Matra-Simca Bagheera – Kunststoff-Flunder für die Dreierbande
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Zusammenfassung
Mehr Überholprestige bot Mitte der Siebzigerjahre kaum ein Auto seiner Preisklasse. Der Matra-Simca Bagheera sah fast aus wie ein Maserati, bot Platz für drei Personen und hatte die budget- und wartungsfreundliche Technik des Simca 1100 an Bord. Teuer war er auch nicht, der Erfolg war fast garantiert. Doch, es gab auch Probleme, die mit der “Silbernen Zitrone”, die der Wagen wegen seiner Unzuverlässigkeit vom ADAC zuerkannt erhielt. Heute sind gut erhaltene Bagheera selten, umso spannender eine Probefahrt mit der 1,3-Liter-Flunder. Dieser Fahrzeugbericht erzählt die Geschichte des über sieben Jahre produzierten Bagheera und zeigt ihn auf aktuellen und historischen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Neuanfang
- Begeistert empfangen
- Viel getestet
- Die Sache mit der silbernen Zitrone
- Mehr Leistung und mehr Luxus
- Der Super-Bagheera, der nicht sein sollte
- Viele Jahre später
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 11min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Eigentlich hätten wir den Matra-Simca Bagheera ja gerne silber- oder noch besser gelb-lackiert fotografiert. Schliesslich wurde der Mittelmotorsportwagen im Mai 1975 unrühmlich zum Empfänger der “Silbernen Zitrone” des ADACs gekürt. Dazu hatte eine 1,55 Meter lange Mängelliste geführt, in der ein früher Besitzer den eigentlich noch neuwertigen Wagen mit allen seinen Fehlern dokumentierte. Doch unser Fotoauto ist goldfarbig, ein gutes Omen? Schliesslich hatte ja alles so gut angefangen damals! Bereits im Dezember 1969 begann die Idee für einen neuen Mittelmotorsportwagen zu reifen. Zu jenem Zeitpunkt wurde nämlich ein Zusammenarbeitsvertrag zwischen Chrysler France, die die Geschäfte von Simca übernommen hatte, und Matra unterschrieben. Damit war das Ende des Matra 530, der bekanntlich den Ford-V4 vor der Hinterachse hatte, besiegelt. Ein Nachfolger musste her und der sollte sich pro Jahr 10’000 Mal verkaufen lassen. Dazu mussten Praxisnutzen, Alltagstauglichkeit, Sportlichkeit und Traumwagen-Styling unter einen Hut gebracht werden, keine einfache Aufgabe.
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