Autosalons im Jahr 2008 eingeführt wurden. Das Vieraugengesicht war verschwunden, die Front wurde kantiger und passte nicht mehr so richtig zum rundlichen Heck. Die Leistung der Motoren konnte erneut angehoben werden, im AMG gab es eine modifizeirte Siebengangautomatik namens MCT.

Die modifizierte Baureihe blieb bis 2011 im Programm. Bereits am 30. November 2011 lief der letzte von 169’434 produzierten R230 als SL 350 vom Band, notabene nach rund zehn Jahren Bauzeit.

Die Ablösung erfolgte durch den R231 im März 2012.

Der Dampfhammer in der Praxis

Auch der moderne Autofahrer kommt auf Anhieb mit dem SL 55 AMG, dessen erste Exemplare im Jahr 2021 zu Youngtimer-Ehren kommen, zurecht. Am ehesten staunen mag er vielleicht noch ob des traditionellen Motorstarts via Zündschlüssel. Der hat zwar keinen Bart mehr, aber man schiebt ihn noch wie einst in das Zündschloss und dreht, damit der Motor zu laufen beginn. Dieser hält sich bezüglich Lautäusserungen vornehm zurück.


Mercedes-Benz SL 55 AMG (2002) - 5,4 Liter Hubraum und Kompressor
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Natürlich ist da etwas V8-Bollern zu hören und auch das Heulen des Kompressors bleibt nicht unbemerkt, aber solange man ihm nicht die Sporen gibt, bleibt der 5,4-Liter-V8 überraschend leise.


Mercedes-Benz SL 55 AMG (2002) - die AMG-Versionen unterschieden sich optisch vor allem unter dem Kühlergrill von den langsameren Modellen
Copyright / Fotograf: Simon Kwasny

Cruisen scheint die Domäne des AMG zu sein. Mühelos gleitet der SL über Landstrassen und Autobahnen, das Fahrwerk fühlt sich komfortabel an, die Übersicht ist (bei offenem Dach) hervorragend. Der Blick gleitet über die lange Haube, erfreut sich am geschmackvoll ausstaffierten Interieur.


Mercedes-Benz SL 55 AMG (2002) - Interieur mit wertigem Materialmix
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Erst wenn man mit Nachdruck auf’s Gaspedal steigt, kriegt man etwas von den wahren Möglichkeiten dieses 500-PS-Cabriolets mit. Dann geht es, angeschoben vom brachialen Drehmoment jet-mässig voran. Nur wenige Automobile konnten es damals mit dem SL 55 AMG aufnehmen und bei den meisten war der Pilot dabei deutlich mehr beschäftigt als im Mercedes. Ein Rennwagen ist der AMG trotzdem nicht, dazu ist er zu gewichtig und zum Rennen einfach auch zu schade.


Mercedes-Benz SL 55 AMG (2002) - die meisten Exemplare wurden wohl ohne die Heckbeschriftungen ausgeliefert
Copyright / Fotograf: Simon Kwasny

Die austarierte Aerodynamik erlaubt selbst bei niedrigen Temperaturen ein gemütliches Offenfahren und sollte es dann doch zu regnen beginnen, kann das Dach in weniger als 20 Sekunden geschlossen werden. Die Verbrauchswerte pendelten sich schon in damaligen Tests bei akzeptablen 9 bis 20 Litern ein, etwas schonender gefahren dürften Durchschnitte um 12 Liter jederzeit möglich sein. Und bekanntlich sinken die Verbräuche bei offenem Dach ja meist und so macht der SL 55 AMG auch am meisten Freude.

Rarität mit Klassikerzukunft

Zwar wurden 19’022 SL 55 AMG gebaut bis 2006, diese dürften aber zu einem erheblichen Teil in den USA gelandet sein. Hierzulande ist der starke SL eher eine Rarität, so existieren in der Schweiz von einst knapp 370 zugelassenen Exemplaren noch etwa deren 250. Heute (2020) kann man einen dieser Wagen zwar noch für rund einen Sechstel oder Siebtel des Neupreises kaufen, aber es kann gut sein, dass diese Zeiten schon bald vorbei sind. Allerdings seien investitionsorientierte Käufer gewarnt, denn die erheblichen Unterhalts- und Reparaturkosten können allfällige Wertgewinne schnell wegfressen.


Mercedes-Benz SL 55 AMG (2002) - Klassik gemischt mit Moderne bei Mercedes
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Wir danken der Touring Garage , die uns die Probefahrt im Mercedes-Benz SL 55 AMG von 2002 ermöglichte.

Weitere Informationen

  • Auto Motor und Sport Heft 12/2001, ab Seite 14: Alle Details vom neuen Mercedes SL
  • Auto Motor und Sport Heft 19/2001; ab Seite 137: Mercedes-Benz SL 55 AMG an der IAA 2001
  • Auto Motor und Sport Heft 21/2001, ab Seite 56: Fahrbericht Mercedes-Benz SL 500
  • Auto Motor und Sport Heft 23/2001, ab Seite 30: Super,Mann - der diskrete Charme der Perfektion (Test Mercedes-Benz SL 500)
  • Auto Motor und Sport Heft 8/2002, ab Seite 16: Viel Feind, viel Air - Vergleichstest Aston Martin DB7 Vantage Volante, BMW Z8, Maserati Spyder und Mercedes-Benz SL 55 AMG

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von jr******
16.12.2020 (16:18)
Antworten
Normal wurde der Mercedes bei Tempo 250km/h aus abgeriegelt. Gegen Zuzahlung von riegelte er erst bei 300 km/h ab. Ganz ohne Begrenzung gab es den SL nur auf eigenes Risiko, das schriftlich festgehalten wurde.
Und so ganz ohne elektronischen Eingriff deklassierte der AMG beim jährlichen Hochgeschwindigkeitstest in Nardo von Auto Motor und Sport alle anderen Vollblutsportwagen. Von 0-300 km/h beschleunigte der Mercedes in 32,5 sek (Lamborghini Murcielago 34,2 sek, Porsche Gt3 40,9 sek, Aston Martin Vanquish 55,0 sek, Ferrari 550 Maranello 61,2 sek) Nur in der V-max mußte sich der SL55 dem Murcielago mit 325 km/h um 5 km/h geschlagen geben.
von ma******
15.12.2020 (23:16)
Antworten
Wir haben den SL 600 von 2005 => Der hat auch 500PS und macht sicher genauso viel Spass.
Unter 13 l/100km kommt man selten, und auch die Aussage mit den Wartungskosten mag stimmen. Aber das Auto entschädigt für alles :-)
Nächstes Jahr werden 24 Zündkerzen fällig ...
Toller Artikel - vielen Dank !
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